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#1
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| Liebe Sportler, ich freue mich, wenn ihr an unserer Umfrage teilnehmt. Informationen findet ihr unten. Viele Grüße, Anne Geldermann Studie der Universität Osnabrück zur Erfassung sport- und körperbezogener Einstellungen von Männern (SEskEM) Informationen zur Studie Während die positiven Wirkungen regelmäßiger sportlicher Aktivität auf die Gesundheit bereits hinreichend wissenschaftlich belegt werden konnten, ist über die psychologischen Aspekte von Krafttraining und Bodybuilding bislang v. a. im deutschsprachigen Raum noch wenig geforscht worden. Wir versuchen diese Lücke zu schließen, indem wir eine große Anzahl von Männern befragen, die mit Gewichten trainieren. Uns interessieren u. a. die Ziele, für die Männer Krafttraining betreiben und ihre Einstellungen zu ihrem Sport und ihrem Körper. Die Teilnahme an der Studie ist anonym und dauert erfahrungsgemäß 20 bis 35 min, je nach individueller Bearbeitungsgeschwindigkeit. Teilnehmen kann jeder Mann (ab 18 Jahren), der regelmäßig Bodybuilding oder Gerätetraining macht. Link: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Als selbst aktiv Trainierende ist es uns ein besonderes Anliegen, ein umfassendes und differenziertes Bild dieser vielfältigen Sportart zu zeichnen. Wir bedanken uns für Ihr Interesse an diesem für uns wichtigen Thema! Unter allen Teilnehmern, die an [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] eine Email mit Ihrem Teilnehmer-Code schicken, verlosen wir 5 Amazon-Gutscheine á 10 €. Dr. Dipl.-Psych. Manuel Waldorf Dipl.-Psych. Martin Cordes Anne Geldermann (Diplomandin der Psychologie) Institut für Psychologie der Universität Osnabrück Kontakt: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Tel. 0541.969-4853 |
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#2
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| fertig war ja auch ne menge psychologisches zeug dabei Geändert von Neoras (27.01.2012 um 23:07 Uhr). |
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#3
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| Zitat: "teilnehmen kann jeder, der bb oder gerätetraining macht". am anfang ist noch von kraftsportlern die rede. wißt ihr überhaupt, was ihr wollt? "vielseitig" sind übrigens ganz andere sportarten. man muß auch kein soziologe sein um zu wissen, wer typischerweise in einem studio trainiert, und mit welchen zielen. mit sport hat das jedenfalls überhaupt nichts zu tun. das ganze dann auch noch über foren, ohne jeden persönlichen kontakt. Geändert von geezer (28.01.2012 um 00:41 Uhr). |
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#4
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| @ geezer: ich verstehe den kern deiner kritik jetzt nicht so ganz. natürlich kann man auch als leistungsorientierter kraftsportler auf die fragen antworten. daß diese antworten eventuell anders ausfallen als bei einem bodybuilder und/oder im studio trainierenden liegt in der natur der sache. vielleicht sind aber auch die antworten von durchschnittlichen studiobesuchern andere, als du dir das so denkst. @ studie: habe teilgenommen, mir wurde aber kein teilnehmercode angezeigt, es sei denn, der teilnehmercode besteht aus einer aneinanderreihung der angegeben buchstaben und zahlen auf der ersten frageseite. diesbezüglich bitte ich um aufklärung.
__________________ ------------------------------------------------------------ "Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson) Pincipia Discordia Der Verein |
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#5
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| Hallo matten, vielen Dank für deine Teilnahme. Der Teilnehmercode wurde tatsächlich am Anfang der Umfrage von dir selbst erzeugt. Für weitere Informationen dazu, muss ich dich leider bitten, eine Email an [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] zu schreiben. Viele Grüße, Anne Geldermann Hallo geezer, unser Ziel ist es, ein differenziertes Bild der Sportart zu zeichnen. Sicherlich werden wir dabei auch Unterschiede zwischen den verschiedenen Teilnehmern feststellen. Das wäre jedenfalls wünschenswert. Um eine wissenschaftlich abgesicherte Aussage über Fitnessstudiobesucher machen zu können, muss man - so fürchte ich - tatsächlich eine wissenschaftliche Studie durchführen. Stereotype und Vorurteile kann sicherlich jeder nennen, auch dazu könnte man natürlich eine wissenschaftliche Untersuchung durchführen...das ist aber nicht Gegenstand unserer Studie. Um die Anonymität der Teilnehmer zu wahren, läuft die Teilnehmerrekrutierung ohne persönlichen Kontakt ab. Wer Interesse an persönlichem Kontakt hat, kann sich gerne unter den angegebenen Kontaktdaten melden. In der Regel wird die Anonymität aber von den Teilnehmern bevorzugt. Soziologen sind wir übrigens nicht ![]() Viele Grüße, Anne Geldermann Hallo Neoras, vielen Dank für deine Teilnahme. Weil es eine gesundheitspsychologische Studie ist, liegt es in der Natur der Sache, dass "ne Menge psychologisches Zeug" in dem Fragebogen vorkommt ![]() Viele Grüße, Anne Geldermann |
| Weiterführende Informationen: |
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#6
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| Zitat:
Long story short: So eine Umfrage unter "Hanteltrainierenden" ist ähnlich offen gestellt wie eine Umfrage unter Autofahrern. Könnte ja in eurer Absicht liegen. Die Beschreibung der Studie scheint das aber nicht zu reflektieren... |
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#7
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| Hallo aufziehvogel, danke für deine aufklärenden Worte. Wir zielen nicht nur auf Fitnessstudiobesucher ab. Den Begriff hatte ich wegen der Aussage über "typische Studiogänger" gewählt. Es geht in der Studie um Männer, die Bodybuilding oder Gerätetraining betreiben. Ob sie das nun zu Hause, im Fitnessstudio, bei einem Sportverein oder irgendwo anders machen, spielt für die Teilnahme erst einmal keine Rolle. Diese Gruppe von Sportarten, die sich sicherlich untereinander unterscheiden, ist bisher in Deutschland relativ wenig beforscht worden. Um also die verschiedenen Sportarten abzubilden, müssen wir erst einmal "gröber" anfangen. Um zu den Autofahrern zurückzukommen: Wie sollen wir herausfinden, ob sich Sportwagenfahrer von anderen Autofahrern unterscheiden, wenn wir nicht wissen, wie der "durchschnittliche" Autofahrer sich verhält? Viele Grüße, Anne Geldermann |
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#8
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| Achso. Da oben von einem "differenzierten Bild" die Rede war, dachte ich, ich merke mal an, dass z.B. ein Wettkampfbodybuilder, ein Studio-Kursbesucher und ein Sprinter keine homogene Gruppe bilden. Eine Studie, die das berücksichtigt, fänd ich schon interessant, hätte dann aber wahrscheinlich nicht mehr viel mit Hanteltraining zu tun. Wenn es hier aber um einen groben Durchschnitt geht, wird das schon passen ![]() Viele Grüße zurück |
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#9
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| Zitat:
![]() @ Anne wie dem auch sei, ich fände es sehr erfreulich und vor allem würde ich es auch als zeugnis einer fairen gegenleistung sehen, wenn ihr die ergebnisse der studie hier in diesem forum zugänglich machen würdet, insbesondere da ihr ja nun auch unsere plattform für die requirierung von teilnehmern der studie genutzt habt. das könnte eventuell zu fruchtbaren diskussionen führen, was wir sehr begrüßen würden. viele grüße: matthias
__________________ ------------------------------------------------------------ "Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson) Pincipia Discordia Der Verein |
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#10
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| habe auch mal teilgenommen. denke, die studie hat durchaus was positives.
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#11
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| Habe auch teilgenommen. Wäre super wenn die Ergebnisse hier veröffentlicht werden!! |
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#12
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| Hallo, vielen Dank schon einmal für euer Interesse und eure Teilnahmen. Auf eure Nachfragen hin, haben wir abgesprochen, dass wir selbstverständlich eine Präsentation der Ergebnisse hier einstellen können. Die Datenerhebung läuft aber zunächst bis Anfang April. Vorher könnt ihr auf gar keinen Fall damit rechnen. Viele Grüße, Anne Geldermann |
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#13
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| Zitat:
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#14
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| Zitat:
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#15
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| Offener Brief in Foren zur laufenden Umfrage zu Trainingsverhalten und Körpereinstellungen von Männern (1.02.2012) Sehr geehrte Studienteilnehmer, -interessierte und -kritiker, liebe Foristen, für das große Interesse und die rege Teilnahme an unserer Umfrage zum Thema »sport- und körperbezogene Einstellungen von Männern« möchten wir Ihnen an dieser Stelle herzlich danken – wir konnten bereits mehr Kraftsportler gewinnen, als wir anfangs gehofft hatten. Ihr Engagement zeigt uns einmal mehr, welche Leidenschaft für die Sache und welche Expertise in der Zielgruppe besteht! Wir werden die Ergebnisse selbstverständlich in jedem beteiligten Forum veröffentlichen, damit Sie auch beim nächsten Schritt einbezogen bleiben. Wir rechnen damit, dass wir im April oder Mai erste Resultate vorlegen können. Da einige von Ihnen sich die Zeit genommen haben, uns die kritischen Punkte unserer Arbeit klar zu benennen, würden wir gerne den Hintergrund und die Begrenzungen einer derartigen Studie noch einmal ansprechen: Bei unserer Arbeit handelt es sich um eine Pilotstudie – wir glauben, dass die vergleichsweise objektive Beschäftigung mit Themen wie Krafttraining, Bodybuildung und Körpereinstellungen von Männern jenseits gesundheitspolitischer »Furchtappelle« ein wichtiges und spannendes Thema für die Wissenschaft darstellt, das bislang vernachlässigt wurde. Dabei läuft sicher nicht alles bereits im ersten Schritt optimal, aber Erkenntnisgewinn passiert im Prozess und im Austausch mit Spezialisten wie Ihnen. Auch stellt jede erste wissenschaftliche Annäherung an ein so komplexes Thema wie Trainingsverhalten notwendigerweise eine grobe Vereinfachung dar. Dies gilt offenbar besonders für den oberen Bereich der Skala »Trainingsintensität«, was Ihnen als Experten natürlich besonders auf- und missfällt -- das Gros der per Mail und in Forenbeiträgen geübten Kritik richtet sich auf die Messung hoher subjektiver Intensität. Rückblickend erkennen wir, dass hier weitere Alternativkriterien und Abstufungen für höhere Intensität nötig gewesen wären. Wir danken allen sehr für Ihre Anregungen und laden Sie weiter ein, uns per Mail Verbesserungsvorschläge zukommen zu lassen. Bitte nutzen Sie auch die offenen Antwortfelder im Fragebogen. Zur Erläuterung ist zu sagen, dass wir nicht nur spezialisierte und austrainierte Kraftsportler wie Sie befragen, sondern z. B. auch Rehabilitanden und Anfänger; wir haben uns daher auf den Mittelbereich der Skala konzentriert, wo wir uns an Kriterien der Exercise-Forschung orientieren (z. B. Anstieg Herzfrequenz). Wir gehen davon aus, dass jemand, der hart trainiert, dies unabhängig von den inhaltlichen Kriterien auch so einstuft – und bestimmt wollen wir keinem Befragten, der auf eine andere, nicht minder erfolgreiche (bzw. erfolgreichere) Weise trainiert, unterstellen, weniger hart zu trainieren (falls das so gewirkt haben sollte)! Bei genauerer Überlegung werden wir künftig auf inhaltliche Festlegungen der Abstufungen verzichten und nur eine numerische Skala verwenden, um die Vielfalt an Trainingslehren auf einer Dimension abzubilden. Wir hatten kurz überlegt, mehrere separate Skalen (z. B. subjektives Erschöpfungsgefühl etc.) aufzunehmen, wollten aber die Umfrage nicht länger werden lassen als sie ist. Was die weiteren Fragen angeht, lassen Sie uns Ihnen versichern, dass es sich um Übersetzungen existierender US-amerikanischer Fragebögen zu Körpereinstellungen handelt, die wir in Zusammenarbeit mit den Originalautoren erstmals in einer großen deutschen Stichprobe einsetzen. Auch diese sind sicher noch nicht perfekt, aber wir haben uns im Sinne der internationalen Vergleichbarkeit entschieden, diese zunächst nicht zu modifizieren, auch wenn selbst uns bereits Verbesserungsideen gekommen sind. Auch dies kann ein Ergebnis einer derartigen Umfrage sein. Noch einmal: Vielen Dank an alle, Ihre Teilnahme und der fachliche Austausch mit Ihnen bringt uns weiter! Der Link zur Studie: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Herzliche Grüße Dr. Dipl.-Psych. Manuel Waldorf Dipl.-Psych. Martin Cordes Anne Geldermann (Diplomandin der Psychologie) Kommentare und Anregungen bitte an: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] |
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