Motivation

Kraftsport für Jugendliche – Motivation zwischen Party & Training

Jugendlicher beim Kraftsport: Motivation zwischen Party & Training

Hallo Freunde,

Ungewohnte Umgebung in der wir uns hier treffen aber kein Grund zur Sorge die Leute von Muscle Corps haben mich nicht abgeworben. Sie haben uns lediglich gefragt ob wir mal ´nen coolen Beitrag auf ihrer Seite bringen können und na klar machen wir das. Also worüber wollen wir heute sprechen? Richtig über Kraftsport für Jugendliche – der Motivation zwischen Party & Training. Und wen fragt man da am besten? Genau, Jugendliche!

Spreu vom Weizen

In den letzten Jahren mischen sich unter die 1,80 mal 1,50 breiten Stammbesucher des örtlichen Old School Gyms immer mehr junge Athleten und solche, die es mal werden wollen. Dazu kommt eine Welle von „Discounter Studios“ die das Land überrollt.

Ob diese Entwicklung positiv oder negativ zu beurteilen ist muss jeder für sich selbst entscheiden.

Eines ist Fakt, ein Großteil dieser von Fitness YouTubern und Influencern bewegten Jugendlichen wollen einen geilen Körper haben. Das dieser nur erreicht wird, wenn man hart und clever trainiert, begreift nicht einmal die Hälfte der Jugendlichen, sodass nach wenigen Wochen voller Ehrgeiz die Hantelscheiben an die Wand genagelt werden. So können immerhin die Fitnessstudios wieder eine Großzahl ungenutzter Verträge verzeichnen. Der andere Teil hingegen, die die sich wirklich dahinter klemmen, trinken weniger Alkohol, achten irgendwie auf ihre Ernährung und bauen in der Zeit in der sie im Gym sind keinen Mist. Nach den ersten 2-3 Monaten trennt sich in der Regel die Spreu vom Weizen.

Fragen über Fragen

Wer im Kraftsport-Business einsteigen will, merkt schnell, dass es die ein oder andere Hürde zu überwinden gibt. Da sind einerseits die zu hohen Erwartungshaltungen an einen selbst und andererseits die vielen Fragen. Welcher Trainingsplan ist der beste, welche Übung macht mich am breitesten und die aller häufigste Frage: welche Supplemente brauche ich?

Das sind Fragen die wir uns alle gestellt haben und das ist auch mehr als berechtigt.

Denn als Anfänger hat man es wirklich nicht leicht und man macht Fehler. Jeder macht Fehler und das ist auch gut so. Das Wichtigste ist anzufangen und seinen Arsch hoch zu kriegen, bevor man nach und nach sein Krafttraining und die Fitness Ernährung optimiert. Zu Beginn ist es das Beste alle Informationen aufzusaugen, selbst herum zu probieren und einfach Spaß am Sport und den unzähligen Übungen zu haben. Den Spruch „aus Fehlern lernt man“ hat wohl jeder schon mal gehört und der ist im Kraftsport Programm. Jeder Körper funktioniert ein wenig anders und so sollte man neben Experten auch auf sein eigenes Gefühl und die eigenen Erfahrungen hören. Am besten ist eine gesunde Mischung aus „Zeigenlassen“ und Learning by Doing.

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Play Hard, Work Harder

Bei Alledem was man für den Fitness-Lifestyle berücksichtigen und beachten muss, sollte man – gerade als Jugendlicher – nicht vergessen einfach mal Mensch zu sein. Was ich damit meine ist, dass man auch mal jung und „dumm“ sein sollte. Es ist keine Schande sich Fast Food rein zu schleudern oder sich auch mal am Wochenende die Kante zu geben, solange man sich unter der Woche wieder darum kümmert eine Kante zu werden! Grundsätzlich sollte man den Sport nicht als Einschränkung oder Zwang empfinden, sondern einfach den Spaß daran entwickeln. Die Disziplin kommt von ganz allein, sobald das Training und die richtige Ernährung zur Gewohnheit werden, wie das Zähneputzen am Morgen.

Das Allerschönste an dem Sport ist einfach, wenn man in den Spiegel schaut und die ersten Veränderungen wahrnimmt. Denn der Sport gibt einem so Einiges zurück. Je mehr ihr investiert, desto mehr bekommt ihr raus. Es ist ein hartes Stück Arbeit, da man nicht nur die ein bis zwei Stunden im Studio, sondern auch Zeit in Wissen und Geld in gescheite Ernährung steckt. Wenn ihr jedoch die ersten Gains bemerkt, hat sich die ganze Arbeit gelohnt. Und wenn man dann noch von Anderen auf die neu erworbenen Muskeln angesprochen wird und mit ´nem verlegenen „ach quatsch“ antworten kann, weiß man doch wofür man den ganzen Bums macht. Dafür lohnt es sich allemal!

Und ganz ehrlich, was ist denn die Alterative? Im Bett liegen und Netflix gucken? Das geht auch noch nach dem Training ihr Lachsnacken!

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