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Intermittierendes Fasten

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  #1  
Alt 18.05.2008, 03:05
Benutzerbild von ishina
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Standard Intermittierendes Fasten

Betreibst du also auch eine Art "Warrior Diet", Wursti? Diese baut schließlich auch stark auf den Prinzipien des Over- and Undereatings auf, die ganz natürlich für den Menschen sind.

Ich kann nur Daumen hoch dafür sagen und empfehle es wärmstens weiter. Die Übergangsphase könnte etwas knifflig sein, aber danach ist eine Befreiung von annähernd allen Zwängen, die einen ernährungstechnisch stören. Tagsüber nicht viel und abends so viel man möchte.
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  #2  
Alt 18.05.2008, 11:50
Tox Tox ist offline
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Registriert seit: 28.03.2005
Beiträge: 2.947
Standard Intermittierendes Fasten

@Wursti

Mich lässt das Gefühl nicht los, dass deine Ernährungsweise zwar bei schlanken Menschen wie dir und Ishina funktionieren kann, aber bei Menschen mit Hang zu Adipositas eher kontraproduktiv ist. Da in diesem Fall die Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit durch übermäßige Kalorienzufuhr zu begründen ist, wäre eine "Warrior-Diät"-ähnliche Ernährungsweise meines Erachtens eher Himmel und Hölle für den Probanden und würde sich eher negativ aufs Gewicht auswirken (Heisshunger, Fressattacken)...
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  #3  
Alt 18.05.2008, 14:45
Benutzerbild von ishina
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Standard Intermittierendes Fasten

Das ist durchaus ein guter Einwurf @Tox. Ich kann schlussendlich nur für mich sprechen, aber weder ich noch Wursti können von sich behaupten, von Natur aus besondere Gewichtsprobleme zu haben. Tendenziell sind wir wohl beide eher ektomorphe Typen, wobei ich bei Kilghard sehe, dass er vom Körpertyp her nicht in diese Kategorie fällt. Trotzdem würde ich dieser Ernährungsform zumindest die 14 Tage geben, die der Körper als Eingewöhnung für gewöhnlich benötigt - wenn danach immer noch Probleme auftreten, die keinerlei Lösung auffindbar machen, dann ist das Signal deutlich genug, dass dieser Weg der falsche ist.

Es läuft in Sachen Ernährung wohl auf ein klasssiches Trial & Error - Verfahren hinaus, da jeder Mensch anders ist - ungeachtet dessen, dass die Chemie gleich abläuft.
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  #4  
Alt 18.05.2008, 14:54
Tox Tox ist offline
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Grundsätzlich praktiziere ich auch eher "probieren geht über studieren", allerdings wäre ich da an Kilghards Stelle (BMI über 34) eher vorsichtig und würde step by step die Ernährung bzw. die Qualität der Lebensmittel ändern. An der regelmässigen Zufuhr von Kalorien würde ich momentan nichts ändern.
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  #5  
Alt 18.05.2008, 16:58
Wursti
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Standard Intermittierendes Fasten

Das Ding ist, dass man bei allen gewünschten Veränderungen des Körpers tiefgreifend in die System eingreifen muss.
Die ständige Kalorienzufuhr und das vorhandene Fettgewebe kombinieren sich in fataler Weise:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1...t=AbstractPlus

Deswegen halte ich das intermittierende Fasten gerade für Übergewichtige für ein gutes Mittel um die Homöostase in Richtung "gesünder" zu verschieben.
Die Veränderungen sind ja nicht so unglaublich massiv. Es ist ja nur bis 12h und Abends verkürzt es sich ja praktisch nicht.
Die Umstellung bleibt natürlich eine Herausforderung, aber die Vorteile sind es IMHO wert.
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Weiterführende Informationen:
  #6  
Alt 18.05.2008, 17:34
Tox Tox ist offline
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Standard Intermittierendes Fasten

Zugegeben, mein englisch könnte besser sein, aber ich sehe jetzt keinen Zusammenhang zwischen dem Artikel und der Warrior-Diät. Ist das Risiko für das metabolische Syndrom und kardiovaskuläre Komplikationen (Herz und Gefäßsystem betreffend) nicht höher wenn man die Nahrungskadenz erhöht?
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  #7  
Alt 18.05.2008, 18:40
Wursti
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Intermittierendes Fasten

Argh, falsche Information:

http://www.proteinpower.com/drmike/i...better-health/
Zitat:
Like caloric restriction, intermittent fasting reduces oxidative stress, makes the animals more resistant to acute stress in general, reduces blood pressure, reduces blood sugar, improves insulin sensitivity, reduces the incidence of cancer, diabetes, and heart disease, and improves cognitive ability.
Entsprechend gilt auch vice versa. Das heißt, dass intermittierendes Fasten genau konträre Wirkungen zur Übergewichtigkeit hat

@ishina: Ja, von der Idee her gehört alles irgendwie zum IF.
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  #8  
Alt 18.05.2008, 19:40
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Standard Intermittierendes Fasten

Schönen guten Abend,

die Diskussion ist hier ja bereits im vollen Gang. Ich habe in meinem vorigen Posting ja bereits beschrieben, dass Kilghard es nur für sich selbst heraus finden kann, wenn wir auf ihn bezogen bleiben. Sein Posting bestätigt das für mich nur noch.

Zitat:
Zitat von bedee
Irgendwie habe ich gegenüber dieser Warrior Diät Vorbehalte (nicht, dass ich damit irgendwelche eigenen Erfahrungen hätte!). Zu meiner bauchigen Zeit habe ich allgemein sehr wenig gegessen, mein "Frühstück" war ne Tasse Kaffe gegen 9:00. Und trotzdem wurde ich immer runder. Meine Family hat mir schon unterstellt, ich würde heimlich aufm Klo essen!
Das 'wenig essen' ist hier ja auch das Problem. Die Warrior Diet versucht, das Kalorienniveau stetig zu heben bis zu einem gewissen Setpoint, den du dir dann auch aussuchen kannst. Die Nahrungsmenge hängt mit der Stoffwechselrate ja auch sehr direkt zusammen.

Zitat:
Zitat von bedee
Mein Problem war aber auch nicht das viele Essen (und dazu auch noch das verkehrte, vorzugsweise Zucker und Stärke), sondern das zu wenig verbrauchen. Sprich, ich hätte gar nicht so wenig essen können wie ich verbrauchte (=Stoffwechsel auf Sparflamme!). Mit einem Bewegungsprogramm ging es dann besser und als ich an der Ernährung "gedreht" habe, sind dann noch mal einige Kilos verdampft. Seitdem esse ich all Naslang kleinere Portionen und eher eiweißlastig. Schnelle und stärkehaltige Kohlenhydrate versuche ich eher im Zaum zu halten.
Das ist der springende Punkt. Nicht das IF macht mich müde und schlapp, sondern der niedrige Metabolismus, der mir gar keine Kraft gibt, mich wohl zu fühlen. Die Bewegung verbessert das. Allerdings ist Bewegung auf Sparflamme kein brauchbarer Initialzünder - dafür ist intensiver Sport besser geeignet. Kilghards Plan passt hier gut.

Zitat:
Zitat von bedee
Ich denke, meine Aufgabe ist vor allem, den Stoffwechsel in Gang zu halten. Und das funktioniert bei mir mit häufigeren Mahlzeiten besser. Jede Mahlzeit hat ja eine stoffwechselbeschleunigende Wirkung, vor allem, wenn Eiweiß enthalten ist. Diesen thermische Effekt spüre ich immer ganz deutlich.
Sowas wie die Warrior Diät mag bei jungen Männern mit einem intakten Stoffwechsel wohl funktionieren. Bin natürlich nicht so der Stoffwechselexperte, aber wenn ich ein Feuer am Brennen halten möchte, dann schmeiß ich nicht nur einmal am Tag das ganze Holz drauf. Vor allem dann nicht, wenn das Feuer eh schon fast am Ausgehen ist.
Ich möchte dich nicht kritisieren, aber das ist etwas, das du erst wissen kannst, wenn du es probiert hast. Wenn es für dich besser funktioniert, mehrere kleinere Portionen zu dir zu nehmen, möchte ich dir das nicht absprechen. Allerdings hat die Warrior Diet bei richiger Anwendung eben Stoffwechselbeschleunigung zur Folge, was sich mit deinem Argument des Ausdämpfens der kleinen Flamme nicht wirklich deckt.
Bei der Warrior Diet kann man die große Mahlzeit als Bodensatz des Feuers sehen. Tagsüber wird mit kleinen Eiweißsnacks das Feuer dann am Brennen gehalten, ehe es neuerlich eine Ladung Nahrung bekommt.

Zitat:
Zitat von bedee
Und wenn man dann die Urahnen als Argument anführt: Natürlich mussten die das Mammut erst erlegen, bevor sie es aufessen konnten. Aber ich denke, die meisten meiner Vorfahren waren wohl eher Sammler als Jäger. Und die haben dann wohl alles verspeist, sobald sie es gefunden haben. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Eiweißsnack unter dem umgedrehten Stein gleich in den Mund wanderte. Ist eher unwahrscheinlich, dass der glückliche Finder den den ganzen Tag mit sich rumschleppte, damit am Abend bei der Party die Teller voll waren....
Den Snack haben sie sicherlich gleich zu sich genommen, das ist richtig. Aber sie konnten sich keine Mahlzeit leisten, die durch ihren verdauungstechnischen Impact zur Folge gehabt hätte, dass sie sich schwach und schlapp fühlten. Das ist bei deinen vielen kleinen Mahlzeiten auch nicht der Fall, nehme ich einmal an. Von daher ist es nicht kontradiktorisch zur Grundidee. Es ist einfach ein Überlebensprinzip zur Lebzeit des Tageslichtes wach und agil sein zu können.

So viel von mir zum Thema, ich möchte keinen Glaubenskrieg vom Zaun brechen. Ich adaptiere das Prinzip schließlich für mich auch so, wie es mir gut tut.

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  #9  
Alt 18.05.2008, 19:52
Tox Tox ist offline
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Registriert seit: 28.03.2005
Beiträge: 2.947
Standard Intermittierendes Fasten

Soweit ich gelesen habe, wurde ein Versuch an Laborratten gemacht in welchem die einen jeweils einen Tag fressen konnten was sie wollten und am anderen Tag fasten mussten. Ihre "Kollegen" konnten indes normal fressen.

Meine Fragen:

-Kleinsäuger bis zu 10Kg besitzen meines Wissens nach vorallem braunes Fettgewebe, welches ein erwachsener Mensch nur noch sehr spärlich hat, er besteht vorallem aus weissem. Ist der Organismus einer Ratte unter diesen Umständen bezüglich der Nahrungsaufnahme wirklich brauchbar identisch mit dem eines Menschen?
-Was für eine "Leistung" musste eine Ratte in dieser Zeit bringen?
-Kann man die "Belastung" einer Ratte auf den Menschen hochrechnen?
-Ist nicht gerade die Entwicklung der menschlichen Intelligenz und Individualität schuld am Umstand dass wir ziemlich unberechenbar sind?
-Wurde das Ganze anschliessend noch mit Menschen in einem grossangelegten Feldversuch erprobt? (Habe nicht bis zuletzt gelesen)

Und zu guter Letzt: Hatten die Ratten einen Kühlschrank den sie plündern konnten wenn ihr Magen nach essen geschrien hat? Was im ersten Moment lustig tönt ist für mich der Kern des Abnehmproblems: Die Psyche...

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  #10  
Alt 19.05.2008, 15:20
Wursti
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Standard Re: Intermittierendes Fasten

Puh, ich muss mal die Humanversuche suchen (gibt es natürlich auch). Der Einwand mit der Übertragbarkeit von Tierversuchen ist natürlich hoch berechtigt.

Zitat:
Ist nicht gerade die Entwicklung der menschlichen Intelligenz und Individualität schuld am Umstand dass wir ziemlich unberechenbar sind?
Also genetisch gesehen haben die Menschen eine der kleinsten Varianzen der Erdenrund Viechers.

Zitat:
Und zu guter Letzt: Hatten die Ratten einen Kühlschrank den sie plündern konnten wenn ihr Magen nach essen geschrien hat? Wink Was im ersten Moment lustig tönt ist für mich der Kern des Abnehmproblems: Die Psyche...
Das ist für mich persönlich kein berechtigter Einwand. Ein bisschen Tinte auf dem Füller sollte man schon haben, auch wenn der Hunger nagt, solange man weiß, dass es für einen "guten Zweck" ist.
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  #11  
Alt 19.05.2008, 17:30
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Standard Re: Intermittierendes Fasten

Zitat:
Zitat von Wursti
Also genetisch gesehen haben die Menschen eine der kleinsten Varianzen der Erdenrund Viechers. Grin
Glaubst du wirklich bzw. Quellen ?? Meiner Meinung nach gibt es ziemlich viel Unterschiedlichkeiten, dadurch dass bei uns auch viele Mutationen, die in der Natur die Überlebenschance negativ beeinflussen, weiter existieren können.
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  #12  
Alt 19.05.2008, 18:21
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Standard Re: Intermittierendes Fasten

alzu groß sind die genetischen unterschiede wirklich nicht:

Zitat:
Wie gering die genetischen Unterschiede zwischen Menschen sind, selbst wenn sich Hautfarbe, Haarstruktur und Gesichtsform unterscheiden, belegen Untersuchungen von Pääbo und seinen Mitarbeitern. Die Forscher haben bestimmte Abschnitte im Erbgut von Menschen untersucht, die insgesamt 17 verschiedenen Sprachfamilien angehörten. Resultat: Nur 0,3 Prozent der DNA-Bausteine waren variabel. Außerdem fanden die Wissenschaftler bestimmte Variationen überall auf der Welt, bei den afrikanischen Hausa ebenso wie bei Iren. "Jeder Mensch ist genetisch betrachtet ein Mosaik und jedes Steinchen, sprich: Gen, hat eine andere Geschichte", erklärte Pääbo. So kann beispielsweise ein Holländer, wenn man bestimmte Gene betrachtet, mit einem Chinesen enger verwandt sein als mit einem Landsmann. Während sich Schimpansen im Durchschnitt in 13,4 Bausteinen ihrer Erbsubstanz unterscheiden, entdeckten die Forscher bei den Menschen im Schnitt nur 3,7 Bausteine, die variabel waren.
quelle:

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  #13  
Alt 19.05.2008, 19:18
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Standard Re: Intermittierendes Fasten

Aha, interessant, danke! Kann mir auf die Schnelle allerdings kaum erklären, warum.
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  #14  
Alt 19.05.2008, 21:19
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Standard Re: Intermittierendes Fasten

Ich habe kurz nachgeschlagen und bin auf aktuelle Zahlen von 20.000 bis 25.000 Gene im menschlichen Genom gestoßen. Bei einer Variabilität von 0.3 % ergäbe dies 60-75 unterschiedliche Gene. Wenn man die Fakultät dieser Möglichkeiten (also alle möglichen Kombinationen) heranzieht, kommt man auf folgende Anzahl an Variabilitätskombinationen:

24809140811395398091946477116594033660926243886570 122837795894512
655842677572867409443815424000000000000000000

[110 Stellen]

Von daher scheint es uns sehr weit gefächtert, was an Unterschieden möglich ist.
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  #15  
Alt 19.05.2008, 23:09
Wursti
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Beiträge: n/a
Standard Re: Intermittierendes Fasten

Zitat:
Zitat von sportsfreund
Aha, interessant, danke! Kann mir auf die Schnelle allerdings kaum erklären, warum.
Die Hypothese, die mir bekannt ist, ist, dass wir Menschen von einer sehr kleinen Stammpopulation abstammen.

@ishina:
Ich hoffe doch inständig, dass ich mich hochgradig von so diversen Spackos in meinem Umfeld unterscheide.
Aber relativ zu den Unterschieden innerhalb anderer Arten bin ich für diese nicht vom Spacko zu unterscheiden. (Ich kann intuitiv auch keine Tiger unterscheiden)
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