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  #1  
Alt 10.11.2009, 13:45
Benutzerbild von Marty McFly
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Standard Equipment-Diskussion K3K

Da ja doch öfter mal gewisse Sachen hier in einzelnen Logs diskutiert werden, dachte ich, ist es vielleicht ganz gut, wenn wir das irgendwo zentral machen könnten. Vielleicht macht es ja auch ein Moderator sticky...
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  #2  
Alt 12.11.2009, 01:18
Benutzerbild von matten
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Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

hm, interessant.

ich denke aber nicht, daß du damit grundsatzdiskussionen zum thema equipment meinst, jedoch habe ich gerade da eine these, die ich gerne mal zur diskussion stellen würde. das mache ich aber nur, wenn es die equipmentuser hier, in diesem thread, nicht stört.
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Geändert von matten (12.11.2009 um 01:46 Uhr).
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  #3  
Alt 12.11.2009, 06:36
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Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

@matten

Mich stört das nicht wirklich, mach das selber ja auch nur weil ich die WK so machen muss.


paar Beobachtungen Gedanken zum Equipment:

Beuge
Fast jeder hat seinen Squatter an den OS bzw an der Hüfte abgenäht, solange die Stoffe nicht überlappen sei das kein Problem
Es gibt einige Metal King aber viel mehr Titan Centurion bzw super Centurion TRäger, aber auch der Inzer TRX kommt nicht unselten vor.
Bei einigen kann man erkennen, dass sie recht kontrolliert runter gehen und dann die letzten cm reinwippen (Fedosienko macht das in Perfektform)
Standbreite bei den meisten zwar breit, aber nicht extrem breit, wie bei mir.
Aussage norwegischer Coach
Träger nicht zu eng, dass sie einen sonst zu weit vor ziehen.
Der Anzug liefert unten Support und der Rest müssen die Bandagen erledigen, die prinzipiell raufbetoniert werden bei jedem.




Bank
Hier sind auch viele Shirts eingenäht an der Brust, die Naht darf aber nicht geöffnet werden
die meisten drücken Katana bzw Super Katana
die wenigsten haben eine richtige Ellbows in Technik und wenn dann nur Inzerdrücker.


Kreuz
hier ist der Sumostil mehr als dominant, die meisten holen mehr wie 30kg + aus dem Equipment, aber die meisten starten fast mit aufrechtem Oberkörper
Die Tträger sind im Normalfall etwas enger wie im Beugen, aber nicht viel.
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  #4  
Alt 12.11.2009, 07:52
Benutzerbild von Marty McFly
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Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

Zitat:
Zitat von matten Beitrag anzeigen
hm, interessant.

ich denke aber nicht, daß du damit grundsatzdiskussionen zum thema equipment meinst, jedoch habe ich gerade da eine these, die ich gerne mal zur diskussion stellen würde. das mache ich aber nur, wenn es die equipmentuser hier, in diesem thread, nicht stört.
Ich denke, man kann ruhig auch gewisse "Grundsatzdinge" hier diskutieren.
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  #5  
Alt 12.11.2009, 08:22
Benutzerbild von Marty McFly
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Ort: Esslingen-Ostfildern
Beiträge: 6.813
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Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

Die Titan-Dominanz ist mir auch aufgefallen.

Nach Ansicht fast aller Videos der WM kann man ungefähr sagen:
Beugeanzug:
85% Titan, 10% Inzer, 5% Metal

Kniebandagen:
85% Inzer, 10% Titan, 5% Metal

Shirt:
60% Katana, 15% F6/Fury, 20% Inzer, 5% Metal

Hebeanzüge:
75% Titan (oft umgedrehte Squatter), 15% Inzer, 5% Metal, 5% ohne Anzug
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Weiterführende Informationen:
  #6  
Alt 12.11.2009, 10:17
Benutzerbild von königderberge
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Ort: out of Rosenheim
Beiträge: 1.465
Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

WK Sportler nutzen nunmal ihr Reglement so gut wie möglich aus, alles andere wäre Schwachsinn für einen leistungsorientierten Sportler.
Bei Titan muss man auch beachten daß sie das beste Preis-/Leistungsverhältnis bieten, Metal finden viele gut, ist aber zu teuer.
Grundsätzlich wäre ich auch für raw, verringert die Einstiegsschwelle und ist auch besser vergleichbar.

Ob Sumo oder traditionell hängt von den Proportionen des Hebers ab, da vor allem viele leichte Heber von Sumo profitieren scheint es besser, aber in den schwereren Gewichtsklassen ist es ausgewogen bis umgekehrt, alles andere ist einfach Mode.

Ich hebe Sumo mit normalem Centurion und das bringt mir ca. 20kg, umgedreht hab ich noch nicht probiert, ebensowenig einen KH Anzug, hat bisher auch so gereicht.
Bringt das noch was?
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  #7  
Alt 12.11.2009, 12:49
Benutzerbild von Eisenfresser
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Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

Zitat:
Zitat von königderberge Beitrag anzeigen
WK Sportler nutzen nunmal ihr Reglement so gut wie möglich aus, alles andere wäre Schwachsinn für einen leistungsorientierten Sportler.


...trotzdem eine traurige Entwicklung...

Zitat:
Bei Titan muss man auch beachten daß sie das beste Preis-/Leistungsverhältnis bieten, Metal finden viele gut, ist aber zu teuer.
Grundsätzlich wäre ich auch für raw, verringert die Einstiegsschwelle und ist auch besser vergleichbar.
So siehts aus, Metal hat zudem den Ruf, ein Wohlfühleq. zu sein,
das Eq. von Metal macht erst unten dicht, baut Spannung auf,
in entspannter Haltung sitzt es recht locker...

Ich persönlich bin ein absoluter Metal-Fan, muß aber sagen,
dass ich nur im Shirtbereich versch. Eq. von nahezu allen Firmen anhatte und mir nur da ein Urteil erlauben kann...

Da ich so von Metal begeistert war, drückte zum Schluss nur noch mit dem Metal Viking Presser
(der King Presser wäre da die Steigerung in etwa vergleichbar mit dem Katana),
habe ich mir dann gleich einen Metal Viking Squater gekauft und Metal-Kniebandagen...
Den Squater trug ich dann, umgedreht angezogen, auch zum Heben, was mir sogut wie nichts brachte...

Ich werde jetzt nochmal den Squater, normal angezogen, zum Heben ausprobieren,
mal sehe was das bringt...

Ansonsten probiere ich mal den Anzug von Green und liebäugle,
wenn ich irgendwann mal wieder eq. an Wettkämpfen teilnehme, mit dem Metal Viking Deadlifter (~140,- Euro)...

Zitat:
Ob Sumo oder traditionell hängt von den Proportionen des Hebers ab, da vor allem viele leichte Heber von Sumo profitieren scheint es besser, aber in den schwereren Gewichtsklassen ist es ausgewogen bis umgekehrt, alles andere ist einfach Mode.
...hierzu ein Video von meinem Vorbild, jedenfalls was Kreuzheben angeht...
(...da ich so ähnlich hebe...geht also anscheinend auch so...)

Andy Bolton

[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]

(...so wie es aussieht hebt er mit einem Inzer-Anzug...evtl. der Leviathan...)

...man muß aber sagen, dass letzendlich die Leistung entscheidet, welcher Stil der richtige ist, ich komme Sumo gar nicht klar,
habe es aber auch nie über einen längeren Zeitraum versucht, klassisch hebe ich 220 Kg, im Sumo-Stil habe ich Probleme mit 170 Kg...
Deswegen habe ich es erst gar nicht weiter versucht...

Andere hingegen, ziehen sofort, beim ersten mal, im Sumo-Stil, gleich mehr als klassisch...

Außerdem denke ich, dass vor allem ein Athlet der starke Beine hat vom Sumo-Stil profitiert...

Mein Freundin kommt z.B. klassisch überhaupt nicht klar und zieht von anfang an Sumo
und das obwohl wir beide ähnliche Proportionen haben und sie eigentlich eher eine klassische Heberin wäre...

Naja, das ist eh eine Wissenschaft für sich...




Ich denke die Firmen untersch. sich nur wenig, jede Firma hat gutes Eq.
Das sieht man auch daran, dass oft Weltrorde mit recht altem Eq. erbracht werden...





Gruß Stefan
__________________
"Nichts ist so wichtig, dass sich dafür eine Beeinträchtigung meines Wohlbefindens lohnen würde."

Geändert von Eisenfresser (12.11.2009 um 20:03 Uhr).
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  #8  
Alt 12.11.2009, 13:33
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Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

Zitat:
Zitat von königderberge Beitrag anzeigen
Ich hebe Sumo mit normalem Centurion und das bringt mir ca. 20kg, umgedreht hab ich noch nicht probiert, ebensowenig einen KH Anzug, hat bisher auch so gereicht.
Bringt das noch was?
Meine Erfahrung:
Mit meinem Squatter hab ich schon 260 gehoben, mit meinem Viking Deadlifter "nur" 255, an 262,5 knapp gescheitert.
Unterschied: Mit meinem Squatter bin ich zuletzt nur noch extrem schwer zur Hantel runter gekommen, beim Deadlifter geht das irgendwie besser.
Der Deadlifter sitzt zudem allgemein etwas enger im Hüftbereich.
Das sind meine persönlichen Erfahrungen.
Wobei man eben den Unterschied "normal" zu Viking bzw. Gr. 46 Squatter und Gr. 44 Deadlifter auch noch sehen muss.
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  #9  
Alt 12.11.2009, 20:37
Benutzerbild von Berbisdorfer
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Beiträge: 1.521
Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

Zitat:
Zitat von Eisenfresser Beitrag anzeigen
Ich denke die Firmen untersch. sich nur wenig, jede Firma hat gutes Eq.
Das sieht man auch daran, dass oft Weltrorde mit recht altem Eq. erbracht werden...
Gruß Stefan
Was wiederum für die RAW-Power der Athleten spricht.
__________________

Zitat:
Zitat von Shaun Beitrag anzeigen
Eins muss ich mal klarstellen: ICH bin der einzig würdige Träger des Titels "Klugscheisser"! Alle anderen sind nur Trittbrettfahrer
Zitat:
Zitat von Muahaha Beitrag anzeigen
Ich versuche jetzt dafür mit Untertraining ans Ziel zu kommen
Equipmenttests
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  #10  
Alt 12.11.2009, 21:27
Benutzerbild von Eisenfresser
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Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

Zitat:
Zitat von Berbisdorfer Beitrag anzeigen
Was wiederum für die RAW-Power der Athleten spricht.
...wie kommst du jetzt darauf??




Gruß Stefan
__________________
"Nichts ist so wichtig, dass sich dafür eine Beeinträchtigung meines Wohlbefindens lohnen würde."
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  #11  
Alt 12.11.2009, 22:17
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Standard AW: Equipment-Diskussion K3K

@königderberge
Sogar in den höheren Gewichtsklassen wird immer mehr Sumo gehoben, ist echt erschreckend, aber die Gewichte sind nicht wirklich stark in der 125 bzw SChweinchen+


Was für Erfahrungen habt ihr mit der Größe beim Equipment

z,.b Bank ist wichtig, dass die Brust das Shirt ausfüllt mMn

Wie siehts aus beim Beugen
Lieber eng an den OS, eng an der Hüfte, enge Träger?
Oder Träger doch so weit, dass sie erst unten voll spannen?
Wie eng, ? so dass man selber hochziehen kann?

Wie schauts bei euch beim Heben aus?
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  #12  
Alt 13.11.2009, 01:08
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Zitat:
Zitat von königderberge Beitrag anzeigen
WK Sportler nutzen nunmal ihr Reglement so gut wie möglich aus, alles andere wäre Schwachsinn für einen leistungsorientierten Sportler.
mit grundsatzdiskussion meinete ich jetzt auch nicht irgendeine moralische verwerflichkeit oder ähnliches. darüber kann man sicherlich auch diskutieren, aber das ist einfach nicht mein anliegen.

worum es mir geht ist auch keine große sache, im prinzip auch keine richtige these (der begriff ist etwas zu hoch gegriffen), sondern nur ein vergleich oder ein gedanke, bzw. damit verbundene fragen, da ich selbst keinerlei erfahrung mit equipment, mal abgesehen von gewichthebergürtel, knie- und handgelenksbandagen, habe.

es geht mir um den folgenden vergleich:

wie wir wissen ist ein training an maschinen unter anderem deswegen problematisch, weil die höhere anzahl an fixpunkten, den bewegungsverlauf in seiner räumlichen struktur stärker vorgibt, als dieses bei einem training mit freien gewichten der fall wäre.

ähnlich verhällt es sich meiner ansicht nach bei der verwendung von bankdrückshirts, kniebeugen- und kreuzhebeanzügen. auch dort wir der bewegungsverlauf durch die spannung im material in eine bestimmte richtung verschoben, also in seiner räumlichen struktur wesentlich stärker vorgegeben.

dazu die folgenden fragen:

könnt ihr diesen vergleich bestätigen?

wie sieht es eurer erfahrung nach mit der verletzungshäufigkeit bei der verwendung von equipment aus? man liest auch des öfteren das equipment verletzungen zu vermeiden versucht, aber das leuchtet mir nicht so ganz ein.

wie sieht es eurer meinung nach mit verschleißerscheinungen aus, wenn equipment über jahre hinweg kontinuirlich genutzt wird?

und, um auch noch ein wenig grundsatzdiskussion reinzubringen, wie steht ihr zu der entwicklung bezüglich der verwendung von equipment? eineige haben ja schon ihre einstellung dazu angedeutet.
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Geändert von matten (13.11.2009 um 01:12 Uhr).
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  #13  
Alt 13.11.2009, 07:00
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Zitat:
Zitat von janden Beitrag anzeigen
Was für Erfahrungen habt ihr mit der Größe beim Equipment

z,.b Bank ist wichtig, dass die Brust das Shirt ausfüllt mMn

Wie siehts aus beim Beugen
Lieber eng an den OS, eng an der Hüfte, enge Träger?
Oder Träger doch so weit, dass sie erst unten voll spannen?
Wie eng, ? so dass man selber hochziehen kann?

Wie schauts bei euch beim Heben aus?

Bank:
Finde, dass das Shirt an den Armen gut sitzen muss, bei meinem Fury rutscht es da ein wenig, da merke ich sofort, dass die Leistung nachlässt. Ebenso wichtig empfinde ich, dass das Shirt (egal ob etwas weiter oder eng) schön straff sitzt und mit dem Gürtel fixiert ist. In dem Fall finde ich es gar nicht so extrem schlimm, wenn es an der Brust nicht ganz so eng ist.

Beugen:
Kann meine Träger selbst hochziehen, sitzt an den Oberschenkeln eng, aber nicht extrem. Hüfte auch nicht extrem.
Finde das Setup so ok, an den Oberschenkeln könnte es etwas enger sein.
Das "nach vorne ziehen" bei zu engen Trägern hab ich auch schon beobachten können, als ich den Anzug mal extra "tief" sitzen hatte. da ging gar nix, hat alles nach vorn gezogen.

Heben:
Den Hauptschub gibts durch engen Sitz an Oberschenkeln und im Hüftbereich beim Wegheben, da sind die Träger noch recht egal. Aber im oberen Bereich ist dann ein guter Sitz schon wichtig, merke es derzeit an meinem Titan Lifter, mit dem ich sehr gut wegheben kann, der aber aufgrund der langen Träger oben keine Untertützung mehr liefert.

Bandagen:
Hier bin ich momentan etwas am rätseln: Wie fest sollte man wickeln? So fest, dass es eine Qual ist, überhaupt bis zur Hantel zu gehen geschweige denn mit der Hantel nach unten zu kommen? Zu feste Bandagen verleiten in meinen Augen nämlich auch dazu, dass man mit der Technik schlechter wird, da man nicht den optimalen Weg nach unten gehen kann, sondern nur gegen die Bandagen ankämpft.
Oder gibts da Tricks
Bzw. wie kann man die Bandagen immer so fest wickeln, dass sie optimal für den Versuch sind?
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  #14  
Alt 13.11.2009, 07:14
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Zitat:
Zitat von matten Beitrag anzeigen
wie wir wissen ist ein training an maschinen unter anderem deswegen problematisch, weil die höhere anzahl an fixpunkten, den bewegungsverlauf in seiner räumlichen struktur stärker vorgibt, als dieses bei einem training mit freien gewichten der fall wäre.

ähnlich verhällt es sich meiner ansicht nach bei der verwendung von bankdrückshirts, kniebeugen- und kreuzhebeanzügen. auch dort wir der bewegungsverlauf durch die spannung im material in eine bestimmte richtung verschoben, also in seiner räumlichen struktur wesentlich stärker vorgegeben.

dazu die folgenden fragen:

könnt ihr diesen vergleich bestätigen?

wie sieht es eurer erfahrung nach mit der verletzungshäufigkeit bei der verwendung von equipment aus? man liest auch des öfteren das equipment verletzungen zu vermeiden versucht, aber das leuchtet mir nicht so ganz ein.

wie sieht es eurer meinung nach mit verschleißerscheinungen aus, wenn equipment über jahre hinweg kontinuirlich genutzt wird?

und, um auch noch ein wenig grundsatzdiskussion reinzubringen, wie steht ihr zu der entwicklung bezüglich der verwendung von equipment? eineige haben ja schon ihre einstellung dazu angedeutet.
Zum Thema "Einschränkung der Bewegungsrichtung" durch Verwendung von Equipment:
Sicherlich ist es so, dass man gewisse "Einschränkungen" hat. Aber wenn du ohne Ausrüstung sauber beugst, drückst und hebst, hast du auch DEN EINEN optimalen Weg für die Hantel. Gerade bei Maximallasten kannst du die Hantel nur auf diesem Weg bewegen, sonst verletzt du dich oder kannst die Last gar nicht bewältigen.
So sieht es beim Equipment auch aus. Du kannst da auch gewisse Sachen ändern in der Bahnkurve der Hantel, es gibt aber dennoch EINEN optimalen Weg.

Zum Thema "Verletzungshäufigkeit":
Kann jetzt nur meine subjektive Meinung dazu sagen. Wenn man sinnvoll ohne Ausrüstung trainiert, kann es zu Verletzungen kommen, ebenso bei der Verwendung von Equipment. Den großen Unterschied sehe ich eher in den Sportlern selbst. Leichtsinniger Umgang mit dem Equipment kann natürlich eher zu schwereren Verletzungen führen als wenn man ohne Ausrüstung etwas falsch macht, einfach, weil der Weg der Hantel eben etwas schwerer zu koordinieren ist und die Lasten im Regelfall einfach höher sind.
Durchs Equipment allein behaupte ich, wird die Verletzungshäufigkeit nicht erhöht.

Zum Thema "Verschleiß":
Dazu kann ich nichts sagen, hab zu wenig Kontakt zu Leuten, die schon länger dabei sind.

Zum Thema "Grundsatzdiskussion":
Equipment ist etwas interessantes, was meine sportlichen Aktivitäten bereichert.
Raw-Power ist aber ebenso wichtig und interessant.
Messen möchte ich mich auch in beiden Sparten. Wer ist der Stärkste von der Kraft her, und wer ist stark und kann die Ausrüstung am besten einsetzen. Sind einfach 2 unterschiedliche Fragestellungen bzw. sportliche Ziele.
Allgemein denke ich aber auch, dass man immer den Bezug zum ursprünglichen Gedanken behalten sollte.
Extreme Auswüchse (also Training ausschließlich mit Briefs, doppelte Anzüge etc.) finde ich persönlich dann nicht mehr so interessant.
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  #15  
Alt 13.11.2009, 07:28
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Zitat:
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Was wiederum für die RAW-Power der Athleten spricht.
Eher dafür, dass sie mit der Ausrüstung optimal zurecht kommen.
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