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#1
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| Hi leute wollte mal anfragen ob hier Leute sind die erfahrung gemacht haben mit Kraftsport Training und Diät führen die Sache ist die, das ich ab ungefähr ende März mit einer Diät anfangen will und jetzt schon etwas am planen bin Nun ist die Frag , wie gestallte ich mein Training ? Fahre ich ganz normal mit dem 5/3/1 Training wie zuvor auch oder gestallte ich es etwas um Siehe Anhang unter dem Reiter "Neu" ( unten in Exel ) oder Baue ich das Traing ganz anders auf ? Könnt ihr mir helfen ? |
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#2
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| ohne den plan gesehen zu haben: trainiere nach dem plan der dir erfolg verspricht. ernähre dich ohne junk und sauber. eiweißreich mit reduziertem kohlenhydratanteil (vorallem vor und nach dem training carbs zuführen). abends fett-eiweiß combo. das kal.defizit sollte nicht zu extrem sein. faustregel: trotz gewichtsverlust sollte dein kraftlevel erhalten bleiben. geht die kraft in den keller, erhöhst du die kalorien. stagniert oder steigt dein gewicht, senkst du sie ab. gruß
__________________ *.....*.....*.....*.....*.....*.....* WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN |
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#3
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| Hi Stummelaffe, Zitat:
Auch in der Zeit schauen, dass du die Arbeitsgewichte erhöhen kannst. So weit das geht, je nach Fortschritt der Diät und Level des Athleten, klappt das nicht immer aber gerade in der ersten Zeit sind Erhöhen der Lasten UND Verringern des KG ein Zeichen dafür, dass du viel richtig machst. Zur Diät selber wirst du schon wissen, was du machst, nehm ich an? Gibt da ja ein paar Ansätze. Eiweißreich ist auf jeden Fall wichtig. KH-arm zu essen, ist auch aus meiner Sicht eine sehr gute Variante. Viel Spaß dabei. Mache auch grad Diät. Aber wenn du anfängst, werde ich schon fertig sein. :P |
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#4
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| also erstmal finde ich eine "diät" im klassischen sinne suboptimal. eine grundsätzliche ernährungsumstellung ist sinnvoller, führt auch zu gewichtsverlust/optimierung der körperzusammensetzung, ist aber nachhaltiger. auch bin ich mehr der verfechter davon gleich relativ leane masse drauf zu packen. außerdem kann ich aus eigener erfahrung sagen das beides funktioniert, also gewicht verlieren und krafttraining betreiben. kommt natürlich auch immer drauf an wo man herkommt und wo man hin will (von 16 auf 12 % KFA ist vermutlich einfacher als von 5 auf 3...), aber man kann dabei auf jeden fall auch stärker werden. entscheidend ist, wie stark das defizit ist was man fährt. ich hab mich damals an taurus tips gehalten und etwa nen halbes kilo pro woche, also zwei im monat anvisiert. dabei habe ich micht defizitmäßig so im bereich von 200-500 kals bewegt. insgesamt hab ich so vom herbst bis frühen winter etwa 6 kilo verloren. hatte da nach dem urlaub 97-98 kilo, jetzt sinds konstant 91-92, heute morgen waren es 90,6 bei 1,87m. kraft war gar kein problem. kreuzheben ging PB mit 3x190 ohne es wirklich auszureizen und auch bei den beugen konnte ich bis 3er mit 165, wirklich stärker war ich da nie. halte dich am besten an taurus hinweise oben (der versteht was davon ) und nimm dir zeit. brechstange garantiert kraftverlust, grundsätzliche umstellung ist langfristiger!
__________________ "Train as heavy as possible, as often as possible, while staying as fresh as possible.“ V.M. Zatsiorsky "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." Hermann Hesse Solos = Aus Kupfer bestehendes Wurfgerät des antiken Fünfkampfes. Gilt als Ursprungsform des Diskos, dem Vorläufer des heutigen Diskus. |
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#5
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| ju danke euch Leute dann werd ich wie gewohnt bzw ähnlich weiter Trainieren ^^ Zur Diät werde ich wie oben schon geschrieben ein kcal defiziet fahren nur werde ich es immer Pendeln und auch ab und an mal einen kleinen Überschuss einbauen |
| Weiterführende Informationen: |
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#6
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| sehr gut. dann schläft der stoffwechsel nicht ein.
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#7
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| Da bin ich ausnahmsweise mal nicht ganz deiner Meinung. Bei mir z.B. funktioniert das u.a. aus psychologischen Gründen schon ganz gut mit einer 8-15 (je nach dem, was runter soll) wöchigen Diät. Zitat:
Diese muss natürlich gut geplant sein, dann können die Kraftsteigerungen trotzdem steigen (wie gesagt abhängig von vielen Faktoren). Tage mit Kcal-Überschuss sind enorm wichtig. Außerdem darf das Defizit nicht zu hoch ausfallen, die Ernährung unmittelbar nach der Diät muss natürlich auch angepasst werden und und und... Vielleicht klappt das mit einer "grundsätzlichen Ernährungsumstellung" für viele ganz gut aber ich denke, das ist von Typ zu Typ unterschiedlich. Zitat:
Geändert von The Wicker Man (28.01.2011 um 13:07 Uhr). |
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#8
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| Zitat:
![]() das problem bei däten seh ich eindeutig in der nachhaltigkeit. temporär funktioniert das wunderbar, trifft man die leute drei monate später wieder sind sie in der regel beim alten status quo angelangt, meist ist schlimmer als vorher... frag mich dann auch immer was so eine diät bringen soll: das übergewicht ist bei den meisten als resultat der ernährung zu sehen. in diäten wird dann radikal umgestellt, um dann nach beendigung der diät wieder zu alten gewohnheiten zurückzukehren. das das schief geht ist mehr als trivial. sinnvoller und nachhaltiger wäre es die "fehler" in der ernährung auszumerzen. eine diät kann natürlich eine starterfunktion einnehmen um erstmal den gewichtsverlust zu forcieren. dauerhaft gehts aber nur mit entsprechender gsamternährung, und das bedeutet bei den aller aller meisten eine grundsätzliche umstellung. Zitat:
sachen wie low-carb oder so sind dann feintuning, vielen würde das weglassen von junk, die anpassung der energiezufuhr an den energiebedarf etc. schon deutlich weiterhelfen. Zitat:
__________________ "Train as heavy as possible, as often as possible, while staying as fresh as possible.“ V.M. Zatsiorsky "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." Hermann Hesse Solos = Aus Kupfer bestehendes Wurfgerät des antiken Fünfkampfes. Gilt als Ursprungsform des Diskos, dem Vorläufer des heutigen Diskus. |
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#9
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| Zitat:
![]() Zitat:
Langsam, schrittweise Kcal hochfahren usw. usf. Darauf muss ich sicher nicht näher eingehen, das ist dir bewusst, nehm ich an. So eine Diät will somit - sowohl die Zeit davor, als auch währenddessen und insbesondere danach - gut geplant sein. Und das machen/schaffen die wenigsten. Zitat:
Zitat:
Zitat:
1. meine letzte Diät war aus der Not geboren. Ich wollte unbedingt den Test für die Sporthochschule Köln bestehen und bin beim ersten Mal beim 3000 m Lauf gescheitert. Bin eh schon seit Jahren nicht mehr der Läufer (zu meinen Eishockeyzeiten war das anders, vor 5 Jahren bin ich noch knapp 3200 m beim Cooper gelaufen) und tu/tat mir richtig schwer und somit blieb mir nichts anderes mehr übrig als abzunehmen, sonst hätte ich es nicht geschafft. Am Ende war ich aber in einer Form, die ich nicht unbedingt halten wollte und auch nicht konnte. War die logische Konsequenz und auch absolut i.O., dass ich wieder deutlich zunehme. Dann kamen "leider" 2 Monate USA dazu, die das Ganze dann etwas haben eskalieren lassen. ![]() 2. Finde ich das Prinzip von einzelnen "Masse- und Diätphasen" für mich am besten. Das hat hauptsächlich psychologische Gründe. Ich könnte mich niemals 12 Monate im Jahr sauber ernähren, da würde mir die Lust vergehn. Zwischendurch habe ich auch Phasen mit viel Pizza, Döner und co. und das finde ich für mich persönlich ok. Dafür bin ich dann wieder ein paar Wochen im Jahr sehr genau und sauber in Sachen Ernährung und nehme wieder ein paar Kg ab. Ich bin kein Profisportler geworden, also schränke ich mich nur so weit ein, wie ich Lust dazu habe. Das System klappt ja - klar, auf einem viel höheren Level - bei BB´lern genau so. Fazit: grundsätzliche Umstellung der Ernährung ist zweifellos empfehlenswert für jeden und reicht bei vielen zu einem Verlust von dem gewünschten Gewicht. Gerade für wirklich übergewichtige "Nichtsportler", die evtl. dann noch anfangen Sport zu machen, reicht das mit Sicherheit aus. Ab einem gewissen Level jedoch machen gut durchdachte Diäten aus meiner Sicht definitiv Sinn. Übrigens ernähre ich mich in den Diätphasen am gesündesten überhaupt. Das wurde jetzt zwar etwas länger aber ich hoffe mal, es kommt rüber, was ich sagen will. ![]() |
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#10
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| offenbar haben wir unterschiedliche ansichten von diäten. für mich ist es selbstvertändlich nur in etwa so viel zu sich zu nehmen wie man braucht (im mittel über zeit X). das grundproblem - vor allem in der heutigen zeit - ist doch, dass sich ständig an jeder ecke was reingestopft wird und so etwas wie natürliches hungergefühl oder ein bewusstsein dafür gar nicht mehr existiert. völlerei und entgleisung ist trumpf. vielen würde es einfach helfen sich wieder "normal" zu ernähren, und das impliziert für mich einen angepassten kalorienhaushalt. ich zähle zum beispiel auch kalorien, fahre aber seit einigen monaten halte-niveau und würde nicht sagen das ich diät halte. sobald ich in den hypo- oder hyperkalorischen bereich gehe kann man dann meiner ansicht nach von diät sprechen. aber doch nicht bei völlig normalem essverhalten. ok, ist natürlich meine eigene ansicht von der sache ![]() von klassischen diäten (ala Tina, emma und Co) halte ich deshalb nichts, weil dort in der regel von hyperkalorisch für eine gewisse zeit auf hypokalorisch und wieder zurück umgestellt wird. das hier keine nachhaltigkeit gegeben ist scheint logisch.... so wie du es beschreibst ist es natürlich was anderes. wobei das eben die wenigsten so umsetzen und die variante mit masse und diätphasen nicht mein favorit sind. bin natürlich auch kein WK-BBler, du aber ja auch nicht... ich halte mehr davon relativ sauber und kontinuierlich aufzubauen. hinzu kommt, dass ich in der ernährung mehr als "KFA-stellschraube" sehe. vernünftige ernährung ist der schlüssel zur gesundheit, wohlbefinden und leistungsfähigkeit. einen großteil des jahres mit gewollt unnatürlichem KFA rumzulaufen finde ich unter dem aspekt suboptimal. auch aus optischer sicht kann ich es nicht nachvollziehen einen großteil des jahres "unförmig" zu sein, um dann im gewaltmarsch für ein paar wochen gut auszusehen. der psychische aspekt zählt für mich selber auch nicht. "saubere" ernährung muss nichts mit verzicht zu tun haben. es gibt neben junk genügend leckere lebensmittel. und bei regelmäßig eingeplanten refeeds ist auch platz für junk. aber auch das ist natürlich meine eigene ansicht von der sache ![]() Gruß
__________________ "Train as heavy as possible, as often as possible, while staying as fresh as possible.“ V.M. Zatsiorsky "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." Hermann Hesse Solos = Aus Kupfer bestehendes Wurfgerät des antiken Fünfkampfes. Gilt als Ursprungsform des Diskos, dem Vorläufer des heutigen Diskus. |
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#11
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| Zitat:
- junk = lecker - gesundes essen = unappetitlich frage mich dann meistens ob die diäthaltenden nicht kochen können oder ob eine eins-füffzig-pizza von lidl wirklich lecker schmecken soll... nachvollziehen kann ich diese einstellung nicht.
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#12
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| Zitat:
Zitat:
Ist aber alles Schwachsinn und nur eine Ausrede dafür, dass man nicht kochen kann oder will oder aber keine Ahnung von "guter" und gesunder Ernährung hat. Gerade wenn man sich sauber ernährt und einigermaßen kochen kann (oder die Mutti ) gibt es doch so viele sowohl geschmacks- als auch nährwerttechnisch wunderbare Speisen, die man zubereiten kann und die tausend mal besser schmecken als jeder Burger bei McDo oder jede Tiefkühlpizza vom Aldi. Wie viele kcal am Tag man auch immer zu sich nimmt, das Essen kann und sollte immer lecker sein. Ach ja und wenn das Zitat:
Ernährung ist eigentlich so ein wichtiges und auch einfaches Thema und im Endeffekt haben die wenigsten Leute Ahnung davon. Dabei könnten Leute mit nur ein bisschen Basiswissen so viele Probleme lösen, die sie sich selber machen. ![]() Und noch was, das muss ich jetzt doch noch loswerden. Das Einzige, was mich an solos Post etwas gestört hat: Zitat:
Geändert von The Wicker Man (31.01.2011 um 13:49 Uhr). |
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#13
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| Zitat:
leichte schwankungen sind ganz natürlich denke ich, meinte eher dieses krasse vorgehen. wie groß sind denn deine schwankungen? ich mein du hast mal was von 109 kg geschrieben. wie weit willst du jetzt runter?
__________________ "Train as heavy as possible, as often as possible, while staying as fresh as possible.“ V.M. Zatsiorsky "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." Hermann Hesse Solos = Aus Kupfer bestehendes Wurfgerät des antiken Fünfkampfes. Gilt als Ursprungsform des Diskos, dem Vorläufer des heutigen Diskus. |
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#14
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| Zitat:
Unmittelbar danach mit Krafttraining wieder angefangen und dazu noch mit meinem Fettverbrenner³ Eishockey (5-10 mal die Woche vorher) aufgehört und bewusst erst mal ein kcal-plus. Bin dann recht schnell (halbes Jahr ca.) auf ~100 hoch, durch Memoryeffekt und Krafttraining generell aber auch viel Muskelmasse wieder dabei gewesen. Danach wie gesagt der USA-Aufenthalt ( ) und beim Bembel war ich dann bei 108. Jetzt will ich wieder zweistellig werden und definitiv auch bleiben aber das reicht mir auch schon. Dabei dann wie du es so schön formuliert hast möglichst "sauber aufbauen".Heute morgen hatte ich 103,9 Kg btw. Geändert von The Wicker Man (31.01.2011 um 14:51 Uhr). |
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#15
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| @ wicker wie groß bist du denn?
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