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Gewichtsmanagement

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  #46  
Alt 04.01.2012, 20:59
Benutzerbild von bedee
Moderator
 
Registriert seit: 25.01.2008
Ort: BaWü
Beiträge: 2.998
Standard AW: Gewichtsmanagement

Heute im Ernährunsartikel einer Fitness-Zeitschrift gelesen:
Zitat:
Die Tatsache, dass mehr oder weniger Kalorien zugeführt werden, ist im Grunde genommen vergleichsweise unwichtig im Vergleich zur Zusammensetzung der Nährstoffe und deren Wirkung auf die Hormone. Kalorien sind nicht die richtige Maßeinheit zur Gewichtskontrolle. Die Kalorienzahl ist bedeutungslos.
Naja, für so ganz bedeutungslos halte ich die Nahrungsmenge jetzt aber auch nicht.

Und weiter:
Zitat:
Machen Sie sich über Muskeln und Fett Gedanken statt über Kalorien. Zum Muskelaufbau ist Eiweiß notwendig, zur Fettverbrennung müssen Zucker und Stärke gestrichen werden.
Unter Fett ist hier das Körperfett gemeint und nicht das Fett in der Nahrung.

Dieser Artikel erwähnt u.a. eine Langzeitstudie (bis zu 20 Jahren!) mit über 120000 Teilnehmern die Mitte 2011 von Experten der Harvard University vorgestellt worden wäre. Leider ist keine Quellenangabe dabei und ich hab das Dingens auf die Schnelle nicht gefunden. Hat jemand davon gehört?
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(Elizabeth Lee Vliet / Screaming To Be Heard)

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  #47  
Alt 05.01.2012, 04:21
Benutzerbild von taurus
Moderator, Notabilität
 
Registriert seit: 10.12.2009
Ort: oberfranken
Beiträge: 19.215
Standard AW: Gewichtsmanagement

kenne nur diese..

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WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN
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  #48  
Alt 05.01.2012, 09:09
Benutzerbild von bedee
Moderator
 
Registriert seit: 25.01.2008
Ort: BaWü
Beiträge: 2.998
Standard AW: Gewichtsmanagement

[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] ist das auch nochmal erwähnt. Zu meiner Verwunderung geht die von dir erwähnte Nurses Health Study da auch mit ein.

In dem von mir entdeckten Artikel werden ein paar Namen erwähnt. Da kann man wenigstens weitersuchen auf pubmed und so...
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(Elizabeth Lee Vliet / Screaming To Be Heard)

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  #49  
Alt 05.01.2012, 09:28
Benutzerbild von bedee
Moderator
 
Registriert seit: 25.01.2008
Ort: BaWü
Beiträge: 2.998
Standard AW: Gewichtsmanagement

Ich glaube, das ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]) ist diese Studie, um die es da geht. Werde die Sache mal genauer studieren (obwohl ich als nicht-Studierter Wissenschaftler ja eh nicht merken würde, wo daran der Haken ist)
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(Elizabeth Lee Vliet / Screaming To Be Heard)

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  #50  
Alt 05.01.2012, 10:42
Benutzerbild von aufziehvogel
Moderator
 
Registriert seit: 12.09.2008
Beiträge: 772
Standard AW: Gewichtsmanagement

Das Hauptproblem mit solchen Studien ist, dass sie auf der Selbstaussage der Teilnehmer über ihre Ess- und Lebensgewohnheiten beruhen. Da fällt viel unter den Tisch. Hier wurde etwa alle 2 Jahre ein Fragebogen ausgefüllt.
Ein anderes ist die Interpretation der Daten, Stichwort Scheinkorrelation. Offensichtliche Beispiele: Es dürfte klar sein, dass man nicht vom Fernsehgucken dick wird oder vom Joghurtessen dünn. Das ist aber nicht überall so leicht zu sehen. Auch ist jeder Interpret vorgeprägt und hat einen gewissen Tunnelblick auf die Daten.
Das sollte man im Hinterkopf behalten und dabei natürlich auch nicht vergessen, dass es der Job der Experten ist, so gut wie möglich mit diesen Grundroblemen umzugehen (manche machen den Job besser als andere).
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gewichtsmanagement, kalorien, kalorienbedarf, kaloriendefizit, kalorienüberschuss, kfa, kfa-reduktion, körpergewicht, zunahme

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