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#1
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| Ich lese viele gegenteilige Meinungen zu dem Thema Fleisch und Gesundheit. Ich selber esse sehr gerne Fleisch, aber nicht so oft und viel. Mich würde aber aus wissenschaftlicher Sicht interessieren, ob Fleisch nun leicht- und schnellverdaulich ist, wie ich dachte und aus vielen Quellen kenne, wie die Vitaminlage ist (B-Vitamine sind gut vertreten. Und sonst Mineralien?) und das Aminosäureprofil. Darmkrebsrisiko soll ja auch erhöht sein, wobei ich den Aufbau der Studien, die dieses Ergebnis haben, nicht kenne. Es kann und soll zwischen rotem/weißem und fetten/fettfreiem Fleisch unterschieden werden. |
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#2
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| die von dir angesprochene studie wäre mal interessant! denke per-se ist fleich ein gesundes nahrungsmittel. vitamine, mineralstoffe., gutes aminoprofil... denke, die kombination und herkunft der nahrungsmittel ist oft entscheidender als die einzelkomponente.
__________________ *.....*.....*.....*.....*.....*.....* WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN Geändert von taurus (24.07.2011 um 11:43 Uhr). |
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#3
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#4
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| Bei Fleisch fällt mir immer das hier ein: Sorry für leichtes Off-Topic. Aber die Herkunft des Fleisches ist wirklich entscheidend. Auch dahingehend, ob es chemisch behandelt wurde in der Herstellung. |
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#5
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| Wie schon von den anderen angesprochen denke auch ich, dass man unterscheiden muss woher das Fleisch kommt und wie es produziert wurde. Kommt in meinen Augen in den meisten Diskussionen und Studien zu kurz! Grundsätzlich bin ich absolut davon überzeugt, dass Fleisch gesund ist. WENN es natürliches Fleisch ist und nicht industriell gefertigt. Mal unabhängig von so Dingen wie Medikamentengaben und der evtl. Auswirkungen auf den Konsumenten finde ich die Betrachtung des Verhältnisses Omega3 zu Omega6 Fettsäuren sehr interessant und wichtig. Durch die Gabe der günstigsten Futtermittel (Soja, Getreide) statt des natürlichen Futters verschiebt sich das Verhältnis ungünstig zugunsten der Omega6-Fettsäuren. Wildbret hat beispielsweise die (vermutliche) Ideal-Verteilung von 2:1 bis 3:1. Ich versteh eh nicht, warum trotz Bio-Öko-Welle und einer sich entwickelnden Paleo-"Szene" kaum einer auf die Idee kommt auf das natürlichste Fleisch zu setzen und direkt beim Jäger zu kaufen. |
| Weiterführende Informationen: |
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#6
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| Zitat:
abgesehen vom preis, hat wild einen starken eigengeschmack und ist nur in der jagdsaison verfügbar. (so weit ich erinnere, bist du doch selbst jäger?)
__________________ *.....*.....*.....*.....*.....*.....* WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN |
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#7
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| Zitat:
Der Eigengeschmack ist eine Sache der Wildart, des Alters und der Zubereitung. Ich habe schon Leuten die Wild nicht mögen Wildbret serviert die begeistert waren von der Qualität und nicht gemerkt haben, dass es Wild ist. Aber ich geb zu, man hats "leichter" wenn man den Geschmack mag. ![]() Zum Preis: Kommt ganz drauf an inwiefern man bereit ist selber noch ein bisschen Hand anzulegen. Bei Wildbretpreisen zwischen 2,50 und 5,00 Euro je Kilo roh, sprich je nachdem wie viel man verwertet ca. 5-10 Euro je kg reines Fleisch, kann man sich nicht beschweren. Das bezahlt man im Supermarkt auch. Die Arbeit die man noch reinstecken muss darf man halt nicht rechnen. Aber so ist das halt bei möglichst reinen Lebensmitteln, die machen mehr Arbeit als verarbeitete. Verfügbarkeit ist natürlich saisonal, wobei die "Saison" beim Wildschwein 365 Tage geht, beim Reh Mai bis Mitte Januar. Und Einfrieren muss man eh einen Teil. Wenn man dann noch ein bisschen primitiv selbst "veredelt" (z.B. Trockenfleisch selber machen) spart man sogar damit. |
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#8
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| ...einer meiner Kollegen ist auch Jäger, da bekomme ich 1Kg Wildschwein für 6,- und 1Kg Reh für 7,- oder umgekehrt, weß ich jetzt nicht genau, auf jeden Fall super billig!!! ...einzig dei Zubereitung ist etwas aufwendiger, aber ich esse dann auch immer ein paar Tage daran... Gruß Eisi |
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#9
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| Zitat:
mach ich halt low-carb-asterix-style ![]()
__________________ *.....*.....*.....*.....*.....*.....* WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN |
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| Stichworte |
| fleisch, gesund, gesundheit |
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