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Sportwissenschaften studieren

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  #1  
Alt 02.12.2007, 19:34
Benutzerbild von PoserPole
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Registriert seit: 21.06.2005
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Beiträge: 953
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Standard Sportwissenschaften studieren

Ich hatte im Oktober angefangen zu studieren, jedoch sofort gemerkt, dass es nicht das ist was ich später machen will. Eigentlich war der Plan schon davor Sportwissenschaften zu studieren, da war ich aber in einer Phase, in der ich nicht genau wusste ob mein Körper das mitmachen könnte. Jetzt habe ich aber die Gewissheit (auch ärztlich bestätigt), und mich dazu entschlossen ab dem Wintersemester 08 Sportwissenschaften zu studieren. Ich hatte aufm Gymnasium 2 Jahre lang Sport LK und diesen auch immer erfolgreich absolviert (z.B Abiklausur 14 Pkte, Praxis 13 Pkte).

Um es kurz zu fassen: Sport ist mein Leben (Praxis UND Theorie)

Jetzt würde ich gerne wissen, wer von euch das schonmal studiert hat oder noch studiert und ob ihr mir ein bißchen darüber erzählen könntet. Wie läuft das Studium ab?? Und vorallem, was hat man für Chancen in der Berufswelt nach dem Studium??

Einen sportlichen Gruß
__________________
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  #2  
Alt 02.12.2007, 19:59
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Registriert seit: 25.08.2006
Beiträge: 813
Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Moin,

du bist mir ziemlich ähnlich, ich habe auch vor in diese Richtung zu studieren. Ich weiß zwar, dass man nicht alzu viel verdient - kannst wohl später eventuell mit 2000€ netto rechnen - aber das Thema Sport gehört irgendwie mittlerweile fest zu meinem Leben. Deswegen wollt ich momentan auch in die Richtung gehen, also mich würde auch alle Informationen interessieren.
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  #3  
Alt 02.12.2007, 20:06
Benutzerbild von MarmorStein
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Registriert seit: 05.09.2007
Beiträge: 1.438
Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Hi PoserPole!

Ich kann nur von meinem Studium der Diplom Sportwissenschaften an der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg berichten.
Eins vorweg: Diesen Studiengang gibt es jetzt nicht mehr, jetzt ist alles Bachelor und Master.

Momentan befinde ich mich im 9. Semester, habe keine Kurse mehr (und hoffe dass alle restlichen Seminararbeiten akzeptiert werden, so dass ich scheinfrei bin) und schreibe grad an meiner Diplomarbeit rum. Ich bin also sozusagen am Ende

Meine Geschichte: Ich habe damals Sportwissenschaften begonnen, weil ich auch sehr begeistert von Sport war, selbst gerne Sport getreiben habe, und ein großes Interesse am menschlichen Körper hatte. So hab ich mir gedacht: "Für Medizin bist Du zu faul (und hast einen viel zu schlechten NC), also soll es Sport sein." So kam es dann auch, und voller Eifer gings ins Sportstudium. Doch schon relativ bald kam für mich (bin sehr naturwissenschaftlich veranlagt) die Ernüchterung: bei uns sitzen lauter Geisteswissenschaftler, viel Didaktik, Pädagogik, Soziologie. Anatomie und Physiologie gab's nur jeweils ein Semester lang für 2SWS. Das war's. Trainings- und Bewegungswissenschaften waren aber zum Glück etwas häufiger vertreten.
Ich weiß zwar nicht wies an anderen Unis ist, aber mach Dir klar, dass ein Sportwissenschaftliches Studium auch ein solches ist: viel Wissenschaft. Stell Dich also auch ein auf Pädagogik, Didaktik, Soziologie, Statistik, Psychologie, Recht, Ökonomie, Geschichte, etc.
Wie das heutzutage mit dem Bachelor und Master aussieht weiß ich nicht, im Diplom war's so: Das Vordiplom (ca. 4 Semester) bestand aus Grundlagen und dem ganzen "selber Sport treiben" (also Leistungsabnahmen), das Hauptdiplom (ca. 5 Semester) hatte einen Schwerpunkt (und man selber macht kaum mehr Sport). Dieser Schwerpunkt war bei uns in Erlangen "Erwachsenen- und Seniorensport". Dieser war im Endeffekt auf Sporttherapie ausgelegt, und durch die enge Kooperation mit dem DVGS (Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie) sind wir quasi mit dem Abschluss des Diploms auch Sportterapeuten (und konnten auch während des Studiums relativ kostengünstig Sporttherapiefortbildungen belegen).
Theoretisch steht einem aber mit einem abgeschlossenen sportwissenschaftlichen Studium so ziemlich alles sportbezogene offen ... man muss sich danach nur weiter qualifizieren. Mache kommen z.B. bei großen Sportfirmen (bei uns bieten sich da Adidas und Puma an) unter, manche bleiben an der Uni, manche machen noch einen Physiotherapeuten hintendrein, manche wollen selbständig werden, viele haben parallel oder wollen noch dazu Lehramt studieren (Sport + Zweitfach), usw.
Ob mit dem neuen Bachelor- und Master- Studiengängen auch noch Schwerpunkte existieren oder ob das jetzt an jeder Uni mehr oder weniger das selbe ist, kann ich nicht beurteilen, da hab ich mich ehrlich gesagt nicht dafür interessiert.

Wie die Chancen in der Berufswelt stehen? Bei uns wurden mal Statistiken (Rückfragen an frühere Studenten) erstellt, ich glaube über 94% der Sportstudis hatten einen Job (viele natürlich Fachfremd), also insofern kann man sich scheinbar nicht beklagen. Kommt eben wohl auch darauf an, welche Ansprüche man mit "Chancen in der Berufswelt" verbindet. Dass ein Studium der Sportwissenschaften das richtige ist, um später mal "massig Kohle zu schieben", möchte ich schwer bezweifeln.

VG, MarmorStein
__________________
Posts von MarmorStein werden nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Dennoch kann für sie keine Gewähr gegeben werden. Jeder ist selbst für sein Handeln verantwortlich.

Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt.
Doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten; (Eugen Roth)
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  #4  
Alt 02.12.2007, 20:28
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Beiträge: 813
Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Zitat:
Zitat von MarmorStein
Wie die Chancen in der Berufswelt stehen? Bei uns wurden mal Statistiken (Rückfragen an frühere Studenten) erstellt, ich glaube über 94% der Sportstudis hatten einen Job (viele natürlich Fachfremd), also insofern kann man sich scheinbar nicht beklagen. Kommt eben wohl auch darauf an, welche Ansprüche man mit "Chancen in der Berufswelt" verbindet. Dass ein Studium der Sportwissenschaften das richtige ist, um später mal "massig Kohle zu schieben", möchte ich schwer bezweifeln.
Aber ich denke gut über die Runden wird man als studierter Sportwissenschaftlicher schon kommen Ist man nach dem Studio eigentlich auch anerkannter Trainer oder müsste man dafür noch extra Trainerlizensen machen?
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  #5  
Alt 02.12.2007, 20:41
Benutzerbild von kecks
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Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Du bist mit einem Diplomsport in keiner Weise für Traineraktivitäten im Leistungsbereich so richtig qualifiziert - da macht man normalerweise ÜL-Scheine bei den entsprechenden Verbänden, dann B-Trainer, und schließlich einige (ganz) wenige auch einen A-Trainer. Manchmal gibt es aber Möglichkeiten, sowas schon im Studium zu erwerben.

Für Fitnessachen bist Du mit Diplomsport gnadenlos überqualifiziert.

Und ein guter Wissenschaftler wird man bei SpoWi i.a. eher nicht - dafür ist das ganze zu wenig selektiv in der Auswahl der Kandidaten und nachher im Studium zu sehr Kraut und Rüben (hier etwas Statistik, dort einen Hauch Anatomie und eine Portion Sportgeschichte noch dazu...) und - zumindest hier in München - auch zu anspruchslos. Man kann fast nicht durchfallen (Quoten sind noch besser als bei NdL, und das mag was heißen; bei uns fallen auch nur 30% durch).

Als Studium aber insgesamt sicherlich keine schlechtere Wahl als die allermeisten anderen Fächer auch. Es kommt wie immer drauf an, was man draus macht.
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Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht)
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  #6  
Alt 02.12.2007, 20:44
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Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Irgendwie hört sich das alles immer so negativ an übers Sportstudium

Mein Verwandtenkreis versucht mir das auch immer auszureden, weil Sport nichts für jemanden mit meiner Intelligenz ist, ich solle lieber in Labor oder man verdient auch zu wenig...
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  #7  
Alt 02.12.2007, 21:41
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Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Danke für die Infos erstmal!!
Habe mich gerade ein bißchen im Internet informiert usw... Wie ist das eigentlich mit den Sporteignungsprüfungen? Da steht ja immer eine Minimalanforderung, muss man diese immer nur erreichen oder ist es wichtig für das spätere Auswahlverfahren seine Bestleistung abzurufen um möglichst gut dazustehen?

Gruß
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  #8  
Alt 03.12.2007, 19:51
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Beiträge: 1.438
Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Zitat:
Du bist mit einem Diplomsport in keiner Weise für Traineraktivitäten im Leistungsbereich so richtig qualifiziert - da macht man normalerweise ÜL-Scheine bei den entsprechenden Verbänden, dann B-Trainer, und schließlich einige (ganz) wenige auch einen A-Trainer. Manchmal gibt es aber Möglichkeiten, sowas schon im Studium zu erwerben.
Jap. Auch für den "normalen" Trainingsbereich hat man bei uns in Erlangen eigentlich keine wirkliche "Qualifikation" (man verstehe mich nicht falsch, Vordiplom oder Diplom gilt normalerweise wesentlich mehr als eine Fitnesstrainerlizenz ... aber direkter Studieninhalt, vor Allem dass einem z.B. direkt der Umgang mit den Geräten gelehrt wird, gibt's nicht). Wenn man da nicht in der eigenen Freizeit viel Zeit und Interesse aufbringt, dann siehts Mau aus. Außer natürlich, man macht die MTT-Ausbildung beim DVGS mit (ist aber ein "Extra" und nicht im Studium inbegriffen).

Zitat:
Da steht ja immer eine Minimalanforderung, muss man diese immer nur erreichen oder ist es wichtig für das spätere Auswahlverfahren seine Bestleistung abzurufen um möglichst gut dazustehen?
Muss man nur erreichen. Bestanden ist bestanden. Zumindest wars bei uns so, glaube kaum dass sich da was geändert hat.

VG, MarmorStein
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Doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten; (Eugen Roth)
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  #9  
Alt 03.12.2007, 23:21
Benutzerbild von PoserPole
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Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Danke dir Marmor!!!

Habe dann noch fast 6 Monate Zeit um auf diesen Test hinzuarbeiten!! Sollte also für mich machbar sein!

Gruß!!!
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  #10  
Alt 04.12.2007, 18:47
Benutzerbild von mott
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Registriert seit: 14.10.2006
Beiträge: 95
Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Hab mich auch mal kurz damit beschäftigt Sport zu studieren (Jgs. 13).
Habs aber relativ schnell wieder fallen gelassen weil:

- was macht man damit nachher?
- ich nicht Lehrer werden möchte
;-)

Zu der Sporteignungsprüfung. Also so viel ich weis ist die von Uni zu Uni (wird Sport an FHs überhaupt angeboten??) unterschiedlich. Aber prinzipiell K i n d e r g a r t e n...
Da gibts vllt. Schwierigkeiten in 1-2 Bereichen, alles andere sollte relativ "locker" bestanden werden. Ich denk da bei uns Jungs vorallem ans Turnen, das hät ich so auf Anhieb nicht hinbekommen.

Ich rate dir nochwas. Ganz ehrlich, gerade ich, der das Recherchieren nach Sport als Studium schnell wieder aufgegeben hat. Es gibt quasi nur EINE einzige Stelle, wo du anerkannt studieren kannst:
In der Sporthochschule Köln!
Das ist wirklich die einzige Uni/HS, die auch ein sportuninteressierter noch am ehesten kennt. Dort ist aber das Ganze nicht mehr so Kindergarten wie ich oben beschrieben hab...


mfg mott
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  #11  
Alt 04.12.2007, 19:07
Benutzerbild von MarmorStein
MC-User
 
Registriert seit: 05.09.2007
Beiträge: 1.438
Standard Re: Sportwissenschaften studieren

Zitat:
Es gibt quasi nur EINE einzige Stelle, wo du anerkannt studieren kannst:
In der Sporthochschule Köln!
Nah, so ist das auch wieder nicht. Die ist zwar groß und bekannt, anerkannt bist Du aber mit jedem Universitätsstudium.
Zitat:
Dort ist aber das Ganze nicht mehr so Kindergarten wie ich oben beschrieben hab...
So einfach war das Studium in Erlangen jetzt auch wieder nicht ... aber vielleicht hab ich das Kindergartenniveau ja noch nicht erreicht und bin noch zu unreif

Zitat:
Habs aber relativ schnell wieder fallen gelassen weil:
- was macht man damit nachher?
- ich nicht Lehrer werden möchte
1. Sportstudium ist nicht gleich Lehramtsstudium
2. Was man nachher damit macht, bleibt Dir überlassen und wird möglicherweise auch von Deinem Studienschwerpunkt angebahnt. Wenn Du als Schwerpunkt Leistungssport hast (z.B. u.a. in Leipzig) wirst Du wohl in diese Richtung gehen (z.B. Leistungsdiagnostik, etc.), oder wenn Du z.B. in München u.a. Sportjournalistik studierst geht's eben in Richtung Journalismus. In Erlangen Erwachsenen- und Seniorensport oder in Würzburg Prävention/ReHa, dann bist Du im Therapiesektor. In Bayreuth Sportökonomie. Das heißt aber nicht, dass man sich damit wirklich festlegt. Mit etwas Erfahrungsgewinn (Weiterbildung, Praktikum, oder so) könnte ich mit meinem Studium in Erlangen auch z.B. in den Leistungssport gehen, oder was mir sonst so einfällt. Oder man bleibt bei den Sportwissenschaften und geht in die Forschung, bleibt an der Uni und macht Dozent, etc. Manche von uns finden auch eine Stelle bei Adidas, Puma, oder einem anderen Sportartikelhersteller (an verschiedenen Stellen, z.B. Entwicklung, Marketing, etc.). Mit einem Sportstudium steht einem mit etwas zusätzlichem Aufwand in Form von Erfahrungsgewinn oder Fortbildungen so ziemlich alles frei, was mit Sport zu tun hat. Fällt einem zwar nicht so in den Schoß und man muss sich selber um seine Zukunft kümmern, aber wie oben schon geschreiben, unsere ehemaligen Studenten haben eine gute Job-Quote.

Also bitte nicht pauschalisieren. Welche Quellen hast Du denn zu Deiner Recherche herangezogen?

Achja, "Sport" kann man nicht nur an der Uni studieren. Z.B. bietet auch die [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Bachelor-Studiengänge (und wie ich gehört habe auch bald Master) an. Das zielt aber so weit ich weis vor Allem auf Fitnesstudiokrams ab.

VG, MarmorStein
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Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt.
Doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten; (Eugen Roth)
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  #12  
Alt 08.06.2009, 20:31
MC-Neuling
 
Registriert seit: 06.06.2009
Beiträge: 1
Ausrufezeichen AW: Sportwissenschaften studieren

Hey, bin gerad über Google hier gelandet und wollte mich einfach mal für die vielen hilfreichen Infos zum Thema [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] bedanken.

Ich habe auf der Seite vom Rhein Ahr Campus ein gutes Beispiel gefunden, was man nach dem Sportstudium so machen kann. Ich zitiere:
Zitat:
Rund 40 Prozent der Absolventen üben einen Beruf im organisierten Sport, also in Sportvereinen und Sportverbänden aus. Etwa 30 Prozent arbeiten in sportnahen kommerziellen Unternehmen und weitere 30 Prozent der Absolventen sind in Unternehmen anderer Branchen angestellt, wobei sie dort auch in der Regel mit sportbezogenen Tätigkeiten wie Sponsoring betraut sind.
Guckt einfach mal auf [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ], da gibt sdann auch Infos, bei welchen Firmen die Leute so arbeiten. Außerdem kann man auch mal unter [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] gucken, da gibts auch ne kleine Übersicht.

Das sind soweit die Infos, die ich mir ergoogelt habe und die wollte ich kurz mal weitergeben, weil hier ja schon viel über das thema diskutiert wird.
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