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#1
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| Habt Ihr ein sportliches Vorbild und warum? Auf diese Frage bin ich durch den [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] gekommen. Zu dem Thema gibt es zwar einen [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ], der mich aber nicht wirklich zufrieden stellt. Die Passage, die mich interessiert ist folgende: Zitat:
Damit man mich nicht falsch versteht: ich halte von Vorbild-Hinterhergerenne i.A. nicht besonders viel und finde es für meinen Teil besser, seine eigene Individualität zu unterstreichen als einem möglicherweise in bestimmten Aspekten unerreichbaren Ideal hinterherzulaufen. Doch sehe ich keinen Grund, irgendwem verbieten zu wollen, einem Vorbild nachzueifern.
__________________ Posts von MarmorStein werden nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Dennoch kann für sie keine Gewähr gegeben werden. Jeder ist selbst für sein Handeln verantwortlich. Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt. Doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten; (Eugen Roth) |
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#2
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| Da melde ich mich doch gleich einmal :-) Mir wurde vorgworfen, ich wäre wie ein Tokio Hotel Fan (obwohl meine Wände nicht einmal mit einem Bild von ihr tapeziert sind - also schlechter Vergleich). Ich erwähne sie eben öfter, da sie von Körpergröße und Grundstatur passt und erfreue mich an ihrem Anblick. Für mich persönlich ist es von Vorteil, wenn ich ein direktes Bild vor Augen habe, welches mir gefällt und welches mit ein paar Abstrichen (ich werde nicht für meine Disziplin bezahlt und bewahre mir ein Leben neben dem Sport, ich würde nicht mit Schwarzmarktmitelchen unterstützen) einigermaßen erreichbar ist. Dass ich dabei höher ansetze, als ich erreichen kann, sehe ich auch eher positiv als negativ. Stellt Euch vor, ich würde mir ein in kurzer Zeit erreichbares Ziel setzen - warum sollte ich dann noch soviel zum Sport gehen, wenn mich doch gar nichts mehr motiviert und ich dort "alles erreicht" habe. Mir würde der Sinn und der Spaß daran verloren gehen und letztendlich würde ich vielleicht doch nur noch meinen Hintern auf der Arbeit dick sitzen und meine Ernährung negativ verändern, weil ich ja alles nicht so eng sehen muss. Hier ist wirklich der Weg das Ziel und wenn es so einfach ist, mich dadurch zu motivieren, dass Jamie Eason mir total zusagt, ist es doch einfach spitze. Was kann mir besseres passieren? Ich werde mir meine Begeisterung, die ich auch gerne mal stärker darstelle, als sie ist, auf jeden Fall bewahren. omausi
__________________ Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach... |
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#3
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| tokio hotel? 'sie'? ähm, reden wir von den gleichen personen? ![]()
__________________ It's a great thing when you realize you still have the ability to surprise yourself. Makes you wonder what else you can do that you've forgotten about. (Lester Burnham, American Beauty) |
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#4
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| Er meinte, ich würde mich, wenn es um Jamie Eason geht, verhalten wie ein kreischender Teenie, der vor dem Stadion auf das Konzert von Tokio Hotel warte. Dabei ist das nicht annähernd so. Vielleicht sind es einfach Entzugserscheinungen wegen Nikotinmangel seinerseits.
__________________ Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach... |
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#5
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| Ich habe ein oder mehrere Vorbilder. Aus dem Grund heraus, weil man sich als Mensch auch orientieren muss, wo man steht und wo man hin möchte. Am besten sind Vorbilder keine statischen Bildern, sondern moving targets, die sich immer weiter entfernen, je weiter man kommt - so bleibt der Reiz, sie zu verfolgen, immer aufrecht und man vermeidet dieses Gipfelgefühl à la Jetzt bin ich da, aber was nun?. Mein sportliches Vorbild ist sehr greifbar. Ich wähle Wursti, weil er ähnlich trainiert wie ich momentan und ich ihn als Trainer sehe, der mich zu neuen Bestleistungen motiviert. Und er ein Leistungsniveau aufzeigt, das ich erreichen möchte.
__________________ SoulSpace - Platz für die Seele |
| Weiterführende Informationen: |
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#6
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| Ich habe kein(e) Vorbilde(r) oder ähnliches. Ich halte einfach nicht viel davon jemanden nachzueifern. Ich versuche mich selbst zu entwickeln und das beste aus mir zu machen. Besonders weil man sich schnell die falschen Vorbilder sucht. Für einige bricht ihre Lebensführung zusammen, wenn ihr Idol sich zum Gegenteil entpuppt. Ich lasse mir auch eigentlich von niemanden etwas vorschreiben. Ich mag keine Leute die mich verändern wollen, ich hab meine Fehler, aber die werde ich nicht aufgeben nur weil mich geistig fremde Menschen anders möchten. Die Eltern sind das beste Beispiel für Unterdrückung der Individulität. Ich mag es auch nicht, wenn Männer (wobei man sie eigentlich kaum so nennen kann, heutzutage sind auch Erwachsene noch Jungchen) sich für eine Frau völlig verrenken und sich verstellen nur um bei ihr zu landen. Für alles gibt es Vorbilder und dessen Nachahmer. Ich versuche mich weitgehend davon zu distanzieren. Auch wenn mir dies nicht immer gelingt... Soll nicht heißen, dass ich von keinem konstruktive Kritik aufnehme. Das tue ich sogar sehr gerne. Ich lerne gerne andere Menschen und dessen Ansichten kennen und filtere mir das für mich sinnvolle heraus. €: Es geht ja nur um sportliche Vorbilder. Da habe ich erst Recht keine. Ich sauge zwar gerne das wissen anderer auf, aber ich kenne niemanden, dem ich Nacheifere. Auch wenn ich einige kenne, dessen Disziplin und Leistung ich zu würdigen weiß. Geändert von Bodycounter (16.09.2008 um 15:57 Uhr). |
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#7
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| Keine Vorbilder. Viel zu leicht zu zerstören. Da kommt dann raus, dass er irgendetwas genommen hat. Oder macht sonst irgendetwas unsympatisch. Ich schaffe mir lieber Feinde. Oder (freundschaftliche) Rivalen, auf ähnlichem Level.
__________________ Be what you would seem to be, or if you'd like it put more simply: Never imagine yourself not to be otherwise than what it might appear to others that what you were or might have been was not otherwise than what you had been would have appeared to them to be otherwise. |
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#8
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| Stimmt, das bringt einen voran! Hatte mal ein Jahr lang einen Trainingspartner auf ähnlichen Level und wir haben uns immer gegenseitig an die Grenzen getrieben. Ich habe mich nie wieder so gut gesteigert wie in diesem einen Jahr... |
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#9
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| Naja Vorbilder im Sinne von Bewunderung habe ich auch nicht....Es gibt allerdings viele vor denen ich Respekt habe und mit auch einiges abschaue oder deren Einstellung ich gut finde, wobei das ist ja auch wieder so eine sache, wer kennt den den "Star" schon richtig, oft sind sie gar nicht, wie sie sich darstellen oder dargestellt werden. Schwierig... Rivalen sind immer gut, um sich gegenseitig zu puschen, da muss ich Jinn und Bodycounter recht geben. Als Tennisspieler fand ich Boris Becker spitze, sein Siegeswillen hat mir imponiert. Ich denke, das kann man eh nicht lernen, aber ich bin auf dem Platz ähnlich, will nicht verlieren.
__________________ LG Limes Nur die Harten kommen in den Garten ![]() Log zum täglichen Wahnsinn: http://www.muscle-corps.de/forum/f18/weg-ziel-2784/ |
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#10
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| ich hab auch keine vorbilder. ganz für mich selbst weiss ich, dass ich nur dadurch, dass ich so weit wie möglich ich selbst bin, so werden kann, wie ich gerne wäre. es gibt sicherlich menschen, die ich 'gut' finde (mir fällt jetzt kein adäquates wort ein, 'bewundere' passt nicht), aufgrund dieser oder jener eigenschaft oder ausstrahlung. aber nicht allumfassend genug, dass ich sie als vorbild betiteln würde. vielleicht liegt es daran, dass ich sport nicht mache, um so und so auszusehen, sondern sport für mich ein mittel zum ziel einer anderen geisteshaltung bzw. zu einem anderen seelenzustand ist. klingt jetzt wahnsinnig esoterisch, meint aber einfach nur dinge wie lebenseinstellung, innere haltung und nicht zuletzt ausstrahlung.
__________________ It's a great thing when you realize you still have the ability to surprise yourself. Makes you wonder what else you can do that you've forgotten about. (Lester Burnham, American Beauty) |
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#11
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| Lange Zeit dachte ich, ich hätte keine Vorbilder. Aber ich habe welche. Die ändern sich immer wieder mal oder der Kreis der Vorbilder erweitert sich. Für mich schließt sich Vorbild und eigene Individualität nicht aus. Bin selbst Vater, Ehemann und Sohn und habe meine Erfahrungen gemacht. Und mache sie immer noch .Mir reicht es, den sportlichen Aspekt (oder anderes je nach Thema) einer Persönlichkeit (egal ob Berühmtheit oder der ganz normale Typ von nebenan) als Vorbild zu extrahieren. Nicht immer interessiert mich jeder Fehler oder Charakterschwäche der Person. Bin aber nicht fixiert auf ein Vorbild. Vielmehr reicht es mir schon, wenn ich z.B. im Forum xy jemanden treffe, mit dem ich Ähnlichkeiten habe und dieser ansonsten z.B. schon 25kg abgenommen hat (Alex367 aus bodycenter.de). Oder eine gute Figur definiert hat (Borgi aus workout.de). Außerdem mag ich Arnold Schwarzenegger, soweit ich ihn kenne. Niemand ist gänzlich ohne Fehler. Und die Einschätzung anderer Menschen ist oft gefüttert von Vorurteilen und/oder Propaganda . |
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#12
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| Ich habe ja in dem von Marmorstein anfangs erwähnten Thread mal ein "Vorbild" gepostet. Ich finde solche Bilder deshalb sehenswert, weil man ja sonst gar nicht weiß, wie der Körper einer entsprechend trainierten Frau aussehen kann und womöglich noch denkt, jedweder sichtbare Muskel an Frauen wäre unästhetisch. Inzwischen bin ich von einem bestimmten Aussehen abgerückt und trainiere auf Kraft und Performance (find jetzt grade nicht das passende deutsche Wort, Leistung triffts nicht ganz). Wie mein Körper sich dabei entwickelt, wird dann schon ok sein. Auch mit Vorbild (Betonung auf Bild, was die abgebildete Person dann für Eigenschaften hat, weiß man ja eh nicht) war mir eigentlich schon immer klar, dass ich nie so aussehen würde wie jemand anderes und nur versuchen kann, das Beste aus dem mir gegebenen Potenzial zu machen. Nen J.Lo-Po werd ich z.B. nie erreichen ![]()
__________________ Has anybody seen my Estrogen? And will someone help me look for it? (Elizabeth Lee Vliet / Screaming To Be Heard) |
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#13
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| Genau so sehe ich das auch, zutreffend für Krafttraining aber auch Kampfsport und sämtliche andere direkt vergleichende Sportarten, die ich betrieben habe... Stars als sportliche Vorbilder hatte ich eigentlich nie.
__________________ Wer viel weiß, weiß weniger nicht. |
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#14
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| kann nicht verstehn warum frau sowas gerne hätte. verarsche (harrharr) meine schwester ab und an weil sie damit angibt das ein ammie meinte sie habe einen j.lo-po ^^ @topic: also eine bestimmte person als vorbild habe ich nicht in dem sinne "ich will so werden wie xy", eher in der art wie "das hat der gut gemacht, da kann ich mirn beispiel nehmen". freundschaftliche rivalen habe ich einige in vielen verschiedenen parts. ich finde das pusht einen zu höchstleistungen, wobei ich die net deswegen hab oder jemals gesucht hab...die warn einfach da und gehn nimmer weg...das is auch gut so! xD
__________________ FSK 12 - Der Gute kriegt das Mädchen FSK 16 - Der Böse kriegt das Mädchen FSK 18 - Alle kriegen das Mädchen |
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#15
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| (sportliche) vorbilder in dem sinne, daß ich ihnen nacheifern würde, habe ich nicht. es gibt und gab jedoch sportler, die mich faszinieren. um diesen leuten ernsthaft nacheifern zu können müßte ich mein leben gänzlich anders gestalten und wesentlich mehr energie in mein training stecken. ich bin jedoch im großen und ganzen zufrieden mit dem, was ich mache. wenn ich nicht zufrieden bin, was durchaus auch vorkommt, dann nützt mir ein vorbild nichts. das einzige was da nützt ist, das ich mein verhalten aus mir heraus ändere.
__________________ ------------------------------------------------------------ "Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson) Pincipia Discordia Der Verein |
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