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#1
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| Moin! Vielleicht ein blöder Ansatz, aber wer weiß. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ein Wechsel zwischen Training mit geringer und hoher Intensität (im Sinne von Muskelversagen) sinnvoll wäre. Während ich die letzten Wochen zunächst mit PITT (nur Grundübungen) verbracht habe und danach einige Wochen mit 3x5 (ebenfalls nur Grundübungen), wurde mir mal wieder langweilig und ich sehnte mich nach etwas Neuem. Grundsätzlich bin ich der Überzeugung, dass GÜ für den Aufbau immer noch am besten sind, eben die 5 Primärübungen, die auch McRobert in Beyond Brawn vorschlägt. Nun wäre meine Überlegung, nur diese 5 Übungen in einem Programm, möglicherweise als Splitt, mehrfach pro Woche als HIT auszuführen. D.h. immer bis zum Muskelversagen mit entsprechenden Intensitätstechniken, also eigentlich mein bisheriges Programm weitestgehend beizubehalten, nur statt 3x5 Sätze ohne MV einen einzigen Satz mit MV auszuführen. Meine Frage ist nur, ob ein 3maliges Training pro Woche hier nicht zuviel würde... und, ob diese Vorgehensweise überhaupt Sinn machen würde... |
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#2
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| Zitat:
Es sieht die Teilung des Trainings in Belastung und Entlastung vor. Hierbei besitzt die Entlastung mindestens 50% weniger Intensität. Das Ganze kannst du auch mit HIT, 5x5 etc organisieren. Zitat:
Deine Pläne machen Sinn, jedoch würde ich mit einigen weiteren Parametern wie Häufigkeit und Volumen spielen, die Int-Techniken in der "Entlastung" noch weglassen und fertig ist der DFT-Zyklus. = > Zitat:
__________________ Wenn mich die Mehrzahl für nicht normal hält, dann mache ich alles richtig. de-fortis Livespill Reha/Prävention fortis Kolumne MC-Leitfaden MC auf Facebook |
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| grundübungen, hit, intensität, isos, mv., stuart mcrobert |
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