Muscle-Corps.de Muscle-Corps Fan werden!

Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

Ernährungsforum: Ernährungstipps, Rezepte und nützliches für die richtige Ernährung im Sport.



Zurück   Muscle-Corps.de > Ernährung im Sport > Ernährungsforum

Kostenlose und kompetente Beratung sowie Austausch mit Gleichgesinnten! Jetzt Mitglied werden und Vorteile genießen:

Wir heißen Dich recht herzlich Willkommen in unserem Bodybuilding- und Fitness-Forum!

Du bist hier noch nicht angemeldet, dies kannst Du sehr schnell, kostenlos und unverbindlich, durch eine Registrierung ändern.

Tipps zur sportlichen Ernährung, dem Bodybuilding Training & erfolgreichem Muskelaufbau werden von kompetenten Moderatoren und Mitgliedern gern weitergegegeben.

Wir freuen uns bereits auf Deine Mitgliedschaft auf Muscle-Corps.de

kostenlos registrieren


Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen
  #1  
Alt 25.03.2011, 11:25
Stammuser
 
Registriert seit: 29.01.2009
Ort: Kennelbach
Beiträge: 4.050
janden eine Nachricht über ICQ schicken
Standard Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

In Bezug auf die Diskussion in Jonass Log möchte ich diesen Thread gerne eröffnen.

Ich versuche des öfteren mehr oder weniger halbherzig meine Ernährung in Richtung Real Food umzustellen, dabei ergeben sich aber einige Probleme:
- schwierig auf die nötige Kalorienmenge zu kommen
- deutliche Verdauungsschwierigkeiten
- zeitliche Faktor bei der Zubereitung, bzw. Extrawurst im Hotel Mama
- Konstenfaktor
- Genussfaktor (mein Geschmackssinn ist auf andere Sachen eingestellt)
- Verbissenheit das "richtige" zu essen
- keine Verbesserungen des Wohlbefindens auf kurze Sicht, eher Verschlechterung (ständig am Verdauen und Gefühl von Hunger, weil mir der Genuss fehlt)

und jetzt kommt ein Punkt, der schwierig zu beschreiben ist. In meiner sportlichen Laufbahn bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man sich außerhalb des Trainings nicht zu sehr um leistungsbestimmende Faktoren kümmern sollte, da dadurch eine gewisse Verbissenheit entsteht und man sich dadurch oft selber blockiert.
Das gilt vor allem bei Leuten die gerne mal einen Saufen gehen oder gerne mal in Fast Food Ketten gehen, Das gibt einigen (auch mir) ein Gefühl von Freiheit, Genuss und stimmt das GEsamstsystem zwischen Psyche und Physis gut.

Immer wenn ich versucht habe mich strikt zu ernähren, hatte das psychisch sehr negative Konsequenzen. war dann oft nahezu lustlos.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen, gibt es Ideen damit umzugehen ?
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 25.03.2011, 11:33
Benutzerbild von Eisenfresser
Moderator
 
Registriert seit: 29.01.2009
Ort: Land Brandenburg/ bei Berlin
Beiträge: 22.771
Eisenfresser eine Nachricht über ICQ schicken
Standard AW: Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

...für mich funktioniert sowas auch nicht, u.a. auch aus den o.g. Gründen, ich bin eh der Meinung, dass wir auch ab und an unsauber essen müssen,
also den verarbeiteten Kram, dass sind wir unseren Nachkommen schuldig...genetische Anpassung über Jahrtausende, da müssen wir schon mal Opfer bringen...

...das Problem mit dem unverarbeitet ist meiner Meinung eh hin fällig, denn wo bekommt man wirklich 100% naturbelassene Lebensmittel her,
außer vom Bauer (und selbst da weiß man es nie 100%) oder wenn man selbst anbaut und Tiere hält??

...das Hauptproblem ist das Geld...ich kann mir nicht ständig Eier und Fleisch vom Bauern kaufen,
muss also die Grundnahrungsmittel im Discounter kaufen, womit ich nie wirklich sauberes Zeug bekomme, gespritzes Obst/Gemüse, Antibiotika-Fleisch etc.





Gruß Eisi


P.S.: ...der wichigste Grund, ich lasse mir meinen Döner nicht verbieten!!!
__________________
"Nichts ist so wichtig, dass sich dafür eine Beeinträchtigung meines Wohlbefindens lohnen würde."
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 25.03.2011, 14:15
Wursti
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

Zitat:
schwierig auf die nötige Kalorienmenge zu kommen
Nüsse sind für mich ein Mittel (ich muss noch extra hochgehen, daher auch Sahne oder bist du kcal-mäßig nicht so weit von mir entfernt?). Morgens 100g Walnüsse + Obst (Fruktose damit die Leber weitgehend aufgefüllt wird) sind schon im Zweifel (wenn du ein paar Bananen reinschraubst) ~ 900-1000kcal
Kein Zeitaufwand. (Für mich) gut verdaulich und liegt nicht schwer im Magen. Nüsse kannst du dann auch zwischendurch immer mal wieder futtern.

Zitat:
deutliche Verdauungsschwierigkeiten
Hier musst du gucken, was geht und was nicht. Einige Dinge verträgt man prinzipiell nicht (ich kann z.B. keine Äpfel und keine Möhren essen). Anderes ist wirklich eine Sache von Wochen der Eingewöhnungszeit. Sie Blähungen bei Balaststoffen und kiloweise Quark.

Zitat:
zeitliche Faktor bei der Zubereitung, bzw. Extrawurst im Hotel Mama
Hier würde ich ganz klar Kompromisse eingehen. Ansonsten siehe oben. Die allermeisten unverarbeiteten Lebensmittel muss man dann eben auch nicht zubereiten. Nüsse, Obst, Gemüse. Das geht alles raw.
Wenn Mama aber lecker gekocht hat und will das Sohnemann das auch isst, würde ich das machen. Mache ich jetzt auch noch, wenn ich zu Hause bin. Dann nehme ich vielleicht mehr Fleisch und weniger Knödel, aber im Zweifel alles für Mutti. Du kannst den ganzen Rest des Tages (bist ja auch die meiste Zeit unterwegs) Fleisch (vorgekocht), Obst, Gemüse, Nüsse, Milchprodukte mitführen. Mache ich auch nicht anders.

Zitat:
Kostenfaktor
Es geht. Ich gebe kaum mehr als 150 EUR /Monat für Essen aus. Bin da auch inkonsequenter geworden. War auch mal weniger, aber ich habe auch mal 2000kcal/Tag weniger gegessen.

Zitat:
Genussfaktor
Das ist ein Punkt, den ich nicht mehr habe. Ich esse meist funktional und die Dinge mag ich auch meist ganz gerne. Ich LIEEEEEBE McDonalds. Ich könnte mich in die Cheeseburger reinlegen. Aber diese Art von Genuss gebe ich mir eben nur extrem selten (1x/Quartal ist mein Limit). Nennt sich negativer Hedonismus. Also verzichten um die Momente des Glücks besser zu würdigen.

Zitat:
Verbissenheit das "richtige" zu essen
Das ist allerdings ein großes Problem, dass ich auch am Anfang hatte. Ich denke, es funktioniert, wenn man sich 1 Monat hardcore rein ernährt (was immer das für eine heißen mag) noch 2 Monate nur sehr geringfügig abweicht und ab dann fünfe auch mal gerade sein lässt. Wenn es also mal Knödel bei Oma gibt, dann sei's drum. Solange 90% der Ernährung passt.

Zitat:
keine Verbesserungen des Wohlbefindens auf kurze Sicht, eher Verschlechterung
Das kommt mit der Zeit. Aber es stellt sich kein Wohlbefinden ein in Bezug auf das Essen imho. Man kann mal lecker kochen aber wegen des Zeitaufwandes esse ich meist alles roh (ist auch mit mehr Vitaminen und co).
Verdauung und Genuß beim Essen habe ich oben schon angesprochen.

Den letzten Punkt, den du umrissen hast, kann man mit dem, was ich zur Verbissenheit geschrieben habe, ganz gut ausmerzen. Wenn das Verhalten erstmal zum Standard wird, ist es auch nicht mehr so ein Dauerstress. Ich weiß, was du meinst. Die Phase hatte ich auch. Da hat sich alles nur um Training, Essen und co gedreht.
Aber es dreht sich ja auch nicht nur alles um's kacken, weil man ständig muss. Verhalten, dass automatisiert wurde, verbraucht sehr viel weniger psychische Energie.
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 25.03.2011, 14:29
Benutzerbild von adrnline
MC-User
 
Registriert seit: 04.02.2009
Ort: Basel
Beiträge: 1.201
Standard AW: Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

Spannende Diskussion!

Da ich mir in letzter Zeit doch eingestehen musste, dass ich gesundheitlich nicht auf der Höhe bin und nun schon über 3 Wochen eine Erkältung mitschleppe, habe ich mich ebenfalls wieder mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt.

Zwangsläufig, weil halt in Verbindung mit CrossFit immer ein Thema, mit der "Paleo"-Ernährung.

Es ist eigentlich rein intuitiv klar, dass Industrieprodukte und künstlich hergestellte Narhungsmittel eigentlich nichts gutes sind.

Für mich gibt es aber eigentlich auch 3 Probleme:

1. Gewohnheiten ändern, auf Dinge verzichten, die ich jahrelang gegessen habe, nach wie vor schwierig für mich, weil ich einfach sehr gerne esse und, ähnlich wie Andi, schon in anderen Dingen sehr streng zu mir bin

2. Geld: @Wursti: 150 Euro im Monat, ich bin schnell über 1000 und mehr CHF/Monat, wenn ich aufs Essen achte!

3. Logistik/Abwechslung: Arbeite zur Zeit extrem viel und jeden Tag kochen resp vorkochen krieg ich nicht hin. Ich habe aber das Gefühl, dass man Abwechslung und kurz zu zubereitende gesunde Mahlzeiten eigentlich mit Routine und bisschen ausprobieren hinkriegen sollte.

[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]

=> bin ich gerade verschiedene Rezepte am ausprobieren, hat sogar Süsses dabei.
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 25.03.2011, 14:42
Benutzerbild von kecks
Stammuser
 
Registriert seit: 24.03.2007
Ort: München
Beiträge: 2.677
kecks eine Nachricht über ICQ schicken
Standard AW: Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

Du bist auch in der Schweiz ; mich hauen die Preise für Grundnahrungsmittel bei euch immer wieder etwas um.

Ich hatte so meine reinen Paleophasen plus Milch. Für mich ist das zu stressig/ich esse zu gerne mit anderen zusammen, die sowas nicht kümmert (Essen = soziales Verhalten, wenigstens bei mir...). Kostenfaktor war nicht extrem hoch (siehe wursti, ca. 150 im Monat).

Auch das "Verbissenheits"-Problem kenne ich.

Fazit: Entspannter real food essen, wenigstens die meiste Zeit. Das geht schon. Abweichungen gibt's bei mir vor allem, wenn wir z.B. auf Lehrgang sind und ich dann durchaus morgens zwei Semmeln und Mittags neben dem Fleisch die Nudeln futtere... Da habe ich dann aber auch plus/minus fünf bis sechs Stunden/Tag am Limit trainiert (vs. null bis drei Stunden an normalen Tagen im Alltag). Außerdem mache ich keine Religion mehr draus, sondern mehr so eine Art Kompass... Ich kaufe gar nicht erst Müll ein. Ich esse fast nie Brot, selten (einmal die Woche ca.) eine Semmel, dafür aber öfters mal Schokolade (und dann meistens die ganze Tafel). Ich gehe ab und an mal zu Mac und Co, aber auch nur höchstens einmal im Monat. Sonst gibt's primär Obst, Nüsse, Milchprodukte ohne Zuckerzusatz (also Quark, Joghurt, Milch, Käse), Fleisch, Fisch,Eier und viel Gemüse (immer die Achillesferse bei mir...). Mir schmeckt das aber auch.
__________________
Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht)
Mit Zitat antworten
Weiterführende Informationen:
  #6  
Alt 31.03.2011, 12:51
Benutzerbild von Lucifer
MC-Neuling
 
Registriert seit: 29.01.2009
Ort: Stade/Lüneburg
Beiträge: 13
Lucifer eine Nachricht über ICQ schicken
Standard AW: Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

Interessantes Thema. Ich habe mir vor paar Tagen das "The Paleo Diet for Athletes" von Cordon bestellt, da ich mich in letzter Zeit auch für die Art der Ernährung interessiere. Zusätzlich bin ich durch meinen WG-Mitbewohner in den Sog des Intermittent Fasting (er trainiert auch) reingezogen worden

Da ich seit Beginn meiner sportlichen Karriere ohnehin viel Gemüse vertilgt habe und immernoch tue (dazu noch inuitiv), habe ich in letzter Zeit gemerkt, wie gut mir das tut, mich weiter in die Richtung zu orientieren. Hab letztens einige Bücher diesbezüglich gelesen, Stichwort "The Warrior Diet" von Hofmekler und sein anderes Buch "Maximum Muscle, Minimum Fat" - geht ja alles in die selbe Richtung.

Werde mich beizeiten also mit der Lektüre beschäftigen und dann die Essenz daraus für mich ziehen. Da ich leider, leider ein echter Getreidefreak bin, ist das schon mal ein Punkt, wo die Paleo-Ernährung mir ins Gehege kommt, aber ich bin offen: nach dem Lesen bestimmter Lektüre kam es schon oft, dass sich meine Ansichten und Preferenzen verschoben haben. Kann hier ja natürlich auch passieren.

Ich weiß aber jetzt schon, dass ich mich nicht so hardcore drauf einschießen werde, eben aus den oben genannten Gründen: heutzutage kann man sich nicht wirklich naturbelassen und autark ernähren, sofern man nicht Einsiedler in Skandinavien ist, Eskimo in Grönland oder Aboriginie in Australien. Und wenn man dazu Stadtmensch ist und nicht sehr oft aufs Land kommt (folglich kein Vitamin B hat), dann ist das gleich doppelt so schwer.

Habe allerdings noch den Vorteil, dass meine Eltern "Hobbygärtner" sind und einen eigenen "Schrebergarten" mit Gemüseanbau betreiben - davon futtert das meiste dann der Junior - also ich.
__________________
Mein Kraft-/Ausdauer & Ernährungsblog: Aesir Sports
"Ein echter Gangsta verbündet sich mit Mutter Natur und setzt auf Futter statt Kur."
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 10.05.2011, 13:10
Benutzerbild von Rako
MC-User
 
Registriert seit: 21.06.2008
Beiträge: 119
Standard AW: Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

Gelegentlich Fastfood geht in Ordnung.

Hier ein netter Bericht zu dem Thema; Speziell an die, die nen schnellen Stoffwechsel haben.
Kernaussage:"Junk Food kann für den ectomorphen Bodybuilder, der versucht Masse aufzubauen und sich über seinen Körperfettanteil keine zu großen Gedanken machen muss, sehr nützlich sein"

[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 10.05.2011, 13:15
Benutzerbild von de-fortis
Administrator
 
Registriert seit: 19.03.2005
Ort: Sachsen-Anhalt
Beiträge: 10.433
de-fortis eine Nachricht über ICQ schicken
Standard AW: Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

Warum aber ungesund wenns gesund genauso funktioniert? Letztendlich kommts auf die Kcal-Menge an wenn du zunehmen willst. Mit Milchprodukten, Ölen, Nüssen, komplexen Carbs und Obst kommst du auch recht simpel auf 3000kcal, finanziell sogar günstiger als teures, nicht satt machendes und von der Nahrungsqualität minderes Junkfood. Solche Aussagen wie in deinem Link: "hänge bei diesem Gewicht fest und es geht nicht mit fettarmer gesunder Ernährung weiter"!

Finde den Fehler Was hat fettarm mit gesund zu tun?

Wenn der oder die jenige nicht zunimmt, isst er zu wenig - ergo höhrer Kcal-Intake zur Lösung des Problems. Theoretisch kannst du als Stoffwechselwunder nur Müll futtern, was hat das dann aber noch mit gesund zu tun? Sport sollte doch im Hobbybereich zur Gesundung und Stärkung des Körpers beitragen, Müll-Food rächt sich spätestens im Alter oder manifestiert sich in übermäßig hohen Blutfettwerten inklusive Diabetes etc.

Btw: bin kein Moralapostel - Sünde muss sein!
__________________
Wenn mich die Mehrzahl für nicht normal hält, dann mache ich alles richtig.

de-fortis Livespill
Reha/Prävention

fortis Kolumne

MC-Leitfaden
MC auf Facebook

Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 10.05.2011, 13:57
Benutzerbild von Rako
MC-User
 
Registriert seit: 21.06.2008
Beiträge: 119
Standard AW: Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

Zitat:
Zitat von de-fortis Beitrag anzeigen
Warum aber ungesund wenns gesund genauso funktioniert? Letztendlich kommts auf die Kcal-Menge an wenn du zunehmen willst. Mit Milchprodukten, Ölen, Nüssen, komplexen Carbs und Obst kommst du auch recht simpel auf 3000kcal, finanziell sogar günstiger als teures, nicht satt machendes und von der Nahrungsqualität minderes Junkfood. Solche Aussagen wie in deinem Link: "hänge bei diesem Gewicht fest und es geht nicht mit fettarmer gesunder Ernährung weiter"!

Finde den Fehler Was hat fettarm mit gesund zu tun?

Wenn der oder die jenige nicht zunimmt, isst er zu wenig - ergo höhrer Kcal-Intake zur Lösung des Problems. Theoretisch kannst du als Stoffwechselwunder nur Müll futtern, was hat das dann aber noch mit gesund zu tun? Sport sollte doch im Hobbybereich zur Gesundung und Stärkung des Körpers beitragen, Müll-Food rächt sich spätestens im Alter oder manifestiert sich in übermäßig hohen Blutfettwerten inklusive Diabetes etc.

Btw: bin kein Moralapostel - Sünde muss sein!
Jo, da hast du Recht. Beim ständigen Versuch mit allen Mitteln Gewicht zuzunehmen, vergisst man weswegen man Sport bzw. den Sport überhaupt betreibt. Zur "Gesundung und Stärkung des Körpers". Aber wie gesagt, gelegentlich mal eine Pizza, Döner oder Pommes geht auf jeden Fall klar, wenn der rest der Ernährung stimmt.
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 15.05.2011, 17:18
Benutzerbild von The Wicker Man
MC-User
 
Registriert seit: 21.10.2010
Beiträge: 1.590
Standard AW: Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase

Fast Food ist auch nicht gleich Fastfood.
Man vergleiche nur mal z.B. Subway mit Burger King oder McDonalds...
__________________
Put your hands down my pants and I´ll bet you´ll feel nuts!
Mit Zitat antworten
Antwort



Lesezeichen

Stichworte
essverhalten, food, real, soziales

Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are aus


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Doku: krank vom Essen de-fortis Aktuelles aus Sport, Medizin und Wissenschaft 35 28.10.2010 13:31
Was und wann vor dem Training essen? Spartaner Ernährungsforum 5 23.09.2010 22:36
Eiweiß von Powerstar Food flashyboombastic Supplemente 8 14.04.2010 20:51
Heißhunger-Essen ! FITNESSHASE Ernährungsforum 19 01.10.2009 22:57
essen nach dem training?? mehdi Ernährungsforum 4 07.09.2009 08:20
Zu zweit Essen omaus Ernährungsforum 5 20.10.2008 07:43
Zusammenarbeit zwischen Muscle-Corps.de und Fit-Food.net Maxinator Aktuelles vom Forum 0 08.03.2008 22:11
Überwindung zum Essen cytrobic Ernährungsforum 20 11.03.2006 23:10
Fast Food für Ektomorphen BadMike Ernährungsforum 27 09.02.2006 17:11
Fast Food Vali Ernährungsforum 33 20.10.2005 23:37


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 06:58 Uhr.


vBulletin Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Friendly URLs by vBSEO 3.3.0
Diskutiere Soziales Essen vs Real Food - die Umstellungsphase im Ernährungsforum Forum auf Muscle-Corps.de; In Bezug auf die Diskussion in Jonass Log möchte ich diesen Thread gerne eröffnen. Ich ...

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81