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#1
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| Zitat:
Und ist das reine Küchenzeit oder ist da Einkaufen und Kühlschrankputzen inklusive? Wie viel Zeit verbringt der durchschnittliche MC-User mit der Zubereitung seiner Nahrung? Oder hat die männliche Mehrheit hier diese Aufgabe an weibliche Familienmitglieder abgegeben? Nein, ich will hier keinen Emanzipationsthread aufmachen. Ich möchte nur die Gedanken, die mir beim Zubereiten der Mahlzeiten in meiner Küche kommen, mit euch teilen. So als ob ihr da an der Theke sitzen und wir uns unterhalten würden. Meistens wird sich das wohl ums Essen/Kochen drehen, aber vielleicht nicht immer. Also: Wie viel Zeit kostet euch die Zubereitung eurer Mahlzeiten? Und bastelt ihr die aus Einzelteilen (Stück Fleisch, frisches Gemüse, ungekochte Sättigungsbeilagen) oder verwendet ihr vorgefertigte Ware (z.B. aus Dose oder Tiefkühltruhe)? Könnt ihr überhaupt alle kochen?
__________________ Has anybody seen my Estrogen? And will someone help me look for it? (Elizabeth Lee Vliet / Screaming To Be Heard) |
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#2
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| ...also ich bin jetzt, auf Diät, länger bzw. öfter in der Küche als früher, ich denke 1-2 Stunden bin ich täglich in der Küche, vor allem das Essen für den nächsten Tag vorzubereiten kostet etwas Zeit... ...und dabei halte ich es echt einfach, Hühnerbrust, Brokkoli o. Blumenkohl wird gedünstet, Thunfisch aus der Dose...trotzdem da läppert sich einiges zusammen... Gruß Eisi |
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#3
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| klar kann ich kochen und ich koche auch gerne. kochen entspannt mich. ![]() für eine durchschnittliche abendliche mahlzeit brauche ich ungefähr 20 bis 30 min. die pfanne mit fleisch oder fisch bestücken und losbraten, währenddessen gemüse schneiden, dazu geben und dünsten, würzen und fertig ist die mahlzeit. tk-gemüse gibt es dann, wenn ich keine lust zum schneiden habe. dadurch reduziert sich die zubereitungszeit. aufwendigeres koche ich, wenn ich frei habe. das kann dann schon mal 2 bis 3 stunden in anspruch nehmen, wobei natürlich nebenher auch anderes erledigt wird. tagsüber gibt es bei mir nichts gekochtes, sondern nur ungekochtes gemüse und als eiweißquelle dann hüttenkäse, magerquark, harzer etc. fettquellen sind dann nüsse, bismarckheringe (natürlich auch fürs eiweiß), rapsöl.
__________________ ------------------------------------------------------------ "Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson) Pincipia Discordia Der Verein Geändert von matten (05.11.2011 um 20:19 Uhr). |
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#4
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| ich bin zwar nicht der oberkoch, aber heute war ich ca. 45 minuten in der küche und vorm herd gestanden ![]() aber normale gerichte wie aufläufe usw sollte schon jeder kochen können... |
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#5
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| Zitat:
erst wenn die verwandschaft kommt drehe ich richtig auf. backe dann auch gerne mal ne sahnetorte zum kaffee, grille für die ganze truppe oder es gibt den bewährten braten mit klößen.
__________________ *.....*.....*.....*.....*.....*.....* WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN |
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#6
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| an arbeitstagen: so ca. 15 minuten. mehr auf keinen fall. am wochenende: durchaus mal eine stunde am tag. das reicht auch völlig aus, um gesund und mit echten zutaten etwas schmackhaftes zu fabrizieren. viele gerichte kochen sich ja beinahe von selbst (stichwort backofen, römertopf, eintöpfe etc.). ich nutze ab und an auch tiefgekühlte ware, aber nur bei beeren, gemüse und fisch. fleisch grundsätzlich nur frisch, gemüse je nach bedarf und kühlschrankzustand. dosenware nur für tomatensaucen/eintöpfe (pizzatomaten) bzw. thunfisch.
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) Geändert von kecks (06.11.2011 um 11:35 Uhr). |
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#7
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| Also ich koche gern und kann von mir behaupten, dass ich auch sowohl gesund als auch gut kochen kann ![]() Da ich nicht auf Brot mittags auf Arbeit stehe, bin ich schon allein deshalb dazu gezwungen mir (und meiner Freundin dann gleich auch^^) was zu futtern zum mitnehmen zu machen. Dafür wird Abends dann von mir nicht mehr gekocht, nur halt wieder für den nächsten Tag. Zubereitungszeit für alle Speisen am Tag im Durchschnitt ~45min. Heute hab ich bspw. Proteinpfannkuchen für morgen gebacken, dazu gibts dann Apfelmus und Obst. Frühstück ist immer schnell zubereitet: Meal Replacement + Milch + Dinkelwaffeln mit Kokosöl+Honig oder sowas in der Art. Am WE, insb. am Sonntag wird dann mehr gekocht, je nachdem was es gibt können sdann schonmal 2h Kochzeit sein. Aber ich versuche da immer Multitasking und etwas anders zeitgleich zu machen, während dem kochen hat man ja oft Wartephasen. Gruß
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#8
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| Also ist es doch nicht wahr, was in den Medien immer behauptet wird: Dass die Leute heute küchentechnisch nicht mehr drauf hätten, als ne Fertigpizza in den Ofen zu schieben oder Wasser über die 5-Minuten-Terrine zu leeren. Oder seht ihr, die ihr hier gepostet habt, euch in eurem Umfeld eher als Ausnahme? Besonders beeindruckt bin ich ja von Cherokees Statement: dass ein junger Mann wie er der Ansicht ist, man müsse in der Küche zumindest ein paar Grundgerichte beherrschen. Meiner Tochter (inzwischen 22) konnte ich das Kochen nie nahebringen. Erst jetzt, wo sie sich während ihrem Praxissemester für ein paar Monate selbst versorgen muss, wächst das Interesse: Mama, was kann ich denn mit Kartoffeln machen? → wie wärs Kartoffelgratin, vieeicht auch mit Zucchini oder sonstigem Gemüse dabei? Koch dir doch nen Topf Kartoffeln (bei deinem kleinen Mikrowellen-Backofen würd ich fürs Gratin vorgekochte Kartoffeln nehmen), einmal fürs Gratin und den Rest nimmste einmal für Bratkartoffeln und einmal für Quarkküchle (das erinnert mich daran, dass ich ihr das Rezept noch schicken wollte!). Klar weiß ich, dass matten kochen kann! Du bist ja quasi der Meister der Gemüsepfanne! Ich sollte öfters an dich denken, wenn ich mal wieder vor dem Herd stehe und die berühmte Küchenfrage „was soll ich kochen?“ stelle. Gibt es eigentlich bestimmte Gemüsesorten, die du immer vorrätig hast? Ich habe z.B. immer Zwiebeln, Kartoffeln und Möhren im Haus. Und ja, ich könnte auch mal wieder nach Pastinaken gucken..... Oh, und zu Sahnetorte ala taurus werd ich mich auch mal einladen! Oder eher nicht, will mir das Kuchenzeugs ja erst mal wieder abgewöhnen.... Hmm, und dass man für ne Diät mehr Küchenzeit investieren muss, hab ich wie eisi auch schon gemerkt. Das war auch ein Grund, warum ich die Eliminationsdiät wieder aufgegeben habe. Eigentlich wären deren Regeln ja auf Dauergebrauch ausgelegt gewesen, aber man muss eben wirklich alles selber machen und darf mal nicht eben unterwegs beim Bäcker oder am Bahnhof was mitnehmen. Und kecks,du bist ja mit 15 Minuten Essenszubereitungszeit unter der Woche wirklich gnadenlos schnell! Was machst du denn da so? Und Fleisch immer frisch? Ich gestehe, das kommt bei mir ziemlich oft aus der TK weil ich vernünftiges Fleisch immer weit entfernt besorgen muss (z.B. Wiederind ausm Bioladen in der Stadtmitte oder über Kollegen besorgt, mal ein halbes Reh von nem bekannten Jäger oder ein paar Hasen vom Nachbar von nem bekannten: kann ich alles nicht immer gleich verbrauchen) Hältst du tiefgekühltes Fleisch für minderwertig? Klar, besser wird’s vom einfrieren nicht! Und mit dem Uhu haben wir noch einen Selberkoch hier! Machst du die Dinkelwaffeln selber? Verrätst du uns dein rezept? Und ich habe gedacht, Kokosfett wäre prinzipiell fest? Muss mal wirklich nach Öl schauen.... Tja, und Multitasking beim Kochen ist nicht ganz risikofrei: ich hab da schon des öfteren Koksbröckel fabriziert, weil ich den Topf aufm Herd total vergessen oder nicht rechtzeitig in den Backofen geschaut habe.
__________________ Has anybody seen my Estrogen? And will someone help me look for it? (Elizabeth Lee Vliet / Screaming To Be Heard) |
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#9
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| Zitat:
wieso baust du keine an? ist sehr praktisch, weil sie winterhart sind. man kann quasi bei bedarf ernten und muss sich nicht um die lagerung sorgen. ![]()
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#10
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| ...päckchen und pulver verwende ich nicht mehr. gewürze rulez! 15 min die woche: ich koche am samstag oder sonntag viel und verwende dann die reste im laufe der woche. wenn ich frisch koche, besteht das wirklich nur aus "fleisch würzen", "fleisch oder fisch in backofen/pfanne packen", tiefkühl-gemüse dazu, abwarten, fertig. oder aus "eier in pfanne", zwei minuten später: eimatsch fertig. der meiste zeitaufwand ensteht, wenn ich etwas kleinschnipple. sonst auch gern milchprodukt plus obst = null zubereitungszeit. ad fleisch: tiefkühl-fleisch schmeckt mir persönlich nicht so gut. meistens stammt das fleisch wie auch das gemüse aus der angelieferten ökokiste. die bieten hier eine bezahlbare netzplattform, bei der man auch die portionsgröße und die zusammensetzung der kiste online selbst bestimmen kann. prima sache, spart sehr viel zeit. zudem verwendet man viele gemüsesorten, die man so eher nicht im supermarkt gekauft hätte. hätte ich als nur-studentin aber nicht bezahlen können oder nur mit entsprechenden einschränkungen im kulturkonsum. kochen kann ich... naja. bisher hat noch keiner wirklich gemotzt . ich mag eher einfach gerichte, simple zustaten, große portionen, dazu ein bier oder ein stilles wasser, kein firlefanz oder stundenlanges rumgebastle in der küche ("birnenschaum an filetstück" in miniportionen auf großen, wunderschönen tellern - ohne mich). die meisten leute in meiner umgebung kochen entweder gar nicht (nur fertigsachen in die mikro/ofen oder päckchen "kochen") oder sind wahre kochfreaks, die rezepte hinbekommen, für die ich niemals die nerven, das interesse oder die geduld aufbrächte.wenn ich etwas basteln will, was ich nicht durch experimentieren alleine herausbekomme, dann ist es immer eine gute idee, einfach mal bei chefkoch.de in den geposteten rezepten das mit den meisten von anderen usern vergegebenen sternen auszuprobieren. schmeckt fast immer sehr gut! meine mutter ist da leider keine große hilfe; wir wurden im wesentlichen mit tiefkühlgerichten, die vor allem schnell gehen mussten, aufgezogen ^^.
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) Geändert von kecks (07.11.2011 um 09:02 Uhr). |
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#11
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| @ gemüse, das (so gut wie) ständig vorrätig ist: zwiebeln, paprika und karotten. die letzten beiden haben für unterwegs seit meiner fruktosemalabsorption den apfel abgelöst. ansonsten kauf ich halt immer eine ladung verschiedenener gemüse ein und fülle hier und da dann was nach. gehe da nach lust, laune und saison vor und bringe abwechslung rein. @ päckchen und pulver: braucht man nicht und schmeckt auch nicht. das maggi-kochstudio kommt mir nicht in die tüte (küche). zum glück kenne ich mittlerweile mehr leute, die auf so einen kram verzichten. gewürze, kräuter (auch tk oder gefriergetrocknet), salz und pfeffer, ein gutes curry und eine natürlich gebraute sojasauce; damit bekommt man alles hin. neulich bei einer kochakion im jz wollte sich ein mädel beteiligen und wir hatten uns auf chili con carne geeinigt. da meinte sie doch tatsächlich zu mir, daß wir dieses maggi-fix zeugs brauchen würden. ich habe ihr dann gezeigt wie man das ohne viel schmackhafter hinbekommt.
__________________ ------------------------------------------------------------ "Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson) Pincipia Discordia Der Verein |
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#12
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| Ich muss gestehen, dass ich auch so ein Tütenpäckchenkocher bin ![]() ![]() ![]() Nicht, weil ich jetzt nicht ohne Knorrmaggi auskommen könnte sondern weil sich das einfach im Laufe der Jahre so eingebürgert hat. Dabei muss man sich mal klarwerden, dass man für die 75 bis 99 Cent, die so ein Päckchen kostet, eigentlich nur eine bunte Tüte mit einem Reszept drauf kriegt. Drin enthalten sind etwa 30 bis 40 g Pulver, die vorwiegend aus Salz, Zucker, modifizierter Stärke und Tomatenpulver bestehen. Und sowas kriegt man allemal billiger als für 25-30 Euro pro Kilo! Außerdem enthalten die Tütchen auch noch jede menge Zeugs, die so kein Mensch braucht (Hefextrakt ist z.B. nur ein anderer Name für Geschmacksverstärker) und da sammelt sich im Laufe eines Jahres dann auch einiges an Chemie im Körper an (zusätzlich zu den Schadstoffen, die wir über Luft und Nahrungsmittel eh schon aufnehmen). Deshalb soll auch meine Küche jetzt zur Tütenpäckchenfreien Zone werden. Auch wenn ich die Rezepte auf diesen Päckchen eigentlich ganz gut finde, das Zeug ist ja schon recht schnell fertig und man braucht nur wenige Zutaten. Ich kann ja auch weiterhin mal solch ein Tütchen in die Hand nehmen: wenn ich mal im Supermarkt stehe und so gar nicht weiß, was ich kochen soll. Muss es ja nicht kaufen... Projekt Tütenpäckchenfreie Küche also gleich gestartet (gute Vorsätze soll man ja nicht auf die lange Bank schieben!): Das Päckchen zu Schichtkohl mit Hackfleisch enthält als Hauptbestandteile Salz, mod. Stärke, Gewürze wie Paprika, Knoblauch, Pfeffer, Kümmel und Chili. Irgendwann später wird auch noch Räucherspeck erwähnt. Ich hab das Hackfleisch (300 g anstatt die vorg. 250 g) mit Zwiebeln und etwas Räucherspeck angebraten, den Knoblauch hab ich mit Rücksicht auf meinen lieben Mann weggelassen. (Vielleicht wäre ja Knoblauchpulver ein geruchsfreie Alternative gewesen?) Danach Kartoffeln und Weißkraut (nach Rezept jeweils 400 g, ich hatte mehr Kraut und weniger Kartoffeln) in den Topf geschmissen und etwas angebraten. 300 ml Wasser drauf und die Gewürze (1 Tl Salz, 1 Tl Paprika, großzügig Pfeffer und Chilipaste, Kümmel mag ich eh nicht obwohl etwas gemahlener Kümmel vielleicht ganz gut gewesen wäre), Deckel drauf und ne halbe Stunde schmoren lassen. War richtig lecker, hab noch den Salzstreuer gebraucht da etwas wenig Salz dran war. Binden (→ Stärke!) musste man die Sache nicht, die Kartoffeln und Zweibeln ergeben genug Sämigkeit. Als nächstes Rezept ohne Tütenpäckchen soll es → Zucchinipfanne Toscana geben. Da werde ich das Tomatenpulver wohl durch Tomatenmark ersetzen und ich brauche eine ordentliche Portion italienische Kräuter. Wie ich die Soße binden will, muss ich mir noch überlegen. Nicht, dass mir das Zeug zu wässrig wird!
__________________ Has anybody seen my Estrogen? And will someone help me look for it? (Elizabeth Lee Vliet / Screaming To Be Heard) |
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#13
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| ...da bin ich echt froh, dass ich der Karo-Einfach-Typ bin, ich esse fast ohne Gewürze... ...zumindest unter der Woche, also in meiner Low Carb-keto-Diätphase, da esse ich JEDEN Tag Hühnerbrust (gedünstet) + Brokkoli o. Blumenkohl (beides auch gedünstet) o. Salatgurke (kleingewürfelt), OHNE Gewürze!!! oder ich esse auch Thunfisch 1-2 Dosen in Wasser + Zwiebel + evtl. Salatgurke + evtl. Oliven + (meißt) etwas Mayo, da mach ich dann ab und an auch etwas Pfeffer mit ran, mehr nicht... ...auch esse ich oft körnigen Frischkäse + Nüsse (Walnüsse und/o. Mandeln)... ...wobei ich mir auch desöfteren Frischkäse + Zwiebeln + Saltgurke + Olivenöl mache + etwas Pfeffer und/oder ne Priese Curry... ...als Süßigkeiten-Ersatz mach ich mir desöfteren meinen Proteinpfannkuchenbrei, 2-3 Eier, 50g Frischkäse, 50g Walnüsse, 30g Whey... ...ab und an esse ich auch mal Rührerei, immer mit Frischkäse, oft mit Speckwürfeln und zusätzlichem Streukäse... ...gekochte Eier gibt es eher selten... ...aber ich bin eh ein Küchen-Extremist, wobei ich gutes Essen sehr wohl schätze, das bekomme ich aber desöfteren von meiner Freundin kredenzt, meißt am Wochenende... Gruß Eisi
__________________ "Nichts ist so wichtig, dass sich dafür eine Beeinträchtigung meines Wohlbefindens lohnen würde." Geändert von Eisenfresser (07.11.2011 um 15:03 Uhr). |
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#15
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![]() AUf das Kokosöl hat mich DanHan gebracht, hab mich dann darüber informiert und es hat ordentlich MCT Fettsäuren und einen immunstimulierenden Effekt. Nebenbei schmeckts einfach genial. Bei Zimmertemperatur ist natives Kokosöl dabei übrigens ähnlich schmierfähig wie Butter, bei 25+ Grad dann flüssig. @Multitasking: ich hab 2 Laptops: Netbook und den größeren - einer davon steht dann eben in der Küche ![]() x2 ![]() Ich HASSE Päckchenzeugs.
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