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#1
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| oder: ein Hoch auf freie Radikale? Durch den Leitartikel im aktuellen Focus bin ich auf [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] gestoßen, der zufolge durch die Gabe von Vit. C und E Trainingserfolge komplett verhindert wurden. Auch wenn das jetzt so gar nicht in mein Weltbild als Vitaminjunkie passt, zur Kenntnis nehmen musste ich das trotzdem.
__________________ Has anybody seen my Estrogen? And will someone help me look for it? (Elizabeth Lee Vliet / Screaming To Be Heard) |
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#2
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| Allzu überrascht bin ich davon nicht (wobei man natürlich bei der Dateninterpretation beachten muss, dass 39 healthy young men nicht DIE repräsentative Stichprobe sind). Die Ansicht einer Sinnlosigkeit bzw. gar Schadhaftigkeit von Vitaminsupplementationen wird ja auch schon schon länger z.B. von Pollmer [1;2] vertreten. Die Problematik der "Radikalfänger" kann ich ohne Weiteres nachvollziehen. Radikale bekleiden einige wichtige Funktionen in unserem Körper (z.B. sind sie u.A. bei der Immunabwehr). Radikale sind zweifellos eine gefährliche Sache, doch gerade deshalb liegt der Schluss nahe, dass sie vom Körper auch in entsprechend engen Grenzen kontrolliert und reguliert werden (niemand würde wohl auf die Idee kommen, Immunsuppressiva präventiv zu nehmen, da das Immunsystem auch den eigenen Körper angreifen könnte). Dass man da mit blindem "sich mit Vitaminen vollstopfen" dieses Gleichgewicht durcheinanderbringen kann, ist für mich keine utopische Hypothese. Literatur: [1] Pollmer U., Warmuth S. (2008). Pillen, Pulver, Powerstoffe - Die falschen Versprechen der Nahrungsergänzungsmittel. Eichborn AG: Frankfurt a. M. [2] Pollmer U., Warmuth S. (2007). Lexikon der populären Ernährungsirrtümer: Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Alkohol bis Zucker. Eichborn AG: Frankfurt a. M.
__________________ Posts von MarmorStein werden nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Dennoch kann für sie keine Gewähr gegeben werden. Jeder ist selbst für sein Handeln verantwortlich. Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt. Doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten; (Eugen Roth) |
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#3
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| Wer des Englischen nicht so gut mächtig ist oder eine kurze News-Zusammenfassung bevorzugt, kann diese (über die von bedee verlinkte Studie) auf der Website des Deutschen Ärzteblatts nachlesen: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
__________________ Posts von MarmorStein werden nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Dennoch kann für sie keine Gewähr gegeben werden. Jeder ist selbst für sein Handeln verantwortlich. Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt. Doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten; (Eugen Roth) |
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#4
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| Warum nicht? Bei all der Chemie, die bei der Herstellung von Nahrungsergänzungen zum Einsatz kommt wären negative Auswirkungen auf den Körper nicht weiter verwunderlich. Ich persönlich supplementiere nur Magnesium(und das mit guten Gründen) und Zink. Vitamine etc. versuche ich ausschließlich über die tägliche Ernährung aufzunehmen. Wer gedankenverloren dutzende von Nahrungsergänzungen zu sich nimmt und meint, damit hätte sich die Schuldigkeit der Versorgung des Körpers getan, der braucht sich über unangenehme Nebeneffekte wirklich nicht zu wundern. So viel zu meinen Ansichten. Wie ernst es darum wirklich steht und was letztendlich nicht zu empfehlen ist- das gilt es häufig noch herauszufinden. Ich werde mir diesen Artikel auf jeden Fall durchlesen, sobald ich dazu komme. Grüße Ishyros
__________________ Fehlendes Bewusstsein ist die Mutter von Ignoranz, physischer und mentaler Schwäche sowie der Keim alles verzehrenden Hasses. Wo Bewusstsein herrscht, dort ist der Weg... ihn zu gehen ist die höchste Würde jedweden Wesens. |
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#5
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| Zwischenstand des Ein-Frau-Versuches: Nach inzwischen 1 vitaminfreien Woche (also nicht wirklich Vitaminfrei, sondern keine Supps!) kann ich deutliche Reaktionen auf mein normales Training bemerken. Leichter bis mittelschwerer MK sogar bei Aktivitäten, bei denen ich sowas noch nie gespürt habe. Apfeltest: (noch?) keine negativen Reaktionen (zur Erklärung: Bin allergisch u.A. auf Äpfel. Nach dem Genuss eines Schnitzes rohen Apfels kriege ich ein pelziges Gefühl auf der Zunge und im Rachenraum. Im Extremfall schwillt mir der Rachen zu, sodass ich kaum noch Luft kriege. Ein Stück rohen Apfel essen = Test auf momentanen Allergiestatus, auch wenn meine Lieblings-Pollenschleidern grade mal nicht blühen) Zitat:
Meine Supps zielen v.a. darauf ab, dass ich ohne Antihistaminika, Betablocker und womöglich auch noch Antidepressiva auskommen kann. Das funktioniert. Ich schmeiße halt lieber Ascorbinsäre, Calciumcitrat und an Aminosäuren gebundenes Zink ein als RS)-4-[4-(Hydroxy-diphenyl-methyl)- 1-piperidyl]-1-(4-tert-butylphenyl)-butan-1-ol (Terfenadin ).Die am Anfang genannten Substanzen sind auch in der Nahrung zu finden (auch wenn sie als NEM synthetisch hergestellt wurden), Terfenadin wurde voll und ganz im Chemielabor konstruiert - zumindest ist mir ein natürliches Vorkommen nicht bekannt. @Marmorstein: Ich muss dir leider sagen, dass ich eine Aversion gegen Udo Pollmer habe. Aus diesem Grund halte ich auch seine Bücher für weniger überzeugend als die von anderen Autoren. Das ist unwissenschaftlich, ich weiß. Ich mag den Typ nicht, weil er doch glatt Schweinsbraten mit Knödel als optimale Ernährung verkaufen will (muss mal nachgucken, ob ich die Stelle noch finde). Habe die Ernährungsirrtümer zuhause und noch 1,2 Bücher von ihm gelesen. Pollmer kommt mir vor, als hätte er mal ein kritisches Buch zum Thema geschrieben, das hat sich gut verkauft und alle anderen Werke sind auf der selben Schiene. Etwas zu kritisieren ist einfach. Eine Sachlage objektiv mit allen Vor- und Nachteilen darzustellen ist schon wesentlich schwieriger. Vor allem, wenn das Thema ausgesprochen komplex und noch nicht in allen Dimensionen erforscht wurde. Naja, und außerdem sieht er ja auch nicht gerade so aus, als hätte er die optimale Ernährung schon gefunden und wirkt deshalb auf mich nicht sehr überzeugend. Essen sie was sie mögen, aber echt!
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| Weiterführende Informationen: |
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#6
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| Zitat:
Zitat:
1. nicht weiß, was für eine Ernährungsform überhaupt "gesund" oder "empfehlenswert" ist 2. gar keine Aussage darüber treffen kann, was denn für jedermann "gesund" wäre. Nur weil man heute auf dem Vitamin-, Rohkost- oder sonstwas trip ist, heißt das noch lange nicht, dass Schweinsbraten mit Knödel per se "ungesund" ist. Mit einer 7-Tage Woche mit täglich jeweils 2h Kuhmelken, 7h Ackerarbeit und was weiß ich noch, würde ich jetzt mal frei von der Leber weg ein Rohkostsalätchen mit 40g Tofubeilage nicht für gesund erachten. Das generelle "Problem", sofern man es so nennen kann, ist aus meiner Sicht, dass wir schlicht und ergreifend viel älter werden als früher, und somit auch degenerative Erkrankungen öfter in Erscheinung treten. Zudem kommt der Bewegungsmangel ins Spiel, welcher das "Lauftier" Mensch verkrüppelt. MMn hat die Ernährung an sich keinen so großen Einfluss, wie man oftmals proklamiert. Zitat:
![]() Zitat:
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#7
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| Das entwickelt sich hier ja zu einer wirklich spannenden und aufschlussreichen Diskussion! @ bedee: Zitat:
Zitat:
@ MarmorStein: Zitat:
Zitat:
Grüße Ishyros
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#8
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| Ja sowas Dummes aber auch! ![]() Zitat: Bloß bleibt das (essen können was man will und dünn bleiben) nicht ein ganzes Leben lang so. Habe bisher noch niemanden getroffen, bei dem sich das zwischen 40 und 50 nicht geändert hätte. Den Artikel über "fitte Dicke" muss ich noch lesen, Kommentar dazu folgt. BTW, irgendwie entgleitet die Diskussion ins OT. Ist das schlimm?
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#9
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| Zitat:
Ich sehe das so, dass wir wieder bei meinem Punkt wären: Unser Körper ist einfach nicht darauf ausgelegt, ohne Funktionseinschränkungen so alt zu werden, wie es uns die Fortschritte in Hygiene und Medizin erlauben. Wir hebeln heutzutage einen gewissen Teil der natürlichen Selektion aus, Alte und Kranke überleben mehr und länger, woraus folgt, dass die Leute immer älter und kränker (im heutigien Fall eben vorwiegend chronisch degenerativ bzw. Krebs) werden. Daher denke ich, das beste ist, dass wir uns nach unseren Veranlagungen verhalten. Und wenn ich das, was ich bisher gelesen/gehört habe, ansehe, dürften unsere Veranlagungen in etwa so aussehen: viel bewegen (damals erzwungen durch die Suche nach Nahrung, Flucht vor Fressfeinden, etc.) und alles essbare futtern, was uns in die Quere kommt, bis der Körper sagt: "stop!" Zitat:
. Wenn Du also sagst: das ist off topic, bitte neuer Thread, werd ich mich drum kümmern.So off-topic find ich das aber gar nicht, da ich in meiner bisherigen Fitnessforen-Laufbahn die Erfahrung gemacht habe, dass weniger die physiologischen und biochemischen Implikationen diskutiert werden, sondern eher Dinge wie Zitat:
Zitat:
Zitat:
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#10
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| Wirklich interessant; v.a. dass der eine Mensch über ein Jahr lang ohne Nahrung überlebt hat... cool Die Theorie mit dem "Setpoint" (also dass sich der Körper für ein best. Gewicht entscheidet) glaub ich schon lange. Jetzt denke ich allerdings, dass die Genetik noch mehr ausmacht, als ich persönlich bisher geglaubt habe.Zitat:
und auch andere..... es gibt Leute, die nehmen auch im höheren Alter nicht zu, obwohl sie unverändert essen.Wegen den Vitaminen: Imho haben die fast keine Auswirkung auf Leistungen. Langfristig gesehen aber schon. Wenn man z.B. viele Laufkilometer macht, dann meldet sich bei vielen Menschen die Beinhaut ("Knochenhaut" sagen zumindest manche bei euch), oder die Muskeln "verhärten"/"verkleben" sich, oder sonst was. Auf jeden Fall kein herkömmlicher Muskelkater. So wie ich es erlebt habe, ist bei diesen Personen oft die Versorgung mangelhaft. Da machen die Mikronährstoffe wohl auch einen Teil aus. Insgesamt bin ich da ähnlicher Meinung wie Marmor: Man sollte seine natürlichen Triebe akzeptieren . Aber versuchen, "sinnvoll" zu essen (by whatever that means): für mich eher natürliche Lebensmittel, da finden sich oft Makro- und Mikronährstoffe zusammen abgestimmt. mfg
__________________ [ Forenregeln ] - [ Portal ] - [ MC-Leitfaden ] - [ Übungskatalog v1.2 ] - [ MC-Lexikon ] Exhaust your body, proceed your mind, cultivate your soul. www.5kampf.at |
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#11
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| 9.7.2009: 4 Wochen ohne Supps außer Wheyproteinpulver zum Frühstück pimpen, nen gelegentlichen EW-shake und hin und wieder ein Löffel Glutamin gegen Süßhungerattacken (ja, das funktioniert!) --> Ich hatte in der letzten Zeit die heftigsten MK meines Lebens obwohl ich das Trainingspensum beibehalten bzw. in der Intensität eher runtergefahren habe. Vielleicht ist ein Trainingspensum welches mit Antioxidantiensupps zu Reaktionen des Körpers führt zu viel, wenn man die Supps weglässt? Auf jeden Fall verspüre ich zum ersten Mal das Bedürfnis nach Erholung. Fortschritte? Hmmm, keine Ahnung wie ich die jetzt "messen" könnte. Hat da irgendjemand Vorschläge? Vermutlich fehlen mir dann die Vorherdaten --> Apfeltest: Niesanfall nach Genuss eines Apfels. Zufall oder ein Hinweis darauf, dass sich die Allergielage verschlechtert? Zitat:
Aus eigener Erfahrung kann ich dazu nun nicht viel beitragen denn ich kann nur sagen, dass eine Junkfood-Ernährung ohne überflüssige Bewegung bei mir viele Jahre funktioniert hat (vielleicht nicht wirklich, war wohl eher dünn-fett) ab einem bestimmten Punkt ging ich aber auseinander wie ein Hefekloß. Das damalige Ernährungsverhalten geht gar nicht mehr, obwohl ich immer noch eine Sucht nach Carbs pur habe. Und ein gewisses Bewegungspensum ist genauso Pflicht, wenn ich meinen KFA unter Kontrolle halten will. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Ich glaube, an all den physiologischen und biochemischen wissenschaftlichen Studien interessiert die Meisten doch vor allem, wie sie diese Erkenntnisse in ihrem eigenen Leben und zum eigenen Vorteil einsetzen können.
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#12
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| Zitat: Keine Ahnung, wie das bei deinem Vater so ist, sportsfreund. Oder bei den anderen Leuten. Entweder sind die noch zu jung oder sie tun eben doch was zur Gewichtskontrolle. In Lore of Running führt der Autor den Herrn P.T. Williams auf, welcher behauptet, dass ein Läufer sein wöchentliches Laufpensum um 23 km pro Dekade erhöhen müsste um seinen BMI halten zu können. Wieviel ein 70-jähriger dann laufen müsste kannst du dir ja ausrechnen. Dieser Herr Williams führt die Gewichtszunahme auf sinkende Testosteronspiegel zurück. Leuchtet mir jetzt nicht so ein, was ist dann mit Frauen? Die legen ja auch zu. Könnte natürlich auch sein, dass die Gewichtszunahme mit dem Alter bei Leuten, die für ihre Mukkis sorgen geringer ausfällt oder gar ausbleibt. Aus dieser Kategorie kenn ich persönlich aber auch niemanden Zitat:
Zitat:
Ob er das nachweisen kann? Wenn alle Werte stimmen kann immer noch ein Mangel in den Zellen vorliegen. Ob er das überhaupt testet? Ich bezweifle, dass irgendein Arzt beim heutigen Zustand unsreres Gesundheitssystems bei mir als Kassenpatientin überhaupt einen Test macht, wenn ich ankomme "Herr Doktor, ich fühle mich etwas angeschlagen". Eher komme ich mit einem Antidepressivum aus der Praxis, dann bin ich beim nächsten Arztbesuch etwas besser drauf. Oder so ähnlich.
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#13
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| Zitat:
Der macht weniger Pensum als früher und isst unverändert. Ist mit 50+ zwar noch nicht so alt, aber sicher in dem Bereich, wo man schon etwas merken würde. Der sinkende Testosteronspiegel macht sicher was aus... der sinkt ja bei Frauen genauso (afaik). Generell entwickeln sich Hormon- und Stoffwechsellage eben in eine Richtung, die Muskeln eher schwinden und Fett ansetzen lässt.
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#14
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| Zitat:
Eine Vitaminbrausetablette enthält ja gerade mal 60mg Vitamin C kann es sein das hier ein wenig sehr mit der Dosierung übertrieben wurde? |
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#15
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| Zitat:
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