![]() | Muscle-Corps Fan werden! |
| |||||||
| Bodybuilding Portal | Registrieren | Hilfe | Benutzerliste | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| Kostenlose und kompetente Beratung sowie Austausch mit Gleichgesinnten! Jetzt Mitglied werden und Vorteile genießen: |
| Wir heißen Dich recht herzlich Willkommen in unserem Bodybuilding- und Fitness-Forum! Du bist hier noch nicht angemeldet, dies kannst Du sehr schnell, kostenlos und unverbindlich, durch eine Registrierung ändern. Tipps zur sportlichen Ernährung, dem Bodybuilding Training & erfolgreichem Muskelaufbau werden von kompetenten Moderatoren und Mitgliedern gern weitergegegeben. Wir freuen uns bereits auf Deine Mitgliedschaft auf Muscle-Corps.de |
![]() |
| | LinkBack | Themen-Optionen |
|
#1
| ||||
| ||||
| Moin, Meine Schullaufbahn neigt sich dem Ende und zum Wintersemester werd ich vorraussichtlich anfangen zu Studieren. Das ist zwar noch ne ganze menge Zeit bis dahin aber die wahl eines Berufsweges den man mal einschlagen möchte sollte ja auch wohl überlegt seien. Ich hätte an einem medizin Studium Intresse nur irgentwie hört man da wenig gutes drüber... Man liest z.b. von extremes Stoffpensum, extrem viel Arbeit, Arbeit, Arbeit und noch mehr Arbeit. ![]() ![]() ![]() ![]() Mir ist schon klar das man für jedes Studium viel Arbeiten muss, Ich will auch viel lernen aber wenn das ganze so extrem wird ,dass man auf dauer keine Zeit mehr für Freunde, ab und an mal ne Party und Training hat stell ich mir das nicht sonderlich schön vor. Ich würd mich sehr über nen paar Tipps und Erfahrungsbericht von Studenten oder ehemaligen Studenten freuen! Danke im vorraus Freeman! |
|
#2
| ||||
| ||||
| Was möchtest Du denn genau wissen? Medizin ist vom Lernaufwand auch nicht größer, als andere Fächer. Das ist so eine Geschichte, die sich Medizinstudenten gerne erzählen. Du hast freilich eine große Interdisziplinarität, also mehr Fächer, die Dir eventuell schwerer fallen. Aber ehrlich, man kann überall ohne viel Aufwand durchkommen. Die Noten im Vorphysikum interessieren niemanden. Danach wird es dann auch erst interessant. Lies am Besten einfach mal die Sorgen der Studenten im med-learn Forum oder wie das hieß. Das sollte einen guten Eindruck vermitteln. |
|
#3
| ||||
| ||||
| Ich hab den Käse mittlerweile fast hinter mir. Das Studium ist zeitaufwändig und unfrei. Schwer ist es nicht. Du musst nur fleißig und kontinuierlich arbeiten. Bis auf die Einschränkungen in der vorlesungsfreien Zeit durch diverse Zwangspraktika ist der Zeitaufwand bis zum Praktischen Jahr vertretbar, wenngleich größer als in vielen anderen Fächern. Ich würde mir aber gründlich überlegen, ob ich ein Medizinstudium aufnehme. Mehr wegen der Perspektiven, als wegen des Studienaufwandes. |
|
#4
| ||||
| ||||
| @epic Zitat:
[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] ![]() ![]() Wenn ich das richtig verstehen ist es also nicht schlimmer als die meisten andere Studiengänge auch? @Nemo Zitat:
Geändert von Mr. Freeman (06.05.2010 um 18:37 Uhr). |
|
#5
| ||||
| ||||
| Zitat:
Siehst Du ja schon, Medizin in Marburg studieren heißt Videos drehen. Fast alle meiner Freunde und Bekannte haben sich ganz bequem durch ihr Medizin-Studium gesoffen. Keine Sorge. |
| Weiterführende Informationen: |
| |
|
#6
| ||||
| ||||
| Also, nur zur Klarstellung: Epic hat hundertprozentig recht, ist machbar und nicht so schlimm. Zum Entscheiden: Mir hat der Zivildienst den entscheidenden Impuls gegeben. Der war nach einigem hin und her sehr lehrreich. Habe im OP als Springer gearbeitet und fands gut. Habe allerdings später das Studium unterbrochen und noch ne Ausbildung als Rettungssanitäter gemacht. Und dann aber wieder weiterstudiert. Was ich mit Perspektive meinte: Wenn du nicht über unerschöpfliche Energie und großen Idealismus verfügst, ist Arzt ein ziemlich ermüdender Beruf. Ich habe in meinen medizinischen Jobs vor und neben dem Studium viel Spaß an der Arbeit mit Patienten gehabt. Je ärztlicher meine Tätigkeiten wurden, desto mehr wurde mir klar, dass es da weniger um den Patienten als um seine Erkrankung geht. Du mußt dich dafür interessieren, warum der Patient dieses oder jenes hat und wie du es wegregulierst. Helfen im Sinne von ganzheitlicher Betreuung ist nicht mehr drin. Viele Vorgesetzte sind Profilneurotiker der Extraklasse. Du arbeitest in einem Einzelkämpferjob, anders als die Pflege oder der Rettungsdienst, die in guten Läden als Team agieren. Sicher gibts auch positive Seiten, aber die Ausbildung ist in vielerlei Hinsicht mangelhaft (auch als PJler oder Jungassistent). Das Arbeitsklima oft ein Witz. Und das war mir nicht klar, hab als Zivi und Sani 100mal mehr gelacht als als Famulant oder jetzt... Trotzdem ist ein bisschen was am Arzt sein, so wie man es sich vorrstellt, vielleicht peilst du ein FSJ im medizinischen Bereich an und guckst, ich halte das für super, sowohl zum Gewinnen von Klarheit alsauch für praktische Fähigkeiten die dir das Studium nie vermittelt. Mir ist die Entscheidung auch superschwer gefallen. Viel Erfolg dabei! |
|
#7
| ||||
| ||||
| Zitat:
ich habe da so einen fall im kopf, den man schon als politoxisch bezeichnen kann. naja, bei mancheinem bringt so ein medizinstudium auch die grenzschwellen für den gebracu der verschiedensten substanzen herunter. gut, geschafft hat er es dann doch irgendwann. ![]() was den vergleich mit pädagogik angeht, so ist hier der aufwand, wenn man es darauf anlegt, mit sicherheit niedriger - der spätere verdienst allerdings auch. im arbeitsleben hat man später auch gute chancen auf weniger stunden in der woche, die können aber trotzdem stressig sein. grundsätzlich denke ich, daß man das nicht unbedingt pauschalisieren kann, weil die individuellen faktoren klar überwiegen.
__________________ ------------------------------------------------------------ "Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson) Pincipia Discordia Der Verein |
|
#8
| ||||
| ||||
| OK, vielen dank! Ich hab schonmal ein Praktikum im Krankenhaus gemacht (hat mir damal gut gefallen) und ich werd auch demnächst wieder eins machen. 3 monate muss man ja glaube eh fürs Studium machen danach evtl. noch nen FSJ aber ich denke mal das ich mich bis dahin auch entscheiden hab. Danke nochmal, Freeman |
|
#9
| |||
| |||
| Also hier tummeln sich ja einige MEdiziner.... Der Beruf des Arztes ist sicherlich ne tolle Sache gerade weil es abwechslungsreich ist und eben keine anspruchslose Tätigkeit. Das ist für mioch enorm wichtig (sonst würde ich das ja später nicht machen wollen) Nachteil ist die massive Arbeitsbelastung (aber da wird man ja im Studium gut rangeführt) Zum Studium an sich: mir macht es überwiegend viel Spass, wobei auch viel an den LEuten hängt mit denen man so studiert. Allerdings kann man wirklich wesentlich entspanntere Sachen studieren!(sicherlich aber auch viele anstrengendere oder vergleichbare GEschichten). Meine Erfahrung ist: man hat schon Freizeit, auch wenn sie phasenweise echt knapp bemessen ist. Man muss das ganze eben planen. Gerade wenn man noch Sport machen will und bissle feiern etc. ISt auch eine Frage der persönlichen Präferenzen und Überzeugung, denn wirklich fertig mit LErnen ist man nie und man kann immer mehr wissen. Frag dich einfach gut wie du dir dein Leben so vorstellst - vor allem auch nach dem Studium. Arzt ist sicher ein toller Beruf. Aber man muss für diesen Job auch viele andere Sachen opfern. |
|
#10
| ||||
| ||||
| Ein Medizinstudium zwingt dich zu einem gewissen Arbeitsaufwand. Andere Studiengänge (Geisteswissenschaften und so ) lassen dir da mehr Freiraum, sind aber ohne besagten Arbeitsaufwand ebenfalls nicht auf einem Level zu absolvieren, das einem später interessante und lohnende Stellenangebote einbringt. Außerdem ist der Bologna-Prozess gerade erfolgreich dabei, all diese Freiheiten Geschichte werden zu lassen. Insofern: Es spricht nichts gegen Medizin, außer du hast eine Phobie gegen Auswendigpauken (das wird hier in der Tat eher verlangt als z.B. in Mathe oder in den Geisteswissenschaften oder bei einem angehenden Bauingenieur, ohne dass diese Veranstaltungen weniger arbeitsintensiv wären). Viele Mediziner sind lustige Leute!
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
|
#11
| ||||
| ||||
| @Kreckor Zitat:
Zitat:
@Kecks Zitat:
An euch beide vielen dank! |
|
#12
| |||
| |||
| erst sehr spät, trotzdem wollt ich mal noch meine erfahrungen schreiben, komme jetzt ins dritte Semester, Jura und kann nur soviel sagen: Es bleibt dir immernoch genug Freizeit, wobei das auch davon abhängt, was für ein Lerntyp du bist, wie deine Professoren sind, was du studierst. Manchen Leuten bringen die Vorlesungen nichts, nutzen sie aber intensiv indem sie in der Zeit lernen, andere gehen in Vorlesungen und lernen zusätzlich...ist immer unterschiedlich wie viel Zeit drauf geht. Ich sag nur soviel, es gibt schon Studienfächer, die lernaufwendiger sind als Andere, z.B bei Jura oder Medizin, oder Lehramt, bei den Sachen die noch auf Examen gehen, hast du vor dem Staatsexamen natürlich keine Zeit mehr um Party machen, das hast du dafür in den Anfangssemester...in Medizin kommt dazu, dass du sehr viel Praxis zwischendurch hast mit den Famulaturen oder dem PJ dann natürlich. Nur was für einen Abischnitt hast du denn? Denn der NC bei Medizin ist ja inzwischen unmenschlich... |
|
#13
| ||||
| ||||
| Erstmal auch dir noch vielen dank für deine Antwort! Ich hab mich jetzt für ein Biochemie studium eingeschrieben (nach reichlichen Überlegen bin ich zu dem schuss gekommen Biochemie wohl eher zu mir passt). Übergeordnetes Ziel ist momentan später mal in der Medikamentenentwicklung und medizinischer Grundlagenforschung zu arbeiten. Wenn ich da den 1. Semesterstundenplan sehen bekomm ich schon irgentwie Angst das ich nicht mehr sonderlich viel Zeit fürs Training hab... Aber das Hobby muss sich dem Beruf ja auch unterordnen und für 3-4 stunden Training werd ich mir schon irgentwie Zeit nehmen können. Abischnitt hatte wohl auch (wenn auch sehr knapp) fürn Medizinstudium gereicht. Aber das mit dem NC wird ja sowieso immer bekloppter... selbst für Biochemie findet man glaube in Deutschland sogut wie keine Uni wo man ohne 1,irgentwas Schnitt studieren kann..... |
|
#14
| ||||
| ||||
| Wenn du in Deutschland keinen Platz findest, kannst du dich auch in Österreich an der Universität einschreiben. Dort gibt es keinen NC. Ich weiß z.B. von der Johannes-Kepler-Universität in Linz, dass sie das Studium der Biochemie anbieten - komplett in Englisch (der Verkehrssprache dieserWissenschaft) und in Partnerschaft mit der Universität in Budweis (50% des Studiums finden jeweils in Linz und Budweis statt). Falls dich das interessiert ![]()
__________________ SoulSpace - Platz für die Seele |
|
#15
| ||||
| ||||
| Zitat:
Grüße Freeman |
![]() |
| Lesezeichen |
| Stichworte |
| lernen, medizin, studium, zeit für training |
| Themen-Optionen | |
| |
Ähnliche Themen | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Hier gibts Infos rund um Fitness und Ernährung | shape up | Sonstiges Off-Topic | 1 | 17.12.2009 20:50 |
| Trainingsplan speziell für´s Kugelstoßen ... ? | Mimic | Allgemeines Training | 10 | 03.11.2009 22:31 |
| Neu hier! | rapideyemovement | Neue Mitglieder | 5 | 07.07.2009 13:23 |
| Was gabs/ gibts/ was verschenkt ihr zu Weihnachten | PRoTeC | Sonstiges Off-Topic | 9 | 23.12.2007 17:21 |
| Bin neu hier! | KeMo | Neue Mitglieder | 1 | 10.05.2007 16:12 |
| Hi bin neu hier !! | Spoony | Neue Mitglieder | 5 | 12.07.2006 13:56 |
| bin neu hier! | PatBat | Neue Mitglieder | 5 | 02.02.2006 00:00 |
| Neu hier | KeyKey | Neue Mitglieder | 8 | 05.11.2005 17:41 |
| supps speziell für gelenke | navett | Supplemente | 5 | 21.08.2005 00:26 |
| neu hier | Sus@nne | Neue Mitglieder | 6 | 28.06.2005 18:31 |