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#1
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| -Fett macht fett -Supps = Wundermittel -Aufbau mit negativer Kalorienbilanz nicht möglich -Alkoholkonsum wirft um Wochen zurück ...
__________________ Wenn mich die Mehrzahl für nicht normal hält, dann mache ich alles richtig. de-fortis Livespill Reha/Prävention fortis Kolumne MC-Leitfaden MC auf Facebook |
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#2
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| - nach 18 Uhr essen macht dick - während einer Diät sollte man viel Reis und Obst essen - WARMES essen macht dick
__________________ Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach... |
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#3
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| -warme Nahrung ist essentiell -Eier erhöhen die Cholesterinwerte -frisches Obst und Gemüse besitzt mehr Nährstoffe als Tiefkühlkost
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#4
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| Der Klassiker: -Der Körper verbrennt keine Kalorien während dem Schlaf |
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#5
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| -Aufbau mit negativer Kalorienbilanz nicht möglich Ich hab das bis jetzt immer geglaubt Ist das echt nicht so? Also muss man gar nicht soviel in sich reinstopfen um Muskeln aufzubauen?Grüße Apple |
| Weiterführende Informationen: |
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#6
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| Zitat:
__________________ Wenn mich die Mehrzahl für nicht normal hält, dann mache ich alles richtig. de-fortis Livespill Reha/Prävention fortis Kolumne MC-Leitfaden MC auf Facebook |
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#7
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| Was bei einem Kaloriendefizit (Energiemangel) passiert ist unter anderem, dass T4 nicht in dem Maße zu T3 dejodisiert wird, sondern sich das Verhältnis zum wirkungsarmen reversen T3 verschiebt. So senkt der Körper den Grundumsatz. So ist es schwerer ein Defizit aufrecht zu erhalten. Außerdem hat T3 (und T4) einen wichtigen Beitrag zur Proteinsynthese (unter anderem über GH-Effektivität), so dass auch die Stickstoffbilanz zum schlechten hin beeinflusst wird, wenn Kalorien fehlen. Die Konsequenzen, die sich daraus ergeben sind: 1. niedriges Kaloriendefizit 2. Hohe Trainingsintensitäten (hohe Gewichte, kurze Pausen) 3. Dauer einer Trainingseinheit bis 45min, weil dann der Cortisolspiegel anfängt stark zu fallen 4. Höhere Trainingsfrequenz um das niedrigere Volumen auszugleichen (z.B. lange Trainingseinheiten auf mehrere splitten) 5. Nach dem Training 45-60min mit dem Essen warten, weil erst dann die mit dem Laktatspiegel zusammenhängende GH-Sekretion abfällt Weitere Mittel zur Generation eines günstigen hormonellen Feldes: Laktat!!! So kann man seinen Körper dazu veranlassen viele lypolytisch (=Weg mit dem Fett) wirkende Hormone auszuschütten: Katecholamine (Steigen mit der Trainingsintensität; Noradrenalin ab 50% V02max und Adrenalin ab ~75%) GH Kortisol (eigentlich egal, weil es sowieso bei allen intensiven Sachen dabei ist) Gruß Wursti |
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#8
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| danke mal für die Antwort(en)! Ich denke, das dürfte dann wohl der mit Abstand meist verbreitete Mythos im BB sein ![]() |
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#9
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| Zitat:
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#10
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| Nach zu langen, zu starken Belastungen(Stress für den Körper) steigt der Cortisolspiegel automatisch, der Mythos bezieht sich darauf die Trainingszeit so kurz wie möglich zu halten, das aber nicht zwingend aus Gründen der vermehrten Bildung von Glukokortikoiden, denn intensiv = kurz. Cortisol ansich ist katabol, nicht umsonst Stresshormon, bedeutsamen Einfluss hat dies dann nach längerer Trainingszeit, inwieweit es sich suboptimal ab gewisser Trainingszeit auswirkt ist nicht zu pauschalisieren, Fakt ist das zu lange Trainingszeiten aus vorher genanntem und diesem Grund zu vermeiden sind. Wobei wenn ich noch etwas abschweife auch hinzufügen muss, das zu kurze Pausen den Cortisol und Corticosteron- Spiegel ebenso abhängig ansteigen lassen. Zitat:
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#11
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#12
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| Konstant kann der Wachstumshormon Spiegel schon aus Gründen des schwankenden Wertes der Stresshormone nicht sein(wenn wir das Thema von oben gleich als Beispiel verwenden) die am frühen Morgen und nach Belastungen Spitzenwerte erreichen und somit u.a. auch Regeleinfluss auf Testosteron und HGH besitzen. Einen konstanten Spiegel der vers. Wachstumshormonen kann es es nicht geben, die HGH Ausschüttung erreicht beispielsweise im Tiefschlaf ihren Höhepunkt, nach dem Training oder anderen Belastungen fällt er in den Keller, er regelt sich zwar aber das hat mit Konstantheit nichts zu tun. Oder hab ich dich missverstanden?
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#13
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#14
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| Je nach Gentik und Lebenstil.
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#15
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| ?? Ich meinte, dass die GH-Gesamtausschüttung pro Tag durch Essverhalten praktisch unbeeinflussbar ist (nicht aber Peaks). |
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