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#1
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| Servus Leute, In der neuen Sportrevue, einige von euch werden es schon gelesen haben, wird das Okklusionsprinzip beschrieben. Ich versuche das mal hier extrem kurz und simpel zusammenzufassen. Das heißt der Blutzufluss im Muskel wird unterbunden und danach strömt das Blut in riesigen Mengen in den entsprechenden Muskel. Wer kennt nicht das schmerzende Gefühl beim Beinstrecken? Doch genau da darf man nicht aufhören, sondern auf die Zähne beißen...Also weitermachen wenn der Muskel "beißt". Dies habe den Vorteil, dass der Muskel mehr Kraft entwickeln kann, wie ein entsprechender Versuch von japanischen Wissenschaftler beweist, die den Blutstau mithilfe eines Blutdruckmeßgeräts erzeugt haben. Danach war ein Kraftzuwachs um 20% gegenüber anderen Probanten ohne "Blutstau"!!! Nun sei es so, dass ein höherer Reiz auf den Muskel ein besseres Muskelwachstum gewährleistet. Und den momentanen Kraftwachstum für kurze Zeit erreichen wir bewiesen durch eine Okklusion. Was bedeutet das nun fürs Training? Wie übertrage ich die Okklusion in mein Training? Ganz einfach: Wir nehmen das Beispiel Quadricepstraining, Beinstreckertraining. Bevor wir an die Kniebeugen oder Beinpresse gehen schneiden wir unserem Beinstrecker durch 20-30 Wdh auf dem Beinstreckergerät das Blut ab, damit es danach in Strömen reinfließen kann. Wichtig hierbei ist eine konstante Spannung bei den Wdh...So nun haben wir eine Menge Blut im Muskel, ein Pumpeffekt, welcher blitzartig herbeigeführt wurde....Nun machen wir die Kniebeugen oder Beinpresse. Ich hoffe ich hab das richtig verstanden und einigermaßen richtig erklärt MfG Flo
__________________ <br />Ohne die richtige Ernährung und Erholung bringt das härteste Training nichts!<br /> |
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#2
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| Habe die Technik bisher auch nur sporadisch in den Gedanken, Okklusion ist ja im medizinischen ein Verschluss von Organen durch Blutstau, weiteres darüber im Bereich des Sportes in Erfahrung zu bringen ist aus dem Grund der unbekanntheit recht schwierig. Vom gesundheitlichen Aspekt her sicher nicht all zu häufig anzuwenden, doch wird es seine Effektivität im Beintraining sicher zeigen. Habe selbst nur Beincurls und Beinstrecker im Plan, liegt aber an Rückenproblemen die Squats erstmal nicht zulassen... Gruß forti
__________________ Wenn mich die Mehrzahl für nicht normal hält, dann mache ich alles richtig. de-fortis Livespill Reha/Prävention fortis Kolumne MC-Leitfaden MC auf Facebook |
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#3
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| Das Oko.. ähnelt ja dem Höchstkontraktion trainings <Peak contraction>. Den Muskel so zu überlasten find ich ist mit einer der besetn Methoden. Allerdings kann das auf dauer auch zu Übertrainingführen. Oder nicht??
__________________ "Sorge dich nicht Lebe!!!(Dale-Carnegie)" "Widme dich der Liebe und dem Kochen,..mit ganzem Herzen(Dalai Lama)" "Fortschritt ist sehr wichtig und aufregend, außer beim essen (Andy Warhol)" "Im Job geht es nicht darum liebgehabt zuwerden..sondern um Respekt!" |
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#4
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| Zitat:
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#5
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| aber ich denke es ist sicherlich eine gute alternative um dem Muskel zwischenzeitlich bei Stagnationen neue Reize zu setzen. Es ist bestimmt nicht schlecht, dieses Prinzip über 6 Wochen in einem Mesozyklus zu testen. Sicherlich kann ich mir vorstellen, dass danach eine andere Methode sinnvoll wäre. Ich werde das auf jeden Fall mal nach meiner Defi versuchen und hier über meine Erfahrungen berichten.
__________________ <br />Ohne die richtige Ernährung und Erholung bringt das härteste Training nichts!<br /> |
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#6
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| Zitat:
Genau so hab ich es gemeint. Bin schon mal gespannt [daumen]
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#7
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| Ich auch [popcorn] Wann fängste an zu Ökolo... [lol] [hantel]
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#8
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| Das Training bezeichnet sich als Kaatsu (google findets). Es kennzeichnet den Zustand der reaktiven Hyperämie, in der nach einem "Blutstau" eine stark erhöhte Blutzufuhr von besagten 120-130% stattfindet. Stichwort LIT , Kaatsu und Muskelgefäßweiten [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Sofern man sich für Teilwdh. entscheidet wird dies automatisch eingesetzt. Hettinger testete es, und sprach negativ darüber, Kaatsu erzählt von positivem. Ergo, eigene Meinung/Erfahrung bilden. |
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#9
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| Zitat:
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#10
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