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#1
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| Hi Leute, wundere mich etwas, dass ich zu diesem Thema hier kaum etwas finde... Wollte mal eure Meinung dazu hören. Seit einiger Zeit mache ich eine Art Trennkost, aber nicht die verkrampfte Version. Sprich morgens und tagsüber hauptsächlich Kohlenhydrate, abends hauptsächlich Eiweiß (mal ganz grob gesagt), und keine Kohlenhydrate. Wenn mal was dazwischen kommt, mache ich mir aber auch keinen Kopf. Ich kann nur sagen, dass es sensationell ist! Fettabnahme, Kraftzuwachs, gute Verdauuung, allgemeines Wohlbefinden Und kein Verlangen mehr nach Süßkram.Dabei ist es gar nicht so schwer durchzuziehen. Es gibt so viele leckere Rezepte, man muss das echt einfach nur anfangen. Und auch zwei 6er Chicken MgNuggets gehen ohne schlechtes Gewissen runter. Habt ihr einen ähnlichen Plan? Findet ihr es sinnvoll oder totalen Quatsch? Gruß Marco |
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#2
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| Trennkost ist rational betrachtet nicht haltbar . Was freilich nicht heißt, dass man dabei nicht u.U. abnimmt oder so.
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
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#3
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| Hallo schmaggo, ich muss jetzt gleich los, deshalb nicht ganz so ausführlich wie ich gern wollte: Das ist ja mMn keine Trennkost im Sinne des Erfinders, sondern vielmehr eine kohlehydratbewusste Ernährung (sofern in der Früh keine Packung Donuts verputzt wird ). Also der Grund warum das alles so toll läuft mit deiner Ernährungsstrategie ist meiner Meinung nach der, das du
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__________________ Ein Krieger des Lichts befolgt die wichtigste Lehre des I Ging: »Die Beharrlichkeit ist günstig.« Geändert von Auris (25.09.2009 um 18:02 Uhr). |
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#4
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| Das Hauptproblem mit der Trennkost ist immer, dass man sich nicht 100% daran halten kann - in der Praxis. Theoretisch geht das natürlich und auch praktisch kann man es durchführen, dabei geht aber eine Menge Lebensqualität verloren - was schade und unnötig ist. Grobe Richtlinien helfen hier natürlich. Was ich schon oft gelesen habe ist, dass der Körper morgens mit Kohlenhydraten am besten umgehen kann - daher auch die Empfehlung, diese vorrangig morgens zu essen. Gegen Abend hin wird die Ernährung dann immer kohlenhydratärmer, das passt zu der Kurve, wie der Körper damit umgeht - spätestens am Abend will er davon nichts mehr sehen. Daher: Kohlenhydratdominiertes Frühstück + Eiweiß/Fettdominiertes Abendessen sollte optimal klappen und die von dir beschriebenen Effekte hervorrufen. Wissenschaftlich betrachtet machst du schlicht eines: Du taxierst deinen Insulinspiegel einfach weniger und wenn nur dann, wo der Körper damit noch am besten umgehen kann (morgens). Wenn du noch etwas nachlegen willst, hörst du auch Mittags schon mit den Kohlenhydraten auf. Probier es einfach aus. Du siehst dann schon, wie es dir bekommt. Was du so schreibst, fühlst du dich wunderbar. Dann kann es nicht so verkehrt sein, meinst du nicht auch? Liebe Grüße Simon
__________________ SoulSpace - Platz für die Seele |
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#5
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| Sollte für mich kleinen Carb-Junkie auch ganz optimal sein...zum Frühstück und Vormittags (Mittagessen hab ich selten) Carbs in Form von Vollkornbrot, Obst, und Abends dann keine Carbs mehr. Sooft es geht versuche ich das durchzuziehen...geht halt auch nicht immer. Mal sehen ob es besser wird mit meinem KFA wenn ich das ganz hart durchziehe.
__________________ Ein Krieger des Lichts befolgt die wichtigste Lehre des I Ging: »Die Beharrlichkeit ist günstig.« Geändert von Auris (26.09.2009 um 12:58 Uhr). |
| Weiterführende Informationen: |
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#6
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| Zitat:
Ich wollte ja nur mal eure Erfahrungen und Meinungen dazu hören.Und dafür danke! Wie ich schon am Anfang sagte, mache ich "eine Art Trennkost", d.h. es in der Praxis duchzuziehen funktioniert natürlich nur im Ansatz. Ich versuche eben einfach es so gut es geht zu trennen. Da ich weder ein Genetikmonster bin, noch Lust habe mir die Masse (im Sinne von Masse über dem natürlichen Maße ) anzufressen strebe ich lieber einen durchtrainierten, definierten und vor Allem haltbaren Körper an. Und das funktioniert für den Anfang mit dieser Art Ernährung echt gut.Aber das Eisen nicht vergessen, und heute wieder ran!!! Grüße Marco |
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#7
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| @schmaggo83 Lieber Marco, ich lebe seit vielen Jahren bereits modifizierte Trennkost. Ich habe einfach bemerkt, daß ich mich damit wohler fühle, nicht so voll. Zum Frühstück immer viel Quark, Früchte,,etwas Honig (wenn ich mal Lust darauf habe),und nur etwas VKbrot. Mittagessen nie, nur warriormäßig ein paar Nüsse,etwas Obst,oder mal ein Stück Hartkäse,1 Scheibe Schinken.Ich esse mittags nie warm oder viel. Abends dann meine Hauptmahlzeit nach dem Training. Viel Fisch, oder Fleisch, oder Geflügel,viel Gemüse gedünstet, Salat auch immer. Meist keine Beilagen sonst.Aber wenn ich mal Reis, oder Kartoffeln dazunehme, dann in winzigen Mengen.So etwa 1 El Reis, oder 1 kl.Kartoffel. Satt eß ich mich an Fleisch etc.,Gemüse,Salat,Rohkost. Ich bin überzeugt, wenn man sich mit Trennkost beschäftigt, dann hat man eben generell ein besseres "Auge" auf Ernährung, da man ja trennen muß (will), und nicht so planlos in sich hineinfuttert. Vielleicht klappts deshalb! ![]() LG Rina |
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#8
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| Zitat:
![]() Was sind Deine Erfahrungen? |
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#9
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| Zitat:
das behaupte ich auch gar nicht, ich kann ja nur aus meiner persönlichen Erfahrung sprechen. Und es kommt eben immer auf die Ausgangsposition an - ich hatte die Jahre zuvor am Bauch gut Speck angesetzt, den konnte ich innerhalb weniger Wochen mit dieser Methode (aber hauptsächlich durch Training) extrem reduzieren. Der Rest meines Körpers war nie übergewichtig, nur extrem schlaff und untrainiert. Und allgemein will ich ja sogar zulegen, nur eben Muskeln und kein Fett. Ich denke, am Ende ist es eine Mischung aus allem - sprich Training, Ernährung, Ruhepausen, Einstellung, allgemeiner Lebensstil (und wahrscheinlich sogar in der Reihenfolge) Viel Erfolg noch! Gruß Marco |
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#10
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| Zitat:
Dir ebenfalls viel Erfolg! |
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