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#316
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| Das finde ich ganz spannend, was Du da vor hast; dein Versuch könnte IMO auch ohne große KDK-Leistungseinbußen abgehen, da man reine Maxkraft ohne große Technikansprüche (--> KDK) vielleicht wirklich mit eher geringen bis minimalen Umfängen gebacken bekommen kann, und somit bleibt dann eher Zeit für Athletiktraining. Freue mich, wenn Du hier weiterhin Dein Log führst!
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
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#317
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| Spätestens jetzt müssten doch alle endlich wissen, das K3K im Vergleich zu anderen Sportarten miderwertig ist, wie unsere kecks mehr oder weniger subtil die letzten Jahre wiederholt andeutete. ![]() |
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#318
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| Wieso ist eine Sportart "minderwertig", nur weil sie koordinativ nicht extrem anspruchsvoll ist? Dafür ist sie in Sachen Maxkraft sehr fordernd. KDKler sind extreme Spezialisten, und das hat ja auch was. Ich kann mich erinnern, dass Du auch mal zur Abwechslung ein bisschen was anderes trainieren wolltest und angefangen hattest, Strongman-Sachen zu üben.
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
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#319
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| Zitat:
auf den cyclon, zwischen den Zeilen gelesen, anspielte, nämlich die Regeneration... Man kann mit wenigen Einheiten stärker werden, wie cyclon seit Jahren beweißt... Ich mache seit ein paar Wochen damit auch gute Erfahrungen, ED und die Fresser`in machen das schon Jahre so... Das Problem ist nur, das man die Pausen wirklich braucht, denn im Gegensatz zum Gewichtheben, wo ja meißt hohe Umfänge gefahren werden, funktioniert das beim KDK irgendwann nicht mehr, je stärker man wird (und auch je älter man wird), umso mehr müssen die Umfänge schrumpfen, aber nicht zugunsten von zusätzlichen sportlichen Aktivitäten, sondern zugunsten von PAUSE!!! ...ist nur meine Meinung zum Thema... @Ramon Ich wünsche dir viel Erfolg, pass auf das du dich nicht abschiesst... Gruß Eisi P.S.: @kecks ...ich vermute das der sehr hohe technische Anspruch im Gewichtheben, die Höhe der Lasten limitiert, im Vergleich zum KDK gesehen, 90% vom 1RM sind eben nicht das Gleiche, wenn man Reissen/Stoßen mit Kniebeugen/Bankdrücken/Kreuzheben vergleicht!!!
__________________ "Nichts ist so wichtig, dass sich dafür eine Beeinträchtigung meines Wohlbefindens lohnen würde." Geändert von Eisenfresser (22.07.2009 um 20:44 Uhr). |
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#320
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| Eisi, ja, das stimmt ja alles, wenn man gängige Auffassungen von KDK-Training als Grundlage nimmt. Darum ging's aber gar nicht (mir wenigstens nicht), sondern um die konditionellen Anforderungen einzelner Sportarten, die ich benannt hatte.
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
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#321
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| Zitat:
dass man sich ab einem bestimmten Punkt einfach spezialisieren muß, wenn man weiter stärker/besser werden will... Als Anfänger/Beginner und mäßig Fortgeschrittener machen solche Späßchen Sinn oder in KDK-Pausen-Phasen... Ramon ist schon recht stark, ich denke das da zuviele zusätzliche Sachen einfach mehr schaden als nützen... Wenn man natürlich ein Allrounder sein möchte, vielseitig sein möchte, ist das was anderes... Gruß Eisi |
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#322
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| Die Diskussion ist interessant. Eisi, ich stimme Dir zu, dass man ab einem gewisssen Level vorallem Pausen braucht, Regeneration. Aber gerade dieser Aspekt ist sehr stark abhängig von der Konditionierung des Athleten, anders gesagt, wie fit ist der Athlet, der fittere erholt sich schneller. => CrossFit erhöht die GPP. Der zweite Aspekt, der hier eine Rolle spielt: Übertraining, oder besser gesagt, zu wenig Regeneration sieht man eher bei Leuten, die sehr exzessiv trainieren. => CrossFit ist sehr kurz und intensiv. Ich werde an Powerlifting-Tagen sicher mehr machen, als CrossFit vorsieht. Mal schauen, wo die Reise hingeht, das nächste grosse Ziel sind die 600 im Total, momentan steh ich bei 570 (nicht an einem Tag).
__________________ mein Log:http://www.muscle-corps.de/forum/f76...tml#post111311 |
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#323
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| Man sollte auch nicht vergessen das in JEDER anderen Maximalkraft dominierten Sportart das allgemeine Athletiktraining eine ganz entscheidene Rolle spielt. Sie stellt die BASIS für später zunehmend spezielleres Training und somit für spezielle Spitzenleistungen dar. Dabei wird das Athletiktraining zur Kompensation und Verletzungsprophylaxe bis ins Hochleistungsalter - wenn auch mit sich verschiebenden Anteilen (wobei in diesem Punkt auch ein gegenläufiger Trend zu beobachten ist, im übrigen ein Grund dafür das Hochleistungssportler länger auf hohem Niveau mithalten können als früher) - beibehalten! Ich kann nicht nachvollziehen warum sich KDKler gegen ein solch umfassendes und ausgegelichenes Training sträuben. Mangelnde Regenerationszeit ist kein Argument, die Regenerationsfähigkeit ist trainierbar (ein Sinn des Athletiktrainings) und bei entsprechender Trainingsplanung sollte das kein Problem darstellen. Außerdem sollten sich die Relationen innerhalb einer Vorbereitungsperiode, eines Trainingsjahres und im Mehrjahresverlauf von allgemeinen zu speziellen Inhalten verschieben. Aber dort sind wir schon beim springenden Punkt. Ich kenne keine andere Sportart in der von Beginn an derart spezielle Trainingsmittel dominieren wie im KDK. Da werden von Beginn die drei Hauptlifts - was ja noch verständlich ist - und viel schlimmer noch, sämtliche speziellen Hilfsübungen (Boardpress, Bänder, Ketten...) komplett ausgereizt. Dabei ist ganz gleich welches Alter und welches Niveau. Das widerspricht allen Prinzipien von langfristig aufgebautem Training und ist mir so in der Form in keiner anderen Sportart begegnet. Das hat auch nichts mit dem eigenen Wesen von KDK zu tun, sondern schlichtweg mit riesigen Reserven die im Bereich Trainingsmethodik und Steuerung zu erschließen sind. Aufgrund dessen bin ich der Meinung, dass KDK noch riesiges Entwicklungspotential besitzt! Gruß
__________________ "Train as heavy as possible, as often as possible, while staying as fresh as possible.“ V.M. Zatsiorsky "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." Hermann Hesse Solos = Aus Kupfer bestehendes Wurfgerät des antiken Fünfkampfes. Gilt als Ursprungsform des Diskos, dem Vorläufer des heutigen Diskus. Geändert von Solos (23.07.2009 um 09:03 Uhr). |
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#324
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| Zitat:
...denn in den Vereinen wird sehr wohl logische Aufbauarbeit betrieben, ähnlich wie im Gewichtheben, viele Trainer kommen ja auch aus dem Gewichtheben bzw. wird in vielen KDK-Verein auch Gewichtheben trainiert... Des weiteren werden in der Regel solche Sachen wie Boards, Ketten, Bänder und andere Exoten im Training der Kinder und Jugendlichen nicht eingesetzt... Zum Thema Atletik schrieb ich ja schon was... Zitat:
wo ersteinmal eine athletische Grundlage in der Kindheit/Jugend gelegt wird und später dann immer mal wieder in bestimmten Phasen die athletische Komponente betont wird... Rudi Küster schreibt da u.a. auch drüber in seinem Trainings-Leitfaden... Nach wie vor bin ich der Meinung, dass solche Sachen wie Cross Fit, die ich schon sehr geil finde (habe ja `ne zeitlang "The Bear" gemacht), in einem KDK-Plan, zumindest in den letzten Wochen vor einem Wettkampf (8-16 Wochen), zu viel werden können... Sicher ist das auch immer individuell versch., aber man darf eben ncht vergessen, der Körper hat nur einen "Gesamt-Regenerationspool" und nicht für jeden Bereich einen eigenen, so zieht jede weitere Aktivität Resourcen aus diesem Pool, die dann längerfristig evtl. fehlen können... Gruß Eisi P.S.: Wie gesagt, ich finde Cross Fit auch recht geil, meine Trepenläufe sowie mein Langhantelkomplex ("The Bear") fällt ja in diesen Bereich...
__________________ "Nichts ist so wichtig, dass sich dafür eine Beeinträchtigung meines Wohlbefindens lohnen würde." Geändert von Eisenfresser (23.07.2009 um 12:08 Uhr). |
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#325
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| Kenne sowohl KDKler aus dem Internet als auch aus der Praxis (Ecke Köln/NRW). Habe bei beiden nicht das Gefühl das annähernd so klare Vorstellungen über langfristiges Training wie in anderen Sportarten existieren. Das schließt natürlich nicht aus das einzelne Trainer/Athleten gute Arbeit machen, was was du z.B. kurz geschildert hast hört sich sehr vernünftig an. Aber dennoch glaube ich das es grundsätzlich keinen einheitlichen Konsenz über die prinzipielle Gestaltung von z.B. Nachwuchstraining in dem Bereich gibt. Und da gibt es nun mal einige die bei aller Individualität eingehalten werden sollten. Ich denke wenn überhaupt, dann wird viel von den GHlern übernommen oder einzelne machen sich nen Kopf. In dem Zusammenhang würde mich z.B. interessieren: Gibt es im KDK RTPs für verschiedene Trainingsetappen? Wenn ja von wann sind diese und wer hat diese erarbeitet? Gibt es Trainerausbildungen im Bereich KDK? Wie sind diese konzipiert, was wird dort gelehrt? Stellt die Grundlage dieser Ausbildungen wie z.B. in der LA der RTP dar? Wie sieht es aus mit Kadersystemen? Gibt es Stützpunkte? Werden dort vor allem Nachwuchssportler regelmäßig leistungsdiagnostisch erfasst? Wie sieht das Gesundheitsmanagement aus? Gibt es für diesen und evtl. andere Bereiche Anbindungen an irgendwelche OSPs? Gibt es eine trainingswissenschaftlich Begleitung? Usw.etc.pp. Vielleicht gibt es hinsichtlich dieser Thematik doch mehr Strukturen als von mir angenommen? Hier [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] findet sich zu meinen Fragen jedenfalls nichts weiter. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren! Gruß
__________________ "Train as heavy as possible, as often as possible, while staying as fresh as possible.“ V.M. Zatsiorsky "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." Hermann Hesse Solos = Aus Kupfer bestehendes Wurfgerät des antiken Fünfkampfes. Gilt als Ursprungsform des Diskos, dem Vorläufer des heutigen Diskus. Geändert von Solos (23.07.2009 um 14:04 Uhr). |
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#326
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| Zitat: Ich habe oftmals (nicht immer) auch das Gefühl, dass im Bereich K3K noch einiges zu holen ist, zumindest im "Breitensport". Wie es im Spitzenbereich aussieht, weiß ich nicht, aber ich denke, da wird es auch nicht ganz so zugehen wie im GH oder LA. Allein, weil die Fördermittel viel geringer sind (Randsportart). |
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#327
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| Zitat:
ich denke KDK ist auch ein Sport wo das sehr wohl funktionieren kann, ähnlich wie im BB... Zitat:
JEDER erhält ein individuell auf sich zugeschnittenen Trainingsplan!!! Zitat:
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Gruß Eisi
__________________ "Nichts ist so wichtig, dass sich dafür eine Beeinträchtigung meines Wohlbefindens lohnen würde." Geändert von Eisenfresser (23.07.2009 um 19:45 Uhr). |
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#328
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| keine olympische sportart = i.a. keine wirklichen förderstrukturen im großen stil
__________________ Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht) |
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#329
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| Der Studiobesucher sollte aber sinnvollerweise nicht versuchen, auf Teufel komm raus dicke Muskelmasse aufzubauen, sondern funktionale, alltagsnahe Übungen machen, die sein allgemeines athletisches Niveau verbessern (= unnatürliches Leben auf dem Schreibtischstuhl ausgleichen). "Pumperprogramme" kombiniert mit aerober "Cardio" sind dafür nicht tauglich , Kraftausdauerzirkel, bisschen Arbeit an Grundübungen, anaerobe Belastungen, Sprintprogramme dagegen schon eher. Der Körper muss Bewegungen trainieren, nicht Muskeln .Naja, man kann auch locker mit 3xWoche in einer Stunde Trainingszeit (inklusive Duschen) sehr funktional arbeiten und dabei die allgemeine Athletik wunderbar erhöhen. Das klappt nicht, wenn man einen Muskelgruppen-Split mit vielen Einzelübungen macht. Das geht aber sehr einfach, wenn man das Krafttraining gleichzeitig als Metcon nutzt und z.B. Supersätze mit freien, komplexen Übungen veranstaltet. Dazu etwas Warmup (v.a. Rumpfkraft, etwas Metcon, Beweglichkeit), kurzes hartes Training, kleines Cooldown, und fertig. Damit sieht man locker so aus wie der durchschnikttliche Pumper ohne Drogen. Nur: Beim Pumpprogramm wird man nur hübsch. Beim Athletikprogramm wird man hübsch und leistungsfähiger = gesünder. Zudem wissen die meisten Leute gar nicht, dass es noch was anderes gibt als "Cardio§ plus "Maschinenoderisomuskelgruppensplitplan". Wenn sie's denn wüßten würden viele auch anders trainieren. Sprich: Wenn jemand bewusst sagt, "ich sch*** auf Athletik und will NUR aufgepumpt ausschauen", dann ist das freilich legitim. Gesund ist es nicht, rational auch nicht. Und die meisten im Studio hatten nie die Wahl, sondern sagten halt auf die übliche Eingangsfrage nach den Trainingszielen irgendwas in die Richtung von "naja, ich will abnehmen und dicke Arme" (er) bzw. "ich will alles straffen und abnehmen" (sie). Was man als Laie unter dem Eindruck der üblichen Falschinformationen der Fitnessindustrie halt so sagt. Noch genauer: Diese Fixierung auf die Pumperprogramme ist v.a. dazu da, die Kassen der Studios zu füllen. Ein Maschinenisopumperplan kann jeder Idiot schnell ohne Betreuung alleine ausführen. Zudem braucht er den ganzen Krempel im Studio dazu. = Super Einnahmequelle bei geringen laufenden Kosten (da so gut wie keine Trainer und wenn doch, dann oft ahnungslose und unterbezahlte).
__________________ mein Log:http://www.muscle-corps.de/forum/f76...tml#post111311 |
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#330
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| Hab die beiden Beiträge von Kecks aus Solos Powerlog mal hierher kopiert, da ich mich damit sehr gut identifizieren kann.
__________________ mein Log:http://www.muscle-corps.de/forum/f76...tml#post111311 |
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