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Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

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  #1  
Alt 11.09.2011, 09:44
MC-User
 
Registriert seit: 23.07.2010
Beiträge: 396
Standard Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Morgen miteinander!


Ich habe eine Frage zum Nutzen und zur Anwendung von Leinsamen.

Habe schon länger eine etwas träge Verdauung und ich habe gemerkt, dass ich Obst, Hüttenkäse oder Wurst jeweils für sich gegessen und v.a. abends nicht gut vertrage.

Bekomme dann 'nen Blähbauch/Völlegefühl und so weiter und hab einfach keine Lust mehr drauf.

Werde jetzt 1. versuchen z.B. Obst in mein Porridge etc. zu geben, da es so besser verträglich ist und 2. wollte ich meiner Verdauung etwas auf die Sprünge helfen und habe mir im Reformhaus Leinsamen gekauft.

Jetzt sind aber die Infos zur Einnahme sehr verschieden, meine Leinsamen sind nicht geschrotet, aber laut Verpackung muss man die eben mit entsprechender Flüssigkeit einnehmen.

Heute morgen habe ich sie in mein Porridge gemischt und dazu noch vermehrt Wasser getrunken.

Allerdings lese ich gerade auf verschiedenen Seiten, dass es besser sei sie zu schroten, sie davor einzuweichen, dann wieder doch nicht etc.


Bin etwas verwirrt, da eine falsche Einnahme ja genau zum Gegenteil führen kann...


Habt ihr eine Ahnung davon oder schon Erfahrungen mit Leinsamen gemacht?



Grüße
Stef
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  #2  
Alt 11.09.2011, 11:27
Benutzerbild von bedee
Moderator
 
Registriert seit: 25.01.2008
Ort: BaWü
Beiträge: 2.998
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Geschrotete Leinsamen quellen mWn stärker auf als die ganzen Körner und der Körper kann die Inhaltsstoffe (Omega-3-Fette!) besser verwerten. Die ganzen Körner rutschen recht unbeteiligt durch, was aber für deinen Zweck (Förderung der Verdauung durch Erhöhung des Stuhlvolumens) durchaus ausreichen kann.

Man kann Leinsamen auch selber anbrechen (el. Kaffeemühle, Mixer). Geschrotete Leinsamen haben aber den Nachteil dass sie sehr schnell ranzig werden und sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn du geschrotetet L. kaufst unbedingt auf das Haltbarkeitsdatum achten und auch dann ist die Frische durchaus fraglich.

Warum manche das Einweichen der Leinsamenkörner empfehlen, weiß ich auch nicht. Vielleicht weil die Körner ducrh die entstehende Schleimschicht besser rutschen und man leichter die entsprechende Menge zu sich nehmen kann?

Davon abgesehen finde ich Flohsamenschalen zur Darmpflege noch besser. Bei ernsten Problemen 3xTag 1-2 Esslöffel in Wasser oder zur Geschmacksverbesserung mit etwas Fruchtsaft (nicht bei Fruktoseproblemen!) angerührt helfen sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall. Allerdings ist ausreichendes Trinken (mindestens 2 Gläser Flüssigkeit nach jeder Portion) Pflicht. Bei unzureichender Flüssigkeitseinnahme sollen Flohsamenschalen sogar zum Darmverschluss führen! Klingt krass, oder? Kann ich mir aber durchaus vorstellen nachdem ich eine angerührte Portion Flohsamenschalen mal eine Stunde stehen lies: man konnte des Zeug glatt aus dem Glas schnitzen, hat ein unglaubliches Wasserbindevermögen!

Zitat:
Zitat von Stef Beitrag anzeigen
Werde jetzt 1. versuchen z.B. Obst in mein Porridge etc. zu geben, da es so besser verträglich ist ......
Hast du das schon selber festgestellt oder bisher nur irgendwo gelesen? Es gibt auch die Ansicht, dass man Obst immer nur für sich alleine essen solle und immer auch am Anfang einer Mahlzeit. Und die Kombination von Obst mit Getreideprodukten würde eh zur Gärung/Blähungen führen (was ich selber nicht bestätigen kann. Ich finde z.B. gekochte Haferflocken mit ger. Apfel äußerst bekömmlich!)
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  #3  
Alt 11.09.2011, 12:28
Benutzerbild von matten
Co-Madministrator
 
Registriert seit: 15.03.2006
Ort: bielefeld
Beiträge: 6.311
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

wäre auch wichtig herauszufinden ob nicht irgendeine nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt, wie z.b. laktoseintoleranz oder fruktosemalabsorption. [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
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  #4  
Alt 11.09.2011, 15:40
MC-User
 
Registriert seit: 23.07.2010
Beiträge: 396
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Zitat:
Zitat von bedee Beitrag anzeigen
Geschrotete Leinsamen quellen mWn stärker auf als die ganzen Körner und der Körper kann die Inhaltsstoffe (Omega-3-Fette!) besser verwerten. Die ganzen Körner rutschen recht unbeteiligt durch, was aber für deinen Zweck (Förderung der Verdauung durch Erhöhung des Stuhlvolumens) durchaus ausreichen kann.

Man kann Leinsamen auch selber anbrechen (el. Kaffeemühle, Mixer). Geschrotete Leinsamen haben aber den Nachteil dass sie sehr schnell ranzig werden und sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wenn du geschrotetet L. kaufst unbedingt auf das Haltbarkeitsdatum achten und auch dann ist die Frische durchaus fraglich.

Warum manche das Einweichen der Leinsamenkörner empfehlen, weiß ich auch nicht. Vielleicht weil die Körner ducrh die entstehende Schleimschicht besser rutschen und man leichter die entsprechende Menge zu sich nehmen kann?

Davon abgesehen finde ich Flohsamenschalen zur Darmpflege noch besser. Bei ernsten Problemen 3xTag 1-2 Esslöffel in Wasser oder zur Geschmacksverbesserung mit etwas Fruchtsaft (nicht bei Fruktoseproblemen!) angerührt helfen sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall. Allerdings ist ausreichendes Trinken (mindestens 2 Gläser Flüssigkeit nach jeder Portion) Pflicht. Bei unzureichender Flüssigkeitseinnahme sollen Flohsamenschalen sogar zum Darmverschluss führen! Klingt krass, oder? Kann ich mir aber durchaus vorstellen nachdem ich eine angerührte Portion Flohsamenschalen mal eine Stunde stehen lies: man konnte des Zeug glatt aus dem Glas schnitzen, hat ein unglaubliches Wasserbindevermögen!
Okay danke dir. Ich werde morgen nochmal ins Geschäft gehen und schauen, ob die auch geschrotete haben, oder ich schrote sie selber.
Macht aber für mich anscheinend keinen großen Unterschied, aber ich kann ja mal beides probieren.

Die Flohsamen sind mir dann doch zu extrem, so wie du sie beschreibst.
Ich trinke zwar sehr viel, aber ich glaub ich bleib lieber mal bei Leinsamen.


Zitat:
Zitat von bedee Beitrag anzeigen
Hast du das schon selber festgestellt oder bisher nur irgendwo gelesen? Es gibt auch die Ansicht, dass man Obst immer nur für sich alleine essen solle und immer auch am Anfang einer Mahlzeit. Und die Kombination von Obst mit Getreideprodukten würde eh zur Gärung/Blähungen führen (was ich selber nicht bestätigen kann. Ich finde z.B. gekochte Haferflocken mit ger. Apfel äußerst bekömmlich!)
Hab ich selber festgestellt, immer wenn ich z.B. einen Apfel alleine esse (vor allem abends) bekommt mir das gar nicht, aber in Mischung mit Haferflocken oder Quark gehts schon etwas besser.


Zitat:
Zitat von matten Beitrag anzeigen
wäre auch wichtig herauszufinden ob nicht irgendeine nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt, wie z.b. laktoseintoleranz oder fruktosemalabsorption. [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
Das stimmt natürlich auch. Eine leichte Laktoseintoleranz habe ich denke ich schon, vertrage z.B. Joghurt gar nicht und bekomme auch mit Milch Probleme. Joghurt esse ich nicht mehr und die Milch trinke ich jetzt schon länger laktosefrei. Mit Magerquark hab ich Null Probleme.

Die Fruktosemalasorption hingegen könnte auch gut sein, v.a. da ich oft mit Obst Probleme habe...

Danke für den Link, werde mich mal einlesen!


Grüße
Stef
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  #5  
Alt 11.09.2011, 15:59
Benutzerbild von bedee
Moderator
 
Registriert seit: 25.01.2008
Ort: BaWü
Beiträge: 2.998
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Zitat:
Zitat von Stef Beitrag anzeigen
Hab ich selber festgestellt, immer wenn ich z.B. einen Apfel alleine esse (vor allem abends) bekommt mir das gar nicht, aber in Mischung mit Haferflocken oder Quark gehts schon etwas besser.
Hmmm, deutet für mich auch auf Fruktosemalabsorption hin.
Wie sieht es mit Obst aus, welches ein ausgewogenes Verhältnis von Fruktose zu Glukose hat wie z.B. Bananen? Glukose hilft bei der Aufnahme von Fruktose und die Stärke aus den Haferflocken wird ja auch in Glukosemoleküle aufgespalten. Beim Magerquark war ich erst skeptisch aber Laktose ist ja auch ein Zweifachzucker aus Galaktose und Glukose.
Wenn du Äpfel mit der entsprechenden Menge Traubenzucker (Glukose) isst, müssten die auch besser verträglich sein. Das Glukose/Fruktose-Verhältnis verschiedener Obstsorten findet man übrigens auf [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]

Und wie sieht es mit Sorbit aus? Schon mal Probleme mit zuckerfreiem Kaugummi beobachtet?

Und so extrem sind Flohsamenschalen nun auch wieder nicht!
Hab ich dir jetzt Angst eingejagt?
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  #6  
Alt 11.09.2011, 23:40
Benutzerbild von derUhu
Moderator
 
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Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Zitat:
Zitat von matten Beitrag anzeigen
wäre auch wichtig herauszufinden ob nicht irgendeine nahrungsmittelunverträglichkeit vorliegt, wie z.b. laktoseintoleranz oder fruktosemalabsorption. [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
--> war auch mein erster Gedanke.

Bei ner Laktoseintoleranz würdest du aber theoretisch Joghurt (natur) besser vertragen als Magerquark. Aber deutet auf jeden Fall drauf hin.

Ich finde Flohsamen sehr gut. Man darf halt nicht mit der Menge übertreiben, da reicht ein TL erstmal aus, das ganze kann man dann auf mehrere TL über den Tag verteilt steigern. Flohsamen machen eig. gar keine Probleme, wenn man sie direkt mit 2 Gläsern Wasser einnimmt...

Gruß
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  #7  
Alt 12.09.2011, 06:27
Benutzerbild von taurus
Moderator, Notabilität
 
Registriert seit: 10.12.2009
Ort: oberfranken
Beiträge: 19.219
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Zitat:
Zitat von derUhu Beitrag anzeigen
Bei ner Laktoseintoleranz würdest du aber theoretisch Joghurt (natur) besser vertragen als Magerquark. Aber deutet auf jeden Fall drauf hin.
ich vertrage joghurt auch schlechter als mq.
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*.....*.....*.....*.....*.....*.....*


WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN
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  #8  
Alt 12.09.2011, 12:14
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Registriert seit: 23.07.2010
Beiträge: 396
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Zitat:
Zitat von bedee Beitrag anzeigen
Hmmm, deutet für mich auch auf Fruktosemalabsorption hin.
Wie sieht es mit Obst aus, welches ein ausgewogenes Verhältnis von Fruktose zu Glukose hat wie z.B. Bananen? Glukose hilft bei der Aufnahme von Fruktose und die Stärke aus den Haferflocken wird ja auch in Glukosemoleküle aufgespalten. Beim Magerquark war ich erst skeptisch aber Laktose ist ja auch ein Zweifachzucker aus Galaktose und Glukose.
Wenn du Äpfel mit der entsprechenden Menge Traubenzucker (Glukose) isst, müssten die auch besser verträglich sein. Das Glukose/Fruktose-Verhältnis verschiedener Obstsorten findet man übrigens auf [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]

Und wie sieht es mit Sorbit aus? Schon mal Probleme mit zuckerfreiem Kaugummi beobachtet?

Und so extrem sind Flohsamenschalen nun auch wieder nicht!
Hab ich dir jetzt Angst eingejagt?

Zu den Bananen: Genau so ist es bei mir! Also Bananen vertrage ich besser. Mit gefrorenen Früchten oder so im Shake hab ich auch keine Probleme.

Danke für den Rechner, dann muss ich wohl meine Obstauswahl vielleicht neu überdenken...
Nur blöd, dass ich voll auf Äpfel abfahre

Sorbit hab ich noch nicht probiert, bei Kaugummis bekomme ich allerdings auch Blähungen (liegt das nicht eher am Luft einatmen beim kauen?).

Wenns tatsächlich an der Fruktose liegt, kann man da auch so einen Allgergietest beim Arzt machen bzw. lässt sich das diagnostizieren? Wenn ich nämlich zum Arzt muss, dann kann ich ja gleich nochmal die Laktoseintoleranz überprüfen...


Und ja du hast mir Angst gemacht!


Zitat:
Zitat von derUhu Beitrag anzeigen
--> war auch mein erster Gedanke.

Bei ner Laktoseintoleranz würdest du aber theoretisch Joghurt (natur) besser vertragen als Magerquark. Aber deutet auf jeden Fall drauf hin.

Ich finde Flohsamen sehr gut. Man darf halt nicht mit der Menge übertreiben, da reicht ein TL erstmal aus, das ganze kann man dann auf mehrere TL über den Tag verteilt steigern. Flohsamen machen eig. gar keine Probleme, wenn man sie direkt mit 2 Gläsern Wasser einnimmt...

Gruß
Zitat:
Zitat von taurus Beitrag anzeigen
ich vertrage joghurt auch schlechter als mq.
Das mit der Verträglichkeit hat mich auch schon gewundert, gibts da einen bestimmten Grund, warum MQ geht?
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  #9  
Alt 12.09.2011, 12:17
Benutzerbild von taurus
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Registriert seit: 10.12.2009
Ort: oberfranken
Beiträge: 19.219
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Zitat:
Zitat von Stef Beitrag anzeigen
Das mit der Verträglichkeit hat mich auch schon gewundert, gibts da einen bestimmten Grund, warum MQ geht?
sind erfahrungswerte und hat mit sicherheit mit der laktose zu tun (welch eine überaschung).

dass joghurt verträglicher als quark sei, liest man überall
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WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN
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  #10  
Alt 12.09.2011, 16:32
Benutzerbild von matten
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Registriert seit: 15.03.2006
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Beiträge: 6.311
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Zitat:
Zitat von Stef Beitrag anzeigen

Wenns tatsächlich an der Fruktose liegt, kann man da auch so einen Allgergietest beim Arzt machen bzw. lässt sich das diagnostizieren? Wenn ich nämlich zum Arzt muss, dann kann ich ja gleich nochmal die Laktoseintoleranz überprüfen...
lässt sich wohl diagnostizieren, hat aber nichts mit einer allergie zu tun. das transportsystem für fruktose ist dann gestört. diagnose läuft dann über einen h2-atemtest, genauso wie bei der laktose. ca. 12 bis 16 stunden nichts essen und dann bekommt man ein glas wasser mit reichlich laktose/fruktose zu trinken und muß dann alle 15 minuten in en testgerät pusten, welches den wasserstoffgehalt der atemluft misst.

habe das gerade hinter mir und da erst auf laktose getestet wurde und dann erst auf fruktose hat der test dann auch die vollen 5 stunden in anspruch genommen, bis ich wusste, das es bei mir die fruktose ist.

ein selbstversuch kann natürlich auch gemacht werden und ist weniger aufwendig - gibt dann halt keine stichfeste und offizielle diagnose.
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Geändert von matten (12.09.2011 um 16:39 Uhr).
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  #11  
Alt 25.09.2011, 10:39
MC-User
 
Registriert seit: 23.07.2010
Beiträge: 396
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Zitat:
Zitat von matten Beitrag anzeigen
lässt sich wohl diagnostizieren, hat aber nichts mit einer allergie zu tun. das transportsystem für fruktose ist dann gestört. diagnose läuft dann über einen h2-atemtest, genauso wie bei der laktose. ca. 12 bis 16 stunden nichts essen und dann bekommt man ein glas wasser mit reichlich laktose/fruktose zu trinken und muß dann alle 15 minuten in en testgerät pusten, welches den wasserstoffgehalt der atemluft misst.

habe das gerade hinter mir und da erst auf laktose getestet wurde und dann erst auf fruktose hat der test dann auch die vollen 5 stunden in anspruch genommen, bis ich wusste, das es bei mir die fruktose ist.

ein selbstversuch kann natürlich auch gemacht werden und ist weniger aufwendig - gibt dann halt keine stichfeste und offizielle diagnose.
Ok, ich denke, ich werde bald mal einen Test auf Laktose und Fruktose machen. Dann hab ich das endlich geklärt!

Derweil werde ich mich mal etwas einlesen, danke nochmal für den Link!


Grüße
Stef
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  #12  
Alt 25.09.2011, 21:32
Benutzerbild von derUhu
Moderator
 
Registriert seit: 31.01.2009
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Beiträge: 2.983
Standard AW: Verdauungsprobleme --> Leinsamen?

Zitat:
Zitat von Stef Beitrag anzeigen
Ok, ich denke, ich werde bald mal einen Test auf Laktose und Fruktose machen. Dann hab ich das endlich geklärt!

Derweil werde ich mich mal etwas einlesen, danke nochmal für den Link!


Grüße
Stef
Laktose zu testen finde ich nicht sinnvoll, da gibt es meines Wissens keine vernünftigen Tests: es ist immerhin keine Allergie, es wird lediglich zu wenig Enzym (Laktase) produziert. Kannst selbst testen, indem du ne Weile gänzlich auf Milchzucker verzichtest und dein Wohlbefinden im Magen-Darm-Trakt überwachst.

Gruß
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