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#1
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| Servus, bei mir in der Nähe gibt es einen Verein, der die beiden oben genannten Sportarten anbietet. Näheres hier [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] bzw etwas spezifischer hier [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Ich möchte gerne eins von beiden als Ausgleich zum Kraftsport machen (hatte eine ähnliche Frage schon mal hier gepostet, es letztendlich aber nicht durchgezogen..sorry für 2. Posting) , mit dem Ziel a) Spass zu haben und b) mehr Fitness. Auf eine reine Defensiv Kampfsportart wie Judo habe ich überhaupt keine Lust. Es soll ordentlich actionreich sein. Kennt sich jemand aus und kann mir sagen, welches eher für mich (totaler Anfänger) geeignet ist? Habe keine Ambitionen da was draus zu machen, mir gehts nur ums Training. Auf Sparring habe ich große Lust. Wäre super wenn mir jemand was dazu sagen kann! Meinungen zu "Kung Fu Dji Su" sehr willkommen! |
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#2
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| Ich selbst hätte an deiner Stelle mehr Lust aufs Kung fu, da ist die Vielfalt der Techniken viel grösser, das Training interessanter und abwechslugsreicher. Aber ich bin ich und du bist du. Mach bei beiden Arten jeweils ein Probetraining mit und entscheide dann. Mir wäre es wichtig zu sehen, wie gut der Sifu / Lehrer ist, wie breit sein Wissen ist. Wenn beides gute Lehrer leiten würde ich Kung fu machen. Ansonsten ist man mit Kickboxen gut beraten. Da braucht du nicht so viele Techniken erlernen und musst nicht zu hause ständig üben. Dann gehst du halt 2 x pro Woche zum Kickboxen und gut ist (es sei den du willst Wettkämpfe). Als ich noch Shaolin machte musste ich täglich irgendwelche Techniken einüben, sonst kam man nicht mit. Das ist also zeitraubender, aber wie ich finde als Ausgegleich interessanter. |
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#3
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| Das ist doch mal eine Antwort, danke. Genau darum dachte ich auch eher an Kickboxen, ich will zum Training gehen und nicht noch Privat lernen. Das mache ich als Student genug. Aber ich seh mir beides an und lass mich beraten...wichtig ist mir vor allem ein funktionales Training das gut zum Cutten passt.. |
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#4
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| Auf jeden Fall musst du es ausprobieren. Beim Kampfsporttraining kann man sich eigentlich sicher sein, dass der körperliche Aspekt relativ gut angesprochen wird, aber sobald es in Richtung Selbstverteidigung und Ähnliches (d.h. ohne reglementierten Kontaktkampf) kann man nicht auf Basis des Stils/Systems sagen, wie das Training gestaltet ist. |
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#5
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| Ich würde dir auch raten bei beiden eine Teststunde zu nehmen und besonders beim Kickboxen auf den Trainer und die Schüler zu achten. Ich kenne ein paar Schulen und die meisten trainieren entweder zu lasch (da dürfen dann auch Kleinkinder bei Jugendlichen mitmachen) oder zu aggressiv/hart (da läuft nach jeder zweiten Stunde jemand mit einer Verletzung nach Haus). Sport darf zwar gern eine Quälerei sein, aber trotzdem sollte man nicht jede Stunde Körperverletzungen zu befürchten haben. Also lieber beide einma ausprobieren, denn der Trainer (und teilweise die Schüler) sind meist wichtiger als der Kampfsport an sich. Stimmt die Einstellung/Philosophie des Trainiers nicht, wird dir kein Kampfsport Spaß machen. |
| Weiterführende Informationen: |
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#6
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| Zitat:
War mal ne Zeit lang Muay Thai und Freefight - Verein, das war billig, hätte sogar in den Trainingsplan gepasst, war gut zu erreichen, etc. Aber leider waren die Leute dort alle... naja... eher Proleten und mir ned so sympathisch, das Training war zwar hart, doch das is mir eig. wurscht, solang die Leute dort lässig sind.
__________________ [ Forenregeln ] - [ Portal ] - [ MC-Leitfaden ] - [ Übungskatalog v1.2 ] - [ MC-Lexikon ] Exhaust your body, proceed your mind, cultivate your soul. www.5kampf.at |
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#7
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| So war eben beim KB Training. Bin ziemlich ramponiert und war enttäuscht wie sehr ich am Ende bei den BWEs verreckt bin! Aber es macht tierisch Spass, wenn man nicht gerade zwischendurch einen asigen Trainingspartner hat der beim Sparring durchdreht... |
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