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Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

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  #1  
Alt 19.01.2009, 16:57
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Standard Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

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  #2  
Alt 19.01.2009, 22:22
Kilghard
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Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Ich habe den Artikel noch nicht gelesen, WERDE ihn aber lesen, weil mich das Thema sehr interessiert.

Nachtrag: Nun habe ich den Artikel gelesen, die Anatomie eher überflogen. Sehr interessiert hat mich die Hyperlordose und die damit aufgezählten Trainingsübungen, die hier entgegen wirken. Ich finde den Artikel sehr gut gelungen und hilfreich.

Geändert von Kilghard (19.01.2009 um 22:42 Uhr).
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  #3  
Alt 22.01.2009, 15:48
Benutzerbild von de-fortis
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Beiträge: 10.190
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Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Danke zunächst nochmal an dich Kilghard, bei der Masse an Interessenten hätte ich jetzt aber schon mit etwas mehr Feedback gerechnet... Inwieweit ist der Artikel verständlich, wie ausführlich und inhaltlich passend ist er und klärt er evtl. vorherige Unklarheiten? Was gefällt besonders gut und was überhaupt nicht? Alles Dinge die mich interessieren würden um den Artikel vielleicht noch auszubauen und zu verbessern.
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  #4  
Alt 22.01.2009, 22:08
Benutzerbild von MaketoM
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Beiträge: 416
Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Auch ich finde den Artikel sehr gut.

Etwas überrascht war ich, daß ich bzw. meine Wirbelsäule auch deformiert ist.
Die Anatomie überfordert mich leider auch. Ich lese und schaue es durch, aber viel bleibt nicht hängen

Jedoch ist wichtig, wie und daß man diesen Schwachstellen zu Leibe rücken kann.
Mir hilft es, mich in die Lage zu versetzen, mir irgendwann selber ein gescheites Trainingsprogramm auf die Beine zu stellen.
Ich will ja nicht nur Muskeln auf-, Fett abbauen, sondern mir auch langfristig etwas gutes tun, damit ich lange aufrecht gehen kann.

Vielen Dank dafür
Manuela
__________________
....ich will alles... ich will alles... und zwar sofort...
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  #5  
Alt 23.01.2009, 16:39
Benutzerbild von Dr_Frottee
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Registriert seit: 14.07.2008
Ort: Gettorf (bei Kiel)
Beiträge: 434
Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Hi forti,

ich bin jetzt erst dazu gekommen, Deinen Artikel einmal vollständig zu lesen. Ich finde ihn sehr gelungen und habe vieles aus meiner Ausbildung zum Sportrehatrainer wiedergefunden. (Danke für die Auffrischung! )

Einige Fragen und Anmerkungen habe ich (und sieh mir bei den Anmerkungen bitte die Erbsenzählerei nach ):

Zitat:
die Schultern protahieren (”wandern nach vorn”)
Es müßte heißen protrahieren -- von lat. protrahere = vorziehen bzw. nach vorne ziehen; zusammengesetzt aus pro=vor/für und trahere= ziehen. Der landwirtschaftliche Traktor kommt übrigens auch da her.


Im Abschnitt Durch krumme Füße kann ich einen krummen Rücken bekommen? schreibst Du:

Zitat:
Ansonsten empfiehlt sich vernünftiges Schuhwerk und eine Fußkräftigung / Fußgymnastik beim Physiotherapeuten, dieser kann dann befundgerecht auf die Veränderung am Fuß eingehen.
Kann man damit tatsächlich Veränderungen am Fuß bzw. der Fußstellung korrigieren? Ich meine häufiger gelesen zu haben, daß Veränderungen am Fuß, insbesondere die Absenkung des Fußbettes, nicht korrigiert werden könnten -- außer tw. passiv durch Einlagen.

Mich hat das immer gewundert, da der Fuß ja nicht nur aus Bändern und Knochen besteht, sondern auch aus diversen Muskeln, die bei entsprechender Kräftigung doch auch die Fußstellung verändern sollten/müßten. *?*


Zitat:
Regel: “Eine Verschiebung eines Körperabschnittes, hat immer die Verschiebung des darüberliegenden Bereiches zur Folge [[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]].”
Gilt das eigentlich nur in die genannte Richtung nach oben, oder auch nach unten? Wenn z.B. ein PC-Arbeiter (Schreibtischakrobat) immer den Kopf nach vorne streckt und dies auch beim Stehen und Gehen beibehält, müßte dies doch auch in den unteren Etagen zu "Korrekturen" führen. Z.B.

- Kopf nach vorn
- BWS nach hinten (Rundrücken)
- LWS nach vorne (Hohlkreuz)
- Becken nach vorne gekippt --> reflektorische Verkürzung der Hüftbeuger
- Innenrotation der Oberschenkel --> X-Beine
- usw.

oder irre ich da?


Viele Grüße und vielen Dank für den Artikel!
Doc
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Weiterführende Informationen:
  #6  
Alt 23.01.2009, 23:56
Benutzerbild von sportsfreund
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Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Zitat:
Kann man damit tatsächlich Veränderungen am Fuß bzw. der Fußstellung korrigieren? Ich meine häufiger gelesen zu haben, daß Veränderungen am Fuß, insbesondere die Absenkung des Fußbettes, nicht korrigiert werden könnten -- außer tw. passiv durch Einlagen.
Hi,
mir wurde mal ein Einbruch der Fußbrücke diagnostiziert (hat natürlich auch geschmerzt), hab dann nach der Schonung Einlagen in meine Laufschuhe bekommen - hab auch ne Fußfehlstellung - und hab bis jetzt nie mehr Probleme mit meinen Füßen gehabt. Man erkennt auch nicht mehr, dass mein Fußgewölbe einseitig abgesunken ist. Von daher kann ich auf jeden Fall die Wirkung von Einlagen bestätigen. Und wenn diese helfen, kann ich mir auch gut vorstellen, dass aktive Übungen was bezwecken.

Zum Artikel:
Ich hätte mich sehr über Quellen zu der Thematik von Dysbalancen aufgrund unausgeglichenen Trainings gefreut, aber die sind wohl echt schwierig zu finden.

Finde gut, was alles behandelt wird, inbesondere, dass fast jeder zumindest leichte Haltungsschwächen hat und sich dies auch gefährlich entwickeln kann, durch das "Wandern". Von der Sprache, Wortwahl, etc. her finde ich es teilweise gelungen, stellenweise gefällts mir nicht so. Aber dir gehts ja mehr um den Inhalt, also passt!
__________________
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  #7  
Alt 25.01.2009, 22:05
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Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Zitat:
Es müßte heißen protrahieren -- von lat. protrahere = vorziehen bzw. nach vorne ziehen; zusammengesetzt aus pro=vor/für und trahere= ziehen. Der landwirtschaftliche Traktor kommt übrigens auch da her.
Danke fürs finden dieses Schreibfehlers, erklären musst du mir aber nicht was dieses Wort bedeutet und woher es kommt. Ich habe es bisher zur genüge gehört, gesagt, geschrieben und gelesen


Zitat:
Kann man damit tatsächlich Veränderungen am Fuß bzw. der Fußstellung korrigieren? Ich meine häufiger gelesen zu haben, daß Veränderungen am Fuß, insbesondere die Absenkung des Fußbettes, nicht korrigiert werden könnten -- außer tw. passiv durch Einlagen.
Hiermit beantwortest du deine Frage ja schon:

Zitat:
Mich hat das immer gewundert, da der Fuß ja nicht nur aus Bändern und Knochen besteht, sondern auch aus diversen Muskeln, die bei entsprechender Kräftigung doch auch die Fußstellung verändern sollten/müßten. *?*
Ich weiß nicht wo und was du da gelesen hast, aber die meisten Fußdeformitäten sind einfach auf eine zu schwache Fußmuskulatur zurückzuführen, dass zum einen durch die heutigen Gewohnheiten und den Bewegungsmangel und durchs falsche Schuhwerk. Zudem gehen die Menschen kaum noch Barfuß und haben den physiologischen Gang ansich sowieso verlernt. Die Kräftigung in der Fußgymnastik beim Physiotherapeuten ist bisher immer die erste Wahl, man kann dort sehr viele sinnvolle Übungen anbieten und die Muskulatur nach und nach kräftigen, somit ist die Möglichkeit der causalen Behandlung definitiv von Erfolg gekrönt.

Einlagen sind murks, auch bei Beinlängendifferenzen = > Hüftdysplasien etc. werden sie gern eingesetzt aber bei beiden Problemen ist meist eine Dysbalance oder Insuffizienz der Muskulatur schuld. Die Einlagen bringen den Fuß in Form, verformen evtl. sogar in gewissem Maße den Fuß, aber die Fußmuskulatur bleibt schwach, somit bin ich abhängig von Einlagen. Deshalb wird kein Physio ein gutes Wort über die Dinger verlieren... Orthopäden schon eher, bringt ja Geld Wenn die Fußdeformität ihre Ursachen in einer insuffizienten, ungleich ausgebildeten, oder verkürzten Fußmuskulatur hat, dann ist die Fußkräftigung das sinnvollste und effektivste.

Zitat:
oder irre ich da?
Gute Idee, aber man kann etwas pathologisches nicht mit etwas pathologischen beheben. Ist denn ein nach vorn geneigter Kopf beim Menschen physiologisch? Eher nicht und deshalb würde dieser nicht korrigieren, sondern schlimmstenfalls zum Flachrücken führen und das machts auch nicht besser, denn hier wird die Statik ebenso durcheinander gebracht und die Bandscheibenbelastung ist noch höher da der doppel-Schwung fehlt. Aber die Idee ist nicht verkehrt, mich fragte mal jemand ob er ne Skoliose beheben kann, in dem er sich übermäßig auf die andere Seite neigt. Was würde da passieren? Schlimmstenfalls wechselt die Skoliose zur anderen Seite, oder die WS verdeht sich noch komplexer und es kommt zur Bänderinsuffizienz und somit zu erhöhter Prolapsgefahr. Was also tun? Versuchen die Mitte zu finden.


Edit: hm oder hab ich dich falsch verstanden? Wenn ja: der Vorgang könnte so passieren, ist möglich. Statik ist Statik und Kniedeformitäten(Varus/Valgus) als Beispiel müssen nicht zwingend von unten, sondern können auch von oben kommen (BWS/LWS/Hüfte...) Und ein chronisch nach vorn geneigter Kopf, kann natürlich auch leicht nen Rundrücken provozieren.


Gruß
forti
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  #8  
Alt 26.01.2009, 00:27
Benutzerbild von Dr_Frottee
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Registriert seit: 14.07.2008
Ort: Gettorf (bei Kiel)
Beiträge: 434
Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Zitat:
Zitat von de-fortis
Danke fürs finden dieses Schreibfehlers, erklären musst du mir aber nicht was dieses Wort bedeutet und woher es kommt.
Hey, war nicht als Angriff oder Belehrung gemeint, sondern als kleine Anmerkung für die Nicht-Lateiner unter uns.

Zitat:
Zitat von de-fortis
Ich weiß nicht wo und was du da gelesen hast, aber die meisten Fußdeformitäten sind einfach auf eine zu schwache Fußmuskulatur zurückzuführen, dass zum einen durch die heutigen Gewohnheiten und den Bewegungsmangel und durchs falsche Schuhwerk.
Zitat:
Zitat von de-fortis
Einlagen sind murks, auch bei Beinlängendifferenzen
Ich frage deshalb, weil ich den typischen Platt-Senk-Spreiz-Schieß-mich-tot-irgendwas-Fuß habe. Bisher lief alles über Einlagen. Und ich hab mich immer gefragt, ob man das, was die Einlage macht, nicht auch durch eine Kräftigung der entsprechenden Fußmuskeln bewirken könnte. Eben genau die Abhängigkeit und passive Stabilisierung, die Du ansprichst, geht mir auf den Senkel. Ich will lieber selber etwas tun, um auf diese ganzen Hilfsmittel verzichten zu können.

Zitat:
Zitat von de-fortis
Gute Idee, aber man kann etwas pathologisches nicht mit etwas pathologischen beheben. Ist denn ein nach vorn geneigter Kopf beim Menschen physiologisch?
Zitat:
Zitat von de-fortis
hm oder hab ich dich falsch verstanden?
Ich glaube, wir haben da ein Mißverständnis. Ich meinte nicht einen nach vorne geneigten Kopf, sondern einen nach vorne gestreckten -- was man häufig sieht und sicherlich auch jeder selbst schonmal vorm Rechner gemacht hat: "Häh? Was steht da?" und dann den Kopf nach vorne schiebt.

Ich hab's jetzt eben gerade ein paarmal gemacht und dabei beobachtet, was dabei passiert (sitzenderweise vorm PC):
  • Kopf schiebt sich nach vorne
  • die Lordose in der HWS verstärkt sich
  • die Kyphose in der BWS verstärkt sich
  • der Trapez steht stärker unter Spannung.
Was ich meine, ist: Verschiebt sich der Kopf nach vorne (durch vorstrecken), verschiebt sich auch der Körperschwerpunkt nach vorne. Daher muß sich irgend etwas nach hinten verschieben. Und das naheliegenste ist (auch physikalisch bzgl. der Hebelgesetze), daß sich etwas naheliegendes in die entgegengesetzte richtung -- also nach hinten -- verschiebt, was bei einer Verstärkung der BWS-Kyphose der Fall ist.

Ich meinte es auch im Hinblick auf einen sich einschleifendes Verhaltensmuster, bis hin zur Automatisierung: Wer 8-10 Stunden am PC arbeitet und dabei fast immer den Kopf vorschiebt/-streckt, dessen Nervensystem gewöhnt sich an diese Kopfhaltung udn die Wahrscheinlichkeit steigt, daß er die Haltung auch beim Stehen, Gehen, Laufen, Sport (was weiß ich) einnimmt.

Dann aber wird es zu Ausgleichsversuchen in der Körperhaltung kommen, um die Statik aufrechtzuerhalten. Das war und ist mein Gedanke.

Und ich meinte nicht ein Abknicken des Kopfes nach vorne/unten wie beim Nicken -- das hab ich eben auch mal gemacht und gemerkt, daß ich dabei den von Dir beschriebenen Flachrücken ausbilde.

Ich kann's gerade nicht besser aufschreiben, was ich meine -- hoffe aber trotzdem, daß es verständlich war.


Viele Grüße
Doc
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  #9  
Alt 26.01.2009, 09:46
Benutzerbild von MarmorStein
MC-User
 
Registriert seit: 05.09.2007
Beiträge: 1.438
Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Zitat:
Zitat von Dr_Frottee
Ich frage deshalb, weil ich den typischen Platt-Senk-Spreiz-Schieß-mich-tot-irgendwas-Fuß habe. Bisher lief alles über Einlagen. Und ich hab mich immer gefragt, ob man das, was die Einlage macht, nicht auch durch eine Kräftigung der entsprechenden Fußmuskeln bewirken könnte. Eben genau die Abhängigkeit und passive Stabilisierung, die Du ansprichst, geht mir auf den Senkel. Ich will lieber selber etwas tun, um auf diese ganzen Hilfsmittel verzichten zu können.
Ich denke nicht, dass hier Schwarz-Weiß Malerei betrieben werden sollte. Hab auch Senk-Spreizfuß, und verfolge die Taktik, Fußmuskelkräftigung zu betreiben (u.A. viel Barfußlaufen). Allerdings in meiner Bundeswehrzeit oder in meinen Laufschuhen, wo einfach hohe Belastungen wirken (zu hohe, um sie im momentanen Zustand meiner entsprechenden Muskulatur zu überlassen), war/bin ich heilfroh über meine Einlagen.

Zitat:
Zitat von Dr_Frottee
Ich hab's jetzt eben gerade ein paarmal gemacht und dabei beobachtet, was dabei passiert (sitzenderweise vorm PC):
Das ist ja sozusagen das, was tagtäglich passiert und warum die heutigen Haltungsschwierigkeiten so prävalent sind. Die Haltungsprobleme der Büro- und Computergeneration kommen ja nicht von ungefähr. Meine Meinung stimmt also mit Deiner Überlegung überein.
__________________
Posts von MarmorStein werden nach bestem Wissen und Gewissen verfasst. Dennoch kann für sie keine Gewähr gegeben werden. Jeder ist selbst für sein Handeln verantwortlich.

Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt.
Doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten; (Eugen Roth)
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  #10  
Alt 26.01.2009, 16:00
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Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Zitat:
Ich glaube, wir haben da ein Mißverständnis.
Jab, siehe auch mein Edit und wenn du es so rum meinst, dann kann diese Verfallskette auch von oben nach unten stattfinden und sich schlimmstenfalls bis zu den Knien, Sprunggelenken und somit auch auf die Füße auswirken. Marmor beschreibt es ja anhand der PC-Junkies, hier muss die Haltungsdeformität nicht von den Füßen kommen, sondern eher vom nach vorn geneigten Kopf und der daraus entstehenden Hyperkyphose... Wobei die Schreibtischtäter auch überwiegend insuffiziente Fußmuskeln besitzen
Zitat:
Hey, war nicht als Angriff... gemeint
Habs auch eher als Belehrung aufgefasst und das kam mir etwas komisch vor, bin da etwas merkwürdig (blöder Charakterzug und so... )

Zitat:
Ich frage deshalb, weil ich den typischen Platt-Senk-Spreiz-Schieß-mich-tot-irgendwas-Fuß habe.
Knick-Senk-Spreiz Fuß, den hat fast jeder. Aber öfter mal barfuß laufen und ne kleine 5 min. Kräftigung am Tag, können hier schon gut vorbeugen und ausgleichen.
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  #11  
Alt 26.01.2009, 16:54
Benutzerbild von matten
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Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

ich habe mir den artikel gerade auch zu gemüte geführt und gebe dazu mal folgendes von mir:



was mich noch sehr interessieren würde, ob in den artikel eingebaut oder aber auch für sich stehend, wären ein paar ausführlichere schilderungen von dir bezüglich fußgymnastik und beinachsentraining.
__________________

------------------------------------------------------------

"Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson)

Pincipia Discordia

Der Verein
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  #12  
Alt 26.01.2009, 17:02
Benutzerbild von de-fortis
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Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Danke auch dir matten, bezüglich der Fußgymnastik hatte ich schon überlegt ein kleines Workout einzubauen. Ich werde mal sehen, dass ich so etwas an den Artikel anhänge. Als nächstes kommt erstmal etwas über die Rotatoren und wenn gewünscht, kann ich danach auch gern mal etwas über Fußdeformitäten bzw. Knie- und Hüftfehlstellungen schreiben. Das könnte das passende Gegenstück zu diesem Artikel, bezogen auf die untere Extremität werden.


Gruß
forti
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  #13  
Alt 26.01.2009, 17:08
Benutzerbild von matten
Co-Madministrator
 
Registriert seit: 15.03.2006
Ort: bielefeld
Beiträge: 5.669
Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Zitat:
Zitat von de-fortis Beitrag anzeigen
und wenn gewünscht...
ich wäre stark dafür.
__________________

------------------------------------------------------------

"Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson)

Pincipia Discordia

Der Verein
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  #14  
Alt 26.01.2009, 17:48
Benutzerbild von Dr_Frottee
MC-User
 
Registriert seit: 14.07.2008
Ort: Gettorf (bei Kiel)
Beiträge: 434
Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

Jepp -- das wär klasse!!!
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  #15  
Alt 26.01.2009, 18:14
Benutzerbild von Insomnia
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Standard AW: Diskussion zum Artikel "Krafttaining bei Haltungsdeformitäten"

..das würde mich auch sehr interessieren!!
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