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#16
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| Danke für das "Auslagern"! War auch irgendwie aus der Hand geglitten das Ganze! Ich glaube auch das ich Dich schon in gewisser Weise verstehen kann, was Du gemeint hast. Diese Diskussion ist mir selbst mit meiner Argumentationsweise irgendwie aus dem Ruder gelaufen und ich hatte Mühe es so auszudrücken ... ach schluss ... keinen Bock das weiter so auszulabern! "trainingsgruppe, umherspringend, alles nutzen wollen was man im wald (heißt für mich: fernab der wege) zum trainieren findet." Finde ich SO auch mega-scheisse! 120% Zustimmung! So trainiere ich im Wald natürlich nicht! Wer meinen Bericht vom Adventure Workout kennt, weiss das auch! Ich bin schon immer ein bekennender Waldfreak gewesen. Stadtkind eben! Ok, man idealisiert manchmal und wird vielleicht etwas arg romantisch ... oh höre doch des waldes bäume rauschen ... ![]() Aber es ist eben absolut geil (für mich jedenfalls) fernab von zuhause, wo man oft von einem konzentrierten Training abgehalten wird ein Workout zu haben. Kein Lärm, geile Luft, tolle Stimmung ... so halt. Unter Einhaltung gewisser Regeln! |
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#17
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| Zitat:
![]() nee, im ernst; man könnte sich ja mal zusammensetzen und ein bisschen rumspinnen und schauen was sich daraus entwickelt - bock auf alternative trainingsangebote (muß ja auch nicht unbedingt im wald sein) hätte ich wohl auch.
__________________ ------------------------------------------------------------ "Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson) Pincipia Discordia Der Verein |
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#18
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| @ matten sowas finde ich interessant: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] gruss taurus
__________________ ____________________________ WAS MAN NICHT ÄNDERT DAS MUSS MAN ERTRAGEN MEIN LOG & MEIN ESSEN MEIN YOUTUBE KANAL MEIN FACEBOOK MEIN VEREIN |
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#19
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| Auch will. @taurus: Rumtoben im Wald? Allein der Begriff lädt schon dazu ein, daß man rücksichtslos ein idyllisches Waldgebiet mit Lärm und Chaos verunziert. So ist es aber sicher nicht gedacht. Wenn du, taurus, Waldbesitzer bist und niemand im Wald haben willst, ist das dein gutes Recht. Punkt. Wenn es der Besitzer erlaubt, sehe ich aber auch keinen Hinderungsgrund, im Wald zu trainieren. Was soll daran bitteschön absurd sein? Es gibt nicht ohne Grund (oder gab größtenteils) TrimmDichPfade mitten auf den Waldwegen. Oder man joggt lieber im Wald als auf der Straße. Im Sommer ist das sehr angenehm und man hat weitestgehend frische Luft. Hier nochmal die Frage, was soll daran absurd sein? Ich vermute, du hast dir hier einfach zu krasse Vorstellungen gemacht, was bei so einem Naturtraining abläuft oder hast vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht. Ich persönlich hätte jetzt keine Lust, durch das Unterholz im Wald zu streifen. Außer ich muß. Nämlich dann, wenn mein Schwiegervater mit dem Förster (wieder mal) ausgehandelt hat, kranke und umgefallene Bäume zu Kleinholz zu verarbeiten. Und diese Arbeiten finden auch im Wald statt. Motorsäge sei dank greift man hier wohl eher in das empfindliche Gefüge Wald ein. Andererseits sehe ich keine Veranlassung, deshalb auf Traktor und Motorsäge zu verzichten. Und ich kann dir auch noch sagen, was wir beim Dominik im Wald gemacht haben: Wir sind einen Hügel raufgerannt und sind dann auf einem Weg/Pfad bis zu einer Hütte. Auf dem Weg und am Ziel haben wir Baumstämme gewuchtet und Klimmzüge gemacht und weiteres. Und wir sind gelaufen / gejoggt und es haben sich die Leute gegenseitig getragen (ich nicht, ich war einfach zu fertig ). Hier ist wirklich nicht viel Unterschied zu einem Spaziergang oder einem Jog.Mir ist es auch ein Anliegen, auf meine Umwelt Rücksicht zu nehmen. Auch wenn mir das nicht immer zur Gänze gelingt, so bin ich doch immer wieder darauf bedacht, meine Umgebung nicht zu verschlimmbessern. Also irgendeinen Abfall in den Wald schmeißen, Pilze niedertrampeln oder Bäumchen ausreißen ist nicht. Wozu auch!? (rhetorische Frage ).Warum dann im Wald und nicht auf der Wiese? Das kann ich dir so auch nicht beantworten, weil ich persönlich den Wald nur als eine von vielen möglichen Trainingslocations sehe. Aber natürlich sehe ich den Wald bei weitem nicht nur als Trainingslocation. Ich trainiere z.B. gerne auf Spielplätzen. Warum? Weil dort alle möglichen und unmöglichen Gebilde stehen, die gerade dazu einladen, dort rumzuturnen. Und auch dort reiße ich keine Schaukel raus oder verunziere den Sandkasten. Natürlich trainiere ich auch gerne im Gym, zu Hause, auf der Wiese, vorm Haus etc. Einige mögen halt lieber im Wald turnen/joggen/spazierengehen und andere lieber in der Vorstadt oder anderswo. Ist ja auch eine Geschmacksache. Und bei uns sind die Hochseilparks z.B. auch im Wald. Absurd? Ich bin hier sicher kein Verfechter von Training im Wald vs. Training anderswo. Aber man sollte hier schon offen dafür sein, daß es mehr Betrachtungsweisen gibt, die bei weitem nicht absurd sind. |
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#20
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| ich bin absolut dagegen noch mehr aktivitäten in den wald zu verlagern. das wild hat schon so kaum mehr ruhige einstände! wenn schon, dann nur in abgegrenzten definierten bereichen (weit weg von fütterungen, weit weg von nist/setzplätzen, weit weg von äsung/deckung) und es ist ABSOLUt legitim dafür bezahlen zu müssen, immerhin engt man den wirtschaftsraum wald damit ein. wenn man auf einem kornfeld trainiert würde ja auch niemand den bauer für verrückt erklären, wenn er für das zertrampelte feld etwas verlangt!
__________________ Kettlebell und Hanteltraining Log |
| Weiterführende Informationen: |
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#21
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| Zitat:
Zitat:
__________________ Je mehr positive Kleinigkeiten ich im Training und Alltag zusammenführe, umso mehr Erfolg werde ich haben. - de-fortis [ MC-Lexikon ] | Forenregeln | [ MC-Leitfaden] [ Übungskatalog v1.2 ] - [ [Anfänger-Guide] Wie erstelle ich einen Trainingsplan? ] - [ Lowtech-Training ] - [ Rotatorentraining ] |
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#22
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| Das ist natürlich (wieder) eines dieser kontroversen Themen. Fakt ist, daß jetzt schon der Wald ziemlich beansprucht wird (Joggen, Spazierengehen, Holzfällen etc.). Es ist auch legitim, wenn was für die Benutzung verlangt wird, wenn was größeres aufgezogen wird (Trainer, die für Geld ein Waldtraining veranstalten). Wobei es selbstverständlich auch legitim ist, daß diverse Absprachen, Vereinbarungen und Gegenleistungen etc. eine Bezahlung erübrigen. Wie halt überall. Die Sache mit der Waldnutzung erachte ich immer noch als eine höchst individuelle Sache. Einer mags, der andere nicht. Der Lebensraum an sich wird im Endeffekt auch knapper, sprich, die Leute rücken enger zusammen. Für mich ist es also verständlich, wenn jemand z.B. zum Spazieren gehen in den Wald geht (sowieso zumeist auf den Pfaden/Wegen). Bei Mountain Biking quer durch die Prärie fehlt z.B. bei mir auch jegliches Verständnis. Und noch was: Wenn eine Gruppe etwas macht, wird es immer lauter sein als allein. Egal ob das Joggen oder sonstiges Training ist. Mit dem Begriff "Rumtoben" kann ich mich an dieser Stelle nicht anfreunden, ich sehe es hier als eine Beleidigung. Nun, ich bin auch eher selten im Wald und verlagere meine Aktivitäten dann auch eher in den ruhigeren Bereich (Spazierengehen etc.). Aber wie gesagt, das Thema ist ein kontroverses und das wird es auch bleiben. |
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#23
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#24
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| Zitat:
Ich differenziere hier stets. Ein bis zwei Waldtrainings in der Gruppe im Jahr macht mich jetzt nicht gleich zum Waldvernichter par excellence von Flora und Fauna.Und ich glaube, ich habe jetzt erst richtig Lust bekommen, mehr meiner Aktivitäten in den Wald zu verlegen ... ![]() |
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#25
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| ist völlig überflüssig...
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#26
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| Zitat:
Streß dich da nicht rein, ich tus auch nicht. |
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#27
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| ich sehe das eigentlich ähnlich wie taurus; mit einer horde trainingswütiger seminarteilnehmer, die sich von einem label wie "naturtraining" in ihren romantischen bedürfnissen nach einem weg "zurück zur natur" angesprochen fühlen, in den wald einzufallen und dort eben diese seminarteilnehmer alles machen zu lassen, was auch nur im ansatz eine dem sport ähnliche belastung mit sich bringt, ist halt mehr ein eingriff in die natur, als denn ein naturtraining. im kleinen ist das nichts anderes als der bau eines neuen skiliftes in ein vorab naturbelassenes berggebiet es im großen ist. hier wie dort wird die natur oder besser gesagt der begriff natur nur vermarktet, um einen wie auch immer gearteten profit zu erwirtschaften, sei es in form von talern oder aber auch nur in der form eines doch recht zweifelhaften ruhmes im internet. rücksichtnahme auf die natur und somit die natur selbst kann dabei sehr schnell auf der strecke bleiben.
__________________ ------------------------------------------------------------ "Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson) Pincipia Discordia Der Verein Geändert von matten (31.07.2010 um 13:58 Uhr). |
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#28
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| Zitat:
Kilghard und ich sind jedoch wohl wenn überhaupt "allein" im Wald! Ich gehe mal davon aus Thomas. Und wird sind wohl angemessen ruhig dabei und grunzen nicht laut rum beim Training! Ich bitte das jetzt einfach mal zur Kenntnis zu nehmen und auch mal zu tolerieren! Und wenn wir schon mal dabei sind! der sogenannte eingriff in die natur! Wenn wir mal nüchtern und sachlich bleiben, dann wäre es schön auch mal darüber nachzudenken, das gerade viele Wälder von Menschenhand also quasi künstlich angelegt wurden, aus kommerziellen Gründen. Holz und Jagd an gut zahlende Menschen mit extra ausgesetzten Tieren. Soviel zur Romantik von Wald und Natur! Ist das kein Eingriff? Ein wenig habe ich mich auch mit der Verträglichkeit von Natur und Sport beschäftigt! |
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#29
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| Das war nix! Ein gaaaaanz schwaches Argument. Und ob ich nun als einzelner Wanderer oder als Wanderer mit einem Workout im Sinn in den Wald gehe. Ob ich nur meine Brotzeit oder auch einen Schlingentrainer im Rucksack habe. Wo ist das der grosse Unterschied zwischen dem Wanderer und mir? Alles im Wanderschritt ist ok, ein paar Liegestütze an einem Baumstamm eine ökologische Katastrophe? Ein bischen werde ich langsam sauer ... ich gebe es zu! "Mit dem Begriff "Rumtoben" kann ich mich an dieser Stelle nicht anfreunden, ich sehe es hier als eine Beleidigung". Stimmt Thomas, ich fühlte mich ein wenig beleidigt als ich so an die Fotos von meinem Waldtraining sah und an den Begriff denken musste. Geändert von strong to be useful (31.07.2010 um 14:56 Uhr). |
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#30
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| was auf der strecke bleibt: warum zwingend in den wald? bis jetzt kam nicht ein einziges, logisches argument, ein training in den wald zu verlegen. edit: zum wanderer-argument: ich hasse wanderer im wald! allein in meinem abschnitt sammle ich jedes jahr nen sack flaschen, alufolie-kugeln, kippen, usw auf!!! von reitern die die waldwege ruinieren will ich gar nicht anfangen! noch eine info: falls sich jemand fragt wer die schönen wald wege bezahlt (im privatwald, welcher, gesetzlich geregelt, der öffentlichkeit zugänglich sein muss) : alle waldbesitzer zahlen jährlich einen festen beitrag in einen topf. davon werden, unter anderem, wege in stand gehalten und hinweisschilder für wanderer aufgestellt.
__________________ ____________________________ WAS MAN NICHT ÄNDERT DAS MUSS MAN ERTRAGEN MEIN LOG & MEIN ESSEN MEIN YOUTUBE KANAL MEIN FACEBOOK MEIN VEREIN Geändert von taurus (31.07.2010 um 16:27 Uhr). Grund: edit |
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