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WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

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  #1  
Alt 07.11.2011, 10:04
Benutzerbild von königderberge
MC-User
 
Registriert seit: 24.07.2009
Ort: out of Rosenheim
Beiträge: 1.465
Böse WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Aktuell ist ja die WM im Gewichtheben am Laufen, auch mit einigen deutschen Hebern am Start.
Ausser Julia Rhode alle in B,C und D Gruppen, zumindest wenn ich keinen übersehen habe.
Für Profisportler mit Rundumversorgung vom Staat ein Armutszeugnis.

Julia war gestern für mich auch eine Enttäuschung, hätte mir mehr erwartet.
Leistungsentwicklung stagnierend und das bei 20-25 kg Abstand zur Spitze, wo soll da die Reise noch hingehen?
Sorry, vielleicht bin ich da zu kritisch, aber im Spitzensport zählt nur die Perspektive auf den Sieg, alles andere ist für mich Zeit- und Geldverschwendung.

Und die Reaktion des Verbands?
Beschuldigt alle anderen des Dopings und wirft mit Dreck um sich, dabei ist der BVDG selbst kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Doping und beschäftigt seit Jahren einen Dopingsünder als Bundestrainer.

Statt einer Aufarbeitung und Suspendierung hat mich sich nach der Wende um die ehem. DDR Sportler gekloppt.
__________________
ich fahre rad, weil das der einzige sport ist, bei dem man sitzen, essen und trinken kann!

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  #2  
Alt 07.11.2011, 11:11
Benutzerbild von taurus
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Registriert seit: 10.12.2009
Ort: oberfranken
Beiträge: 19.250
Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

ich neige dazu dir recht zu geben. bin zur zeit aber schlecht informiert.
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*.....*.....*.....*.....*.....*.....*


WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN
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  #3  
Alt 07.11.2011, 12:19
Benutzerbild von aufziehvogel
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Registriert seit: 12.09.2008
Beiträge: 775
Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Hier gibts ne Liste der Übertragungszeiten auf Eurosport:

[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]

Man muss es ja nicht nur wegen der deutschen Heber gucken

Gewichtheben ist hierzulande eben nur ein Randsport. Die Talente gehen in Sportarten, in denen es Geld und Prestige gibt... dafür schlagen wir uns noch ganz gut. Und wenn die aktuelle Initiative des Bvdg beim Weltverband wirklich zu Verbesserungen der Kontrollen führt, wäre das ja wohl was positives. Da stecke ich allerdings auch zu wenig drin.
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  #4  
Alt 07.11.2011, 12:59
Benutzerbild von königderberge
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Beiträge: 1.465
Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Da hast Du natürlich recht, die 18jährige Kasachin hat mit 97 und 130 ene schöne Leistung gezeigt, da muss sich manch schwererer männlicher GH schon anstrengen.

Mein linktip dazu:

[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]

Die HP des einzigen bayrischen GH Vereins der sich der Leistung nach auch so nennen darf.
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  #5  
Alt 07.11.2011, 13:13
Benutzerbild von königderberge
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Registriert seit: 24.07.2009
Ort: out of Rosenheim
Beiträge: 1.465
Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Simon Brandhuber vom TB 03 Roding hat soeben seinen WK mit 134 und 162, also 296 Zweikampfleistung abgeschlossen.
Dürften alle PB sein.
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  #6  
Alt 07.11.2011, 14:38
Benutzerbild von kecks
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Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Du weißt schon, dass alle Rodinger Heber außer den Hechts Produkte des (ost)deutschen Fördersystems sind, nicht? Wir reden von drei Familien, die das fast im Alleingang stemmen. Und von einer Randlage auf dem Land, wo außer GH und Fußball sporttechnisch nichts geboten ist, ergo Zulauf besteht. Und du weißt auch, dass die alle mit ihren Leistungen bei der WM nicht mal in der C-Gruppe am Start wären, von Simon mit seiner guten Genetik mal abgesehen. So schlecht ist das System dann vielleicht doch nicht... Man muss sich mit weniger zufrieden geben, wenn man nicht nachhilft. Roding stemmt Erstaunliches und ist sicherlich das Aushängeschild des Bayerischen Gewichthebens, direkt vor Neumarkt (Jugendarbeit!) und vielleicht noch Weiden. Übrigens war Simons Meldung nicht vorgesehen - das war eine Notlösung wegen der vielen verletzungsbedingten Ausfälle im Männerbereich in den letzten Wochen (nicht nur Steiner).


Was die Kritik an Julia R. angeht: Erstmal selber machen, dann weiterreden; das ist eine sehr leichte Frau, die trotzdem sauber und schwer hebt. Ihre technische Konstanz hat Weltniveau (da sieht kein Versuch auch nur ein bisschen anders aus als der davor). Die Leistungs ist sehr, sehr gut; zumal sie in einem mehr oder weniger humanen System erbracht wurde (Julias Alternative zum Leistungssport ist kein chinesisches Reisfeld in irgendeinem Dorf hinterm Mond...). Die anderen Frauen im Kader hinken etwas hinterher - sind allerdings auch alle nicht mit der Genetik gesegnet, die ihnen noch viel weiterhelfen könnte. Wenn man die Starterzahlen bei DM der Jugendklassen anschaut (vor allem bei den Mädchen! da machen vll. 30 mit!), dann ist die Erfolgsquote im internationalen Rahmen sogar super. Wenn du das mal auf LA oder Judo umlegst... Die haben *ganz* andere TN-Zahlen und somit auch mehr Auswahlmöglichkeiten. Randsportarten sind eben Randsportarten.

(Übrigens macht sich der BVDG mittlerweile wirklich Gedanken über sinnvolle Maßnahmen und hat auch schon welche gestartet. Der Physiokongress war eine davon, die Trainerfortbildung in Leipzig eine andere, die offensivere Anti-Doping-Politik ist jetzt nochmal was Neues.)
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Geändert von kecks (07.11.2011 um 14:43 Uhr).
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  #7  
Alt 07.11.2011, 15:39
Benutzerbild von königderberge
MC-User
 
Registriert seit: 24.07.2009
Ort: out of Rosenheim
Beiträge: 1.465
Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Habe schon auf deinen post gewartet (positiv)

Die Situation in Roding trifft auf hunderte Städte in D zu, auch daß immer ein paar Enthusiasten massgebend sind ist nichts Neues, erinnere nur an die Berglehners vom ASV Passau, glaub ich zumindest.
Mit den Leistungen hast DU natürlich recht, reicht nicht um bei den Männern mitzuspielen.
Mich freuts trotzdem für ihn und er hat ja auch eine für ihn tolle Leistung gezeigt.
Das ostdeutsche Fördersystem, wie Du es nennst, wurde ziemlich kritiklos vom BVDG übernommen, ausser in Leimen, wo man viel Geld investiert hatte, findet GH nur noch im Osten statt.
Aber ich lasse mich gern von Dir als Insiderin gerne Überzeugen, stellt sich für mich nur so dar.
Bin durchaus der Meinung daß so ziemlich alle Trainer die aus dem DDR System übernommen Dreck am Stecken haben und nicht mit öffentlichen Geldern finaziert werden dürften.
Der BT hat sogar noch die Chuzpe zu leugnen daß er involviert war.
Aber auf diesem Auge ist der BVDG ja blind, da ist es viel angenehmer mit Dreck auf die Anderen zu werfen.

Kann mir zB nicht vorstellen daß der BDR Jan Ullrich zum Nationaltrainer machen würde oder könnte, dabei ist ihm Doping noch nicht mal nachgewiesen.

Die ganzen Massnahmen klingen ja ganz gut, aber vor diesem Hintergrund scheinheilig und unglaubwürdig, findest Du nicht?

Julia kann sich auf Staatskosten voll aufs Training konzentrieren, wie ihre Gegnerinnen auch, wenn die Motivation, egal welche Alternative man hat, nicht da ist, soll sie was arbeiten.
Im Hochleistungssport vergleicht man sich mit den Besten und da hat sie gestern wirklich nicht dazugehört, sorry.
Du kannst sicher besser beurteilen was für Entwicklungen möglich sind, aber ich halte eine Förderung nicht mehr für sinnvoll weil der Abstand zur Spitze einfach zu gross ist und die auch noch jünger ist.
Wenn sie Chancen hätte müssten noch jährliche Steigerungen drin sein, wenn auch keine Leistungssprünge.
Im WK zählen nun mal nur die nackten Leistungen und nichts anderes.
__________________
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  #8  
Alt 07.11.2011, 16:03
Benutzerbild von aufziehvogel
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Beiträge: 775
Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Kdb, überleg doch erstmal, was du da schreibst. Julia Rohde hat massig Medaillen für Deutschland gewonnen. Sie ist amtierende Vizeeuropameisterin und deutsche Meisterin und eines unserer Aushängeschilder. Und jetzt soll sie lieber "arbeiten gehen, weil die Motivation fehlt" und der "Abstand zur Spitze zu groß ist"? Wen willst du denn dann fördern
Komm mal runter.

zum anderen Thema: Dopingvergangenheit hin oder her, es wurden konstruktive Vorschläge gemacht mit dem Willen, die internationalen Strukturen zu verbessern. Das lässt du wohl irgendwie unter den Tisch fallen und das ist etwas anderes, als nur mit Dreck zu werfen.
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  #9  
Alt 07.11.2011, 16:19
Benutzerbild von kecks
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Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

nur mal so als kurzer einblick in die lebensrealität vieler spitzensportler: von denen, die jetzt in paris sind, sind einige halbtags in ganz normalen jobs beschäftigt. daneben (!!) trainieren sie wie profis. mach mal sieben einheiten a 2-3 stunden in der woche, wenn du auch noch 20 stunden arbeiten gehst und dein arbeitgeber letztendlich kein interesse an deinem sport hat.

die paar leute mit sportsoldatenstatus sind teilweise auf drei-monats-verträgen, dazwischen auf hartz 4. das amt zwingt sie, wie alle anderen leistungsempfänger auch, für das wenige geld entsprechend zu arbeiten, oft auch körperlich. das training läuft nebenher. ich nenne jetzt keine namen, aber das ist im spitzenbereich durchaus *nicht* selten der fall. die amis nennen das gern "olympians living out of their car". ich weiß ja nicht, aber es klingt oft so, als ob manche hier glauben, dass sich die kadersportler auf großen finanziellen polstern ausruhen und sich ganz und gar dem training widmen können. von den *sehr* wenigen sportsoldatenstellen mal abgesehen ist das in den meisten olympischen disziplinen i.a. nicht der fall.

statt zu schimpfen, dass hier die förderung gestrichen werden sollte, sollte man doch selber mal versuchen, wenige wochen in diesen umfängen, bei diesen intensitäten zu trainieren. und dann nochmal fordern, dass "die doch arbeiten sollen". das tun sie. und nicht wenig.

man kann freilich der ansicht sein, die leute sollten das dann doch bitte selbst finanzieren und der staat solle sich raushalten. dann gibt's aber auch keine medaillen oder endkampfplatzierungen mehr in dieser menge für d bzw. entsprechende plätze im olympischen medaillenspiegel sind mit ganz großer sicherheit sowas von geschichte...

oder die bobselektion, die ich gerade mitgemacht hab': da haben bis auf vielleicht acht bis zehn frauen und etwas mehr männern (4-bobs) alle anderen tn für die sache drei wochen urlaub genommen. meist größtenteils unbezahlt. und schon das ist kulant von seiten der arbeitgeber. gewohnt wird in der kaserne. gegessen selbstgekochtes von lidl. da kann man jetzt auch sagen, "selber schuld" - aber wenn das alle sagen würden, gäbe es keinen spitzensport mehr abseits des kommerziell erfolgreichen zeugs wie fußball etc. in d.
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Geändert von kecks (07.11.2011 um 16:24 Uhr).
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  #10  
Alt 07.11.2011, 22:07
Benutzerbild von Marty McFly
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Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Da sind wir ganz klar wieder beim Thema "Anspruch und Realität".
Wer Weltspitze (Top 10) sein will im GH, muss eben auch neben Talent und Ehrgeiz Top 10-Bedingungen haben.
Und das haben die wenigsten.
Wer neben einem "richtigen" Beruf (ich rede von Arbeitszeiten +35 Stunden/Woche, also Vollzeit) noch 10-20 Stunden Sport in der Woche macht, macht es hoffentlich für sich und nicht für den "Ruhm", bestenfalls bei einer WM in der D-Gruppe starten zu dürfen.
Auf der anderen Seite sollte man aber nicht immer rum weinen, wenn man im Verband krampfhaft versucht, Weltspitze sein zu wollen, es aber einfach schon lang nicht mehr ist (einige "Strohfeuer" mal abgesehen).
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  #11  
Alt 08.11.2011, 00:03
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Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Hey Kecks,
davon abgesehen, dass es den männlichen Bob-Anschiebern (in Potsdam) nicht so schlecht geht, vertrete ich voll deine Meinung. Der echte Sport unterliegt halt dem Kommerz.
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  #12  
Alt 08.11.2011, 02:51
Benutzerbild von The Wicker Man
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Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Zitat:
Zitat von königderberge Beitrag anzeigen

Julia kann sich auf Staatskosten voll aufs Training konzentrieren, wie ihre Gegnerinnen auch, wenn die Motivation, egal welche Alternative man hat, nicht da ist, soll sie was arbeiten.
Im Hochleistungssport vergleicht man sich mit den Besten und da hat sie gestern wirklich nicht dazugehört, sorry.
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Wenn sie Chancen hätte müssten noch jährliche Steigerungen drin sein, wenn auch keine Leistungssprünge.
Im WK zählen nun mal nur die nackten Leistungen und nichts anderes.
Da kann man nur den Kopf schütteln bei solchen Aussagen.

Du hast offensichtlich keine Ahnung von ihren Leistungen (oder reicht Vize-Europameister auch nicht, da man nicht 1. geworden ist?!).
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Geändert von The Wicker Man (08.11.2011 um 03:15 Uhr).
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  #13  
Alt 08.11.2011, 06:45
Benutzerbild von kecks
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Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

dann sag ich's nochmal ganz deutlich, weil es nunmal fakt ist, auch wenn es nach billiger ausrede klingt: wenn man an diese "spitze" heran will, muss man nachhelfen. das sind mondleistungen. so wie julia aussieht, sieht man dann nicht mehr aus. ihre piepsstimme ist dann ebenfalls geschichte. etc. will man reale leistungen, muss man mit gewissen abständen zu gewissen athletinnen leben.
__________________
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  #14  
Alt 08.11.2011, 08:11
Benutzerbild von taurus
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Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Zitat:
Zitat von kecks Beitrag anzeigen
Was die Kritik an Julia R. angeht: Erstmal selber machen, dann weiterreden;


...folglich dürfte niemand über irgentwas diskutieren das er nicht selbst beherrscht/kann/gebaut hat??

Zitat:
Zitat von kecks Beitrag anzeigen
dann sag ich's nochmal ganz deutlich, weil es nunmal fakt ist, auch wenn es nach billiger ausrede klingt: wenn man an diese "spitze" heran will, muss man nachhelfen. das sind mondleistungen. so wie julia aussieht, sieht man dann nicht mehr aus. ihre piepsstimme ist dann ebenfalls geschichte. etc. will man reale leistungen, muss man mit gewissen abständen zu gewissen athletinnen leben.
find es müßig, das jedes thema in einer smartiesdiskussion endet
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WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN
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  #15  
Alt 08.11.2011, 09:25
Benutzerbild von Marty McFly
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Standard AW: WM im Gewichtheben in Disneyland/Paris

Na das Thema beherrscht in D ja fast die komplette GH-Gemeinde, vom BVDG angefangen über viele Sportler bis hin zu den Kommentatoren bei Eurosport.

Fakt ist, dass Doping immer ein Thema sein wird im Hochleistungssport und in der Weltspitze. Entweder ich akzeptiere die Tatsache und mache das Beste draus oder ich lass es.

Kampf gegen Doping gut und schön, aber wenn man realistisch ist, wirds den wohl eh nie geben.

Und somit schließt sich wieder der Kreis und wir sind wieder beim Thema "Anspruch und Wirklichkeit"...
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