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#1
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| So, nachdem ich mein Egotief mittlerweile überwunden habe, hab ich mal ein Video von meinen Frontsquats gemacht. Besonders die erste Beuge fand ich recht gut. Es sieht auch sauberer aus und fühlt sich besser an. Was man aber nur ansatzweise sieht, ich stehe halt schon sehr breit! Nicht so prall finde ich, dass meine Knie so weit nach vorne schießen. Ist das bei Frontsquats normal ![]() Aber jetzt tobt euch erstmal aus! [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] P.S.: Es waren nur 55kg P.P.S.: Ja, das ist mein altes Kinderzimmer ![]() |
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#2
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| ...sieht o.k. aus... Gruß Eisi |
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#3
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| Ausbaufähig. 1) Stell Dich gerade so breit, dass dein Hintern noch zwischen deine Beine passt. Du stehst aktuell viel zu breit. So breit ist dein Hintern nämlich niemals. 2) Wegen des weiten Stands kommst du nicht tief genug.- Enger stehen --> bessere Beugetiefe. 3) Drück die Ellbogen wie ein Irrer die ganze Zeit nach oben. Deine hängen etwas nach unten. 4) Knie über Fußspitzen ist bei deiner Beinlänge (--> Hebel) nicht zu vermeiden. Normalerweise ist das bei deinen Trainingsumfängen (keine 5-6 Kraft-TE/Woche oder noch mehr) und Lasten (es sind nur Frontbeugen) allerdings eher unproblematisch.
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
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#4
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| Ok zu 1+2) ich werde es mal systematisch angehen, aber ich habe das Gefühl, dass ich bei einem engeren Stand mich auch weiter nach vorne lehnen muss und deshalb mein becken wieder abkippe. Nichts desto trotz werde ich es mal versuchen und filmen (nächstes Workout). 4) 3-4 sind es aber ganz sicher jede Woche (nur Kraft) und ich würde ja schon gerne irgendwann mal höhere Lasten bewegen! 1,86m ist jetzt ja nicht astronomisch groß. GIbt es da keine Möglichkeit um das ganze jetzt schon zu korrigieren ![]() |
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#5
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| Wie willst du das korrigieren? Deine Beine absägen ? Du stirbst schon nicht dran. Man kann nicht alles haben . Du wirst ja jetzt nicht jetzt jede Kraft-TE Frontbeugen machen, nehme ich mal an.Wenn Du Dich zu weit nach vorne lehnst, dann fällt die Last vorne runter. Das ist ja das schöne an Frontbeugen: Man kann sie nicht wirklich falsch machen, sonst fällt man einfach um/die Last runter. Bleib ganz aufrecht, beuge ganz tief, stell dich dafür enger. Nicht Schritt für Schritt, sondern immer und jedes Mal. Nimm dafür eine leichte Last, am besten nur die 20er-Stange. Viele, viele Wdh. machen... immer an die Ellbogen denken: Ellbogen oben = aufrechter Jonass. ...Und noch was grundsätzliches: Versuch einfach mal umzusetzen, was man dir sagt. Nicht immer "ich fühle dieses" und "jenes ist komisch", sondern einfach machen. Wie sagt Dan John so schön (Du magst ja Amis ): Show up, lift things, don't quit. Das reicht schon.
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
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#6
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#7
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#8
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| Der Stand ist für eine Frontkniebeuge sehr breit, würd ich enger machen. Die Ellbogen sind für einen Nichtgewichtheber ganz ok, trotzdem drauf achten sie aktiv nach oben zu schieben. Etwas mehr Spannung in den unteren Rücken hilft Dir aufrechter zu bleiben, ebenso Heberschuhe mit Absatz. Positiv ist daß die Knie nicht nach innen kippen wie ich das bei Gewichthebern oft sehe. Im Gegensatz zu kecks würde ich nicht zu sovielen Wdh. mit leichtem Gewicht tendieren, weil man meiner Erfahrung nach dann eher schlampig wird und die Wdh. nur runterreisst. Lieber 5x5 sauber und konzentriert.
__________________ ich fahre rad, weil das der einzige sport ist, bei dem man sitzen, essen und trinken kann! Zucker sparn, grundverkehrt, der Körper braucht's, der Zucker nährt! |
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#9
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| Er kann es aber noch gar nicht (!) sauber, auch nicht mit 55kg. Daher erstmal viele Wdh aufrecht tief mit engerem Stand, und wenn er das kann, dann erhöht man die Intensität.
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
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#10
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| @kecks Wie lange dauert es ungefähr bis so der Durchschnittsjugendliche die Technik so einwandfrei beherrscht, bis eine Lasterhöhung wirklich sinnvoll ist ? Und durch welche Übungen bauen eure Jugendliche die Grundkraft auf, wenn sogar Kniebeugen anfangs nur als Techniktraining genommen werden? |
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#11
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| ...Durchschnittsleichtathlet, Judoka, sontige Kampfsportler: ca. 30 Minuten, wenn überhaupt (sind aber alles auch qualitativ bessere Sportler, während die Spielsportler keine Kaderathleten o.ä. sind). Footballer: Sehr unterschiedlich. Handball dito. Fußball extrem unterschiedlich. Bei Beweglichkeitsdefiziten hängt es v.a. davon ab, wie intensiv vom Indiviuum zuhause an der Hocke und der Schultermobilität gearbeitet wird. Ich denke mal, wenn man sich jetzt neben Jonass stellen würde und ihn laufend korrigiert, dann könnte das auch schneller gehen. Wir erhöhen dann während der TE fortlaufend die Last und finden so jeweils raus, wo man sinnvoller Weise mit einem Krafttraining beginnen könnte. Wer noch so instabil ist (Rumpf, Beweglichkeit), dass keine technisch einwandfreien freien Kraftübungen möglich sind, der hat in meinen Augen bei einem intensiven Krafttraining noch nichts verloren; da arbeitet man lieber möglichst weiterhin täglich an der Technik (Hausaufgaben machen sozusagen), versucht in jeder TE etwas zu steigern (ist dann gleichzeitig das Techniktraining) und schiebt die wirklichen Kraftsachen an die Maschinen. Man kann ja schlecht anfangen, Kraft zu entwickeln, wenn die noch grundlegenderen Dinge wie Bewegungsgefühl, Stabilität und Beweglichkeit (ein funktionsfähiger und damit belastbarer Körper sozusagen) noch nicht gegeben sind. Zumindest ist das für mich der zweite Schritt vor dem ersten. Leider sind mittlerweile bei vielen Leuten, vor allem erwachsenen Sportlern (die als Erwachsene erst mit Sport (Laufen, Football, Schwimmen, was auch immer) - nicht mit Fitness - begonnen haben), so gut wie keine Grundlagen mehr da, da nie 'richtiger' Sport im Verein oder sonstwo betrieben wurde. Die gemachten Bewegungserfahrungen sind oft gleich null. Viele haben außerhalb des Schulsports noch nie 'ne Halle von innen gesehen oder ein Stadion betreten. Da muss man dann immer individuell schauen, was geht und was der-/ oder diejenige investieren will.
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
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#12
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| Zitat:
__________________ Come back stronger. |
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#13
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| Naja geht. Ich trainiere seit 1,5 Jahren und und habe es ja auch schonmal gesagt, dass ich selber überrascht bin. Wichtiger ist aber, dass ich frühestens Ende April hier in den Gewichtheberverein in Köln gehen kann. Ich arbeite ja dran. |
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#14
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| Ich trainiere gute 4 Jahre und und bin leider noch nirgends technisch auch nur annehmbar Also mach dir nichts draus.Ich werde ab Mai meine Technik auch forciert in Angriff nehmen. |
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#15
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| Eine gute Technik ist und bleibt immer wieder ein Kampf mit veränderten Kraft-, Beweglichkeits- und Koordinationsvoraussetzungen. Von dem Gedanken einmal eine gute Technik zu erlernen und diese dann immer beizubehalten kann man sich verabschieden, leider ![]() Dran gearbeitet werden muss also immer! Davon mal mal abgesehen: so schlecht fand ich die Frontbeugen jetzt nicht. Meine Vorredner haben zwar Recht mit ihren Kritikpunkten, das ist aber "Feintuning", welches du natürlich versuchen solltest umzusetzen. Wichtig finde ich aber, dass die Technik so weit ok ist, dass du Dir gesundheitlich nicht zwangsläufig was kaputt machst. Gruß
__________________ "Train as heavy as possible, as often as possible, while staying as fresh as possible.“ V.M. Zatsiorsky "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." Hermann Hesse Solos = Aus Kupfer bestehendes Wurfgerät des antiken Fünfkampfes. Gilt als Ursprungsform des Diskos, dem Vorläufer des heutigen Diskus. |
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