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  #841  
Alt 15.04.2011, 06:59
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Standard AW: Sportlog Adrnline 2009

Zitat:
Zitat von adrnline Beitrag anzeigen
Ich finde das geile an CrossFit vorallem, dass es ein riesen Arschtritt in die langweilige traditionelle Fitnessindustrie ist, wieder wegzukommen von der niedlichen Art zu trainieren hin und zurück zu richtigem, hartem Training, dass zu spürbaren Resultaten führt, die man im Alltag merkt, x-fach als Feedback genauso von Kunden gehört, die Fitnesscentererfahrung haben. Und CrossFit ist weltweit einfach die "Methode" (bewusst in Klammern, weil es keine Methode ist), die am meisten Leute motiviert. 20'000 Leute machen an den Games mit, weit mehr trainieren wegen CrossFit wieder mit Langhanteln, Kettlebells, Sandsäcken, Reifen usw..
100% zustimmung!!!
__________________
*.....*.....*.....*.....*.....*.....*


WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN
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  #842  
Alt 15.04.2011, 08:19
Benutzerbild von königderberge
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Standard AW: Sportlog Adrnline 2009

Zitat:
Zitat von adrnline Beitrag anzeigen
Organisation: Kommt langsam, CrossFit Headquarter ist schnell gewachsen und wenn man mit Ihnen kommuniziert, merkt man, dass sie kaum nachkommen, aber wird hoffentlich besser, resp ist nicht schlimm, weil man als Filiale kaum mit Ihnen zu tun hat.

Schnelligkeit usw: Es gibt einerseits nicht nur das sogennante WOD, sondern es wird auch gesondert davon Hantelübungen auf Kraft sowie die Gewichtheberübungen im ursprünglichen Sinne trainiert. Im allgemeinen muss man sagen, dass das Programming vom Headquarter nicht die absoluten Spitzenathleten hervorbringt, in der Community gibts zum Beispiel solche Leute: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] , die die WODS noch lediglich als Tests ansehen und als Training, um in den WODs besser zu sein, nicht mehr die WODs, oder abgeänderte Sachen, machen sondern gezielter arbeiten.

Aber meine Erfahrung mit dem Ottonormalbürger zeigt ganz klar, dass die sich durch leicht abgewandeltes CrossFit-Training in den 10 genannten Komponenten verbessern.

Ich behaupte ja auch nicht, dass es DIE Methode ist um fit zu werden, aber aus meiner Sicht ist es die Kombination von praktisch möglicher Umsetzung (Training in Gruppe, geleitet von professionellem Coach), Motivation (Training in Gruppe, Abwechslung, Community, Lifestyle), Intensität des Programmes mit der Reichweite (weltweite Community) und die erzielten Resultate im Moment absolut ungeschlagen ist.



Hier muss man sich mal lösen von der traditionellen Sichtweise der GH-Übungen. Resp muss man sich im klaren sein, was der CrossFitter will und was der Gewichtheber will. Der Gewichtheber will möglichst hohe Lasten über Kopf kriegen, sein Wettkampf besteht daraus. Dafür muss er eine gewisse Kraft, Technik und Explosivität mitbringen. Um in diesem Sport an der Spitze zu sein, muss man, wie Janden sagt, spezifisch darauf trainieren, was halt ganz klar heisst, hohe Gewichte, wenige Reps usw. SPEZIALIST VS GENERALIST

Der CrossFitter nützt Reissen und Umsetzen und Ausstossen sowie ähnliche Übungen, weil es die EFFEKTIVSTEN Übungen sind, ein Gewicht über Kopf zu bringen.

Siehe letztes WOD an den Games, C&J mit Umsetzen in die Hocke, 5min, wer macht am meisten reps mit 75kg. Das ist ein wahrer Test von Fitness, hast du die Technik, bist du EFFIZIENT genug, keine Kraft zu verschwenden. Hast du Stehvermögen usw... Jemand, der 40 und mehr Wiederholungen in 5min macht, der ist definitiv eine Maschine!



Hat niemand etwas anderes behauptet. Ich finde das geile an CrossFit vorallem, dass es ein riesen Arschtritt in die langweilige traditionelle Fitnessindustrie ist, wieder wegzukommen von der niedlichen Art zu trainieren hin und zurück zu richtigem, hartem Training, dass zu spürbaren Resultaten führt, die man im Alltag merkt, x-fach als Feedback genauso von Kunden gehört, die Fitnesscentererfahrung haben. Und CrossFit ist weltweit einfach die "Methode" (bewusst in Klammern, weil es keine Methode ist), die am meisten Leute motiviert. 20'000 Leute machen an den Games mit, weit mehr trainieren wegen CrossFit wieder mit Langhanteln, Kettlebells, Sandsäcken, Reifen usw..



Siehe oben. 2 verschiedene paar Schuhe. Es ist klar, der Weltklasse Gewichtheber sollte bestimmt nicht 0815-CrossFit betreiben, der Sprinter und der Marathonläufer wohl auch nicht oder höchstens zu Beginn einer Vorbereitung.

Es ist auch immer die Frage, wo startet jemand. Jemand, der langsam ist, wird durch CrossFit sicher schneller, jemand, der diese Fähigkeit schon extrem ausgeprägt hat, wird durchs CrossFit vielleicht langsamer, dafür ausgeglichener und in anderen Domänen (Ausdauer) besser usw...
Stimme Dir da zu, Crossfit ist eben branding um Athletiktraining oder Konditionstraining wieder an den Mann zu bringen und damit Geld zu verdienen.
Aber die zunehmende Kommerzialisierung ist für mich, neben dem extremen Nationalismus und der Verherrlichung der Army, auch ein Kritikpunkt.
Ausserdem werden die Übungen oft technisch sehr schlampig ausgeführt was zu Verletzungen führen kann.
Trotzdem ist diese Bewegung gut um "richtiges" Training wieder salonfähig zu machen, gerade die Zeitersparnis, Gruppendynamik und professionell geführte workouts sind der grösste Vorteil.
Ein guter Trainer wird das workout eben seiner Gruppe anpassen und ob das dann Crossfit oder sonstwie heisst ist eigentlich wurscht.
Vielleicht gibts ja bald Konkurrenz.
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der Körper braucht's, der Zucker nährt!
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  #843  
Alt 15.04.2011, 13:42
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Standard AW: Sportlog Adrnline 2009

Dass die Kommerzialisierung kam, war aus meiner Sicht unvermeidlich. Wenn eine Bewegung diese Grösse annimmt, weckt das in der heutigen Zeit natürlich finanzielle Interessen von verschiedenen Seiten.

Ich benutze die Marke CrossFit auch als Sprungbrett, habe meine eigene Interpretation von dieser Art zu trainieren, kann gut sein, dass ich meine Firma in ein paar Jahren umbenenne, es gab in den USA schon einige Gyms, die sich von CrossFit Headquarter abgewendet haben, weil es Uneinigkeiten gab.

Man darf nicht vergessen, dass CrossFit am Ende immer eine lokale Angelegenheit ist, vor Ort zeigt sich die Qualität der Community, der Zusammenhalt oder die Qualität der Trainings und der Coaches.

Gerade was die Ausbildung von Coaches anbelangt, werden Affiliates aus meiner Sicht zu wenig unterstützt, ich habe deswegen ein eigenes Konzept entwickelt um einen möglichst hohen Standard zu haben.

Thema Verletzungen: Ich habe nun seit 2 Jahren Erfahrung mit einer eigenen Box, zur Zeit trainieren 150 Leute bei mir. Verletzte gab es äusserst selten, wenn, dann wegen Unfällen, weil sich jemand aus Unachtsamkeit den Kopf angeschlagen hat, oder gestolpert ist. Wenn ich das mit meiner Fussballmannschaft vergleiche...

Konkurrenz gibt es übrigens schon, ich meinte hier im Forum mal einen Link gesehen zu haben von einem deutschen Franchise-System (?) welches hochintensives Athletiktraining in 45min-Gruppentrainings anbietet.

Aber grundsätzlich glaube ich, und hier denkt und spricht der Unternehmer in mir, wird CrossFit in der Summe von Grösse der Bewegung, Resultaten, Coolness (wichtig für Community), Spassfaktor unerreicht bleiben.
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  #844  
Alt 15.04.2011, 14:07
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Obwohl ich anfangs (2005-2007) für die Sache Feuer und Flamme war, bin ich mittlerweile der Ansicht, dass sich das Ganze eher zum Negativen entwickelt. Die aktuellen "Games" sind ein schönes Bsp. dafür... (siehe WoD Nr. 4 bei den "Open" - sowas von hirnverbrannt!).

...ganz ehrlich, ich finde nach wie vor, dass die meisten WoDs eher Körperverletzung als effektiv sind. Langhantelarbeit in Ermüdung sollte ein selten eingesetztes Trainingsmittel sein, vor allem bei Ausbelastung. Das mehrmals die Woche zu machen ist einfach nur gefährlich bis dumm.

Das Ziel, Athletiktraining wieder populär zu machen, ist sehr unterstützenswert.

Die Form, die es mit CF momentan angenommen hat (jedenfalls das, was man bei den Games und bei den meisten Affiliates darunter versteht - also nur Kraftausdauerzirkel, oft mit dummer Übungauswahl, da extremes Verletzungsrisiko, das alles ohne gesheite technische Basis, die man über mehrere Jahre erarbeiten müsste, dazu ein bisschen Laufen und ein bisschen Krafttraining, oft letzteres auch noch Random), ist in meinen Augen fast schon Körperverletzung.

Dasselbe Ergebnis (gute Athletik) ist mit sauberer Planung und Steuerung (statt random) und einer vernünftigeren Übungsauswahl (Kastensprünge auf Wdh. ist z.B. ein Stress für die Achille der komplett sinnfrei ist), außerdem Fokus auf Schnellkraft und Kraft und Beweglichkeit (das geht nur, wenn man gezielt mit den Leuten daran arbeitet, nicht wenn man das in WoDs durchnudelt...), und vor allem nicht immer nur Ausbelastung als Ziel der TE (!!!) auch zu haben. Ohne all diese sinnfreien Verletzungen.

Und das affige "Elite"-Getue ist wirklich daneben, genau wie diese Sucht, immer ohne Klamotten zu trainieren. Elite ist was anderes, und Ottonormalsportler sollte nicht versuchen, dieselben Trainingsmittel anzuwenden wie ein Kaderathlet. Letzterer wurde über plus/minus zehn Jahre auf diese Belastungen vorbereitet... Schon gar nicht, wenn so ein Freizeitkrieger dann keinen qualifizierten Trainer hat (was bei den meisten CF-Trainer leider momentan noch der Fall ist). (Man lernt z.B. niemals an einem Wochenende genug über GH, um andere darin anzuleiten; trotzdem machen das alle bei CF, und dann auch noch in der Ermüdung...)

Alles in allem leider eine Geldmaschine... Wenn man die Zeit hätte, müsste man's im Vereinsrahmen nichtkommerziell anbieten.

Was ich momentan so live sehe, ist bei der Konkurrenz (allein in München mehrere Angebote, die nicht CF heißen) oft wesentlich besser ausgeführt.

Den Trend (echtes Training für echte Ergebnisse) selbst sollte man fördern, keine Frage. Aber man muss das mit Hirn und Maß machen und nicht mit einer "Hey, Kotzen ist cool"-Einstellung. Jemandem zum Kotzen bringen kann jeder. Coachen können nur ganz (!) wenige wirklich.

Noch anders: Coolness ist cool, ja. Meistens aber nicht effektiv oder safe. Und letzteres sollte bei Training immer (!) gewährleistet sein, vor allem wenn es um nichts geht, als um Spaß und Freizeit und Fitness. Wenn man wirklich sehen will, was man kann, muss man meistens ziemlich uncoole Sachen machen. Nur Beißen reicht nicht weit; das ist vielmehr die Grundlage für Alles, aber bei Weitem nicht genug.

(Ha, der letzte Satz könnte auch auf Athletiktraining referieren ^^. Athletik ist die Grundlage für Alles andere, aber bei Weitem nicht genug.)

Ramon, ihr macht sicherlich einen Superjob in Zürich!
Aber ihr seid leider momentan eher die Ausnahme. :-/
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Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht)

Geändert von taurus (15.04.2011 um 15:15 Uhr).
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  #845  
Alt 15.04.2011, 14:24
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Ich denke es kommt vor allem darauf an wie die lokale "box" das umsetzt, da geb ich Ramon recht.
Wie ich schon erwähnt hab, und darin stimme ich kecks auch zu, finde ich die Tendenz "echtes" Training zu hypen sehr gut.
Die teilweise sehr unstrukturierte Herangehensweise mit random workouts gehört meines Erachtens durch sinnvolle Trainingsplanung ersetzt.
Bin selber geneigt mich in eine solche Richtung zu entwickeln, weil ich eben eine athletische Basis wichtiger finde als eine Spezialisierung auf ein paar einseitige Fähigkeiten, gerade für Hobbysportler wie mich.

Daß damit auch Geld verdient wird finde ich jetzt nicht tragisch, aber die Gefahr daß man das in den Vordergrund schiebt und die Qualität zurückbleibt ist eben hoch.
Nervig finde ich eben diesen Patriotismus und Army Hype, finde ich im Sport etwas zu dick aufgetragen.

Kenn jetzt nicht alle Angebote in München, aber Dr. core finde ich von den Infos die ich bisher davon hab, ganz gut.

Ich bin mir ziemlich sicher daß ein Clone von CrossFit auch in den Vereinen und Fitnesscentern Fuß fassen wird.

@kecks
Die Athleten der Antike haben grundsätzlich nackt trainiert, ohne Kompressionsklamotten, Bandagen und Gürtel.
Einzig mein ästhetisches Empfinden schützt meine Trainingskollegen vor dem Anblick meines nackten Körpers.
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  #846  
Alt 16.04.2011, 13:09
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Hi adrnline,

Dein Log ist wirklich sehr cool, Deine leistungen ebenfalls, ich werde hier nun regelmäßig mitlesen.

Ich habe einige Fragen an Dich und würde mich über eine kurze Antwort von Dir freuen:

- wie heißt Deine Affiliate? Ich habe nämlich sehr viel Lust darauf, CrossFit mal "live" zu erleben.

- wie steht es um Deine Ernährung? Paleo like? Was würdest Du für jemanden mit etwas schnellerem Stoffwechsel empfehlen?

- weißt Du, wo man gute Stangen/BumperPlates/Kniebeugenständer zu einem fairen Preis in deutschsprachigem Raum bekommt?

Viel Erfolg bei den Crossfit Open Sectionals!
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  #847  
Alt 16.04.2011, 14:09
Sergio
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Standard AW: Sportlog Adrnline 2009

Hey kecks, wie heißen denn die anderen anlaufstellen in münchen ?
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  #848  
Alt 16.04.2011, 14:20
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Outdoor Circle, Vivamus (sind auch Crossfit, glaube ich?!) , Dr. Core, um nur ein paar zu nennen. ESV Neuaubing, Sportschule Puch... Gymnastica Natural in Gilching bei den TKDlern, Hardsytle Kettlebell in München und Gilching - gibt ganz viel. M%M Gym... Unterschiedliche Konzepte, unterschiedliche Angebote, aber immer Athletiktraining für jedermann, ohne Harakiri-Style.
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  #849  
Alt 18.04.2011, 00:41
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Zitat:
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Obwohl ich anfangs (2005-2007) für die Sache Feuer und Flamme war, bin ich mittlerweile der Ansicht, dass sich das Ganze eher zum Negativen entwickelt. Die aktuellen "Games" sind ein schönes Bsp. dafür... (siehe WoD Nr. 4 bei den "Open" - sowas von hirnverbrannt!).
60 Burpees, 30 Überkopfkniebeugen, 10 Muscle-ups in 10 min, so viele Runden wie möglich. Was findest du daran nicht gut?

Ich fand den Test ganz ok, die leichten haben Vorteile bei den Burpees, die schweren bei den Beugen, die Muscle-ups schön technisch. Da ist alles drin, war auch ein angenehmes WOD.

Zitat:
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...ganz ehrlich, ich finde nach wie vor, dass die meisten WoDs eher Körperverletzung als effektiv sind. Langhantelarbeit in Ermüdung sollte ein selten eingesetztes Trainingsmittel sein, vor allem bei Ausbelastung. Das mehrmals die Woche zu machen ist einfach nur gefährlich bis dumm.

Das Ziel, Athletiktraining wieder populär zu machen, ist sehr unterstützenswert.

Die Form, die es mit CF momentan angenommen hat (jedenfalls das, was man bei den Games und bei den meisten Affiliates darunter versteht - also nur Kraftausdauerzirkel, oft mit dummer Übungauswahl, da extremes Verletzungsrisiko, das alles ohne gesheite technische Basis, die man über mehrere Jahre erarbeiten müsste, dazu ein bisschen Laufen und ein bisschen Krafttraining, oft letzteres auch noch Random), ist in meinen Augen fast schon Körperverletzung.
Ich kann mehrere Dinge nicht nachvollziehen, aus deiner Wortwahl schliesse ich, dass deine Abneigung mittlerweile doch Recht gross ist. Kann das aber nur zum Teil nachvollziehen (wer den Patriotismus, Armyhype und "booaaah, wir sind so krass und trainieren voll hart" Teil von CrossFit nicht mit einem Augenzwinkern wegstecken kann, klar, dem gefällt CrossFit nicht).

Diese Art zu trainieren, auch wenn sie völlig random und willkürlich ist (wenn man ganz weit zurücksteht aber auch nicht, Leute, die 1-3x die Woche CrossFit machen, bewegen ihren Körper mit funktionalen Bewegungen, als System und nicht als Puzzle von Einzelteilen an Maschinen, was auch eine "Planung" ist, einfach sehr grob), bringt dem Durchschnittsbürger eben trotzdem sehr viel, weil er ohne die Abwechslung und das spielerisch kompetitive nie so regelmässig und hart trainieren würde. Das ist mein Punkt und der ist glaube ich einfach Ansichtssache.

Regelmässigkeit ist für den Breitensportler das zentrale Thema, hier ist CrossFit wegen Abwechslung usw aus meiner Sicht vom Konzept her einfach sau stark.

Das CrossFit und vorallem das HQ eigentlich keine Ahnung von Athletiktraining hat, ist in der Community jedem, der ein wenig vom Sport versteht, klar. Alle, die sportlich etwas drauf hatten, sind ja "gegangen" worden.

Du sprichst den Punkt Verletzung und wie gefährlich CrossFit ist, immer wieder an. Da kann ich Dir echt nicht folgen. Kann sein, dass wir Glück hatten, oder einen guten Job machen, aber wir haben seit 2 Jahren allenfalls Leute, die einen extremen Muskelkater haben, paar Kleinigkeiten wie Handgelenkschmerzen wegen Unbeweglichkeit oder einzelne Powerlifter mit temporären Schulterschmerzen. Und aus der Community höre ich nicht unbedingt von einer Verletzungsflut, also da ist mir bei meiner Blogleserei usw noch nichts aufgefallen.

War das eine Beobachtung, als du selber noch mehr involviert warst oder wie kommst du darauf?

Hantelübung in Ermüdung finde ich jetzt ehrlich gesagt auch nicht so bedenklich wie du es darstellst. Vielleicht bin ich auch zu naiv und überschätze die Robustheit eines Körpers. Aber ich vergleichs immer so: Wenn du jetzt im Fussball an einen Ball schlägst, ist das auch eine Extrembelastung für die involvierten Körperteile. Oder du rennst jemanden um, noch viel unkontrolliertere Kräfte wirken auf dich.

Kommt aus meiner Sicht vorallem darauf an, wie du deine Leute schulst, wenn du ihnen beibringst, Pausen zu machen, bevor die Technik gefährlich stark nachlässt, ihre Reps nicht zählst, wenns übel wird, dann lernen die sehr schnell, wann sie Pause machen müssen.

Zitat:
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Dasselbe Ergebnis (gute Athletik) ist mit sauberer Planung und Steuerung (statt random) und einer vernünftigeren Übungsauswahl (Kastensprünge auf Wdh. ist z.B. ein Stress für die Achille der komplett sinnfrei ist), außerdem Fokus auf Schnellkraft und Kraft und Beweglichkeit (das geht nur, wenn man gezielt mit den Leuten daran arbeitet, nicht wenn man das in WoDs durchnudelt...), und vor allem nicht immer nur Ausbelastung als Ziel der TE (!!!) auch zu haben. Ohne all diese sinnfreien Verletzungen.
Die Ausbelastung ist ja nun zum grössten Teil cardio-vaskulär und nicht muskulär, im Sinne eines Intervalltrainings, so gestalte ich die meisten WODs. Klar gibts auch Muskelversagen, aber innerhalb der WODs sind die Gewichte ja submaximal.

Saubere Planung/Steuerung, stimme ich Dir 100% zu, den Leuten gefällt aber eben aus meiner Erfahrung halt die "Grenzerfahrung" mit sich selber, sowie die Abwechslung (zur Zeit versuche ich, pro Stunde jeweils den ganzen Körper zu trainieren, das heisst, wenn Krafttrainingsteil Oberkörper war, dann wird das WOD eher Unterkörperlastig und umgekehrt).

Zudem kann ich Dir aus praktischer Erfahrung sagen, dass ich rein organisatorisch gar nicht in der Lage wäre, eine saubere Planung und Steuerung mit den Leuten zu machen, da diese zwischen 1-3 in der Woche zu jeweils ganz unterschiedlichen Zeiten kommen, aber wie ich oben schon sagte, für die Durschnittsbürger, die sich austoben wollen oder das aus gesundheitlichen Gründen machen, reicht das in meinen Augen völlig, die haben den Spass und kommen dadurch regelmässig.

Jeder der seine Athletik wirklich verbessern will, muss mehr als 3 Stunden die Woche trainieren. Kunden, die CrossFit als Sport betrachten, haben eine strikte Planung und Periodisierung von mir.

Aber klar, ich weiss schon, wie du meinst, du redest von der Masse, es gibt mittlerweile 2500 Affiliates auf der ganzen Welt, da wird wohl bei einigen Orten die Qualität leiden.

Zitat:
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Und das affige "Elite"-Getue ist wirklich daneben, genau wie diese Sucht, immer ohne Klamotten zu trainieren. Elite ist was anderes, und Ottonormalsportler sollte nicht versuchen, dieselben Trainingsmittel anzuwenden wie ein Kaderathlet. Letzterer wurde über plus/minus zehn Jahre auf diese Belastungen vorbereitet... Schon gar nicht, wenn so ein Freizeitkrieger dann keinen qualifizierten Trainer hat (was bei den meisten CF-Trainer leider momentan noch der Fall ist). (Man lernt z.B. niemals an einem Wochenende genug über GH, um andere darin anzuleiten; trotzdem machen das alle bei CF, und dann auch noch in der Ermüdung...)
Naja, ich trainier nach wie vor am liebsten in einem abgefuckten Baumwollhemd, am besten 10 Jahre alt. Aber ich weiss was du meinst, gibt bei mir auch schon welche, die diese "Saumode" angefangen haben. Solange sich niemand daran stört, tolerier ichs.

In Punkto Trainingsmittel bin ich nicht ganz mit Dir einverstanden. Die meisten Trainings finden ja mit submaximalem Gewicht und relativ vielen Wiederholungen statt, also im Kraftausdauerbereich. Hochexplosive Trainingsformen (Sprünge/Gewichtheben) kommen sehr selten vor, extrem hochvolumiges Training auch nicht. Mit Gewichten trainieren kann und sollte JEDER, einfach levelangepasst. Hier kann ich nicht ganz nachvollziehen, was du mit "Trainingsmittel" gemeint hast.

Thematik Trainer: Voll auf deiner Linie, lächerlich, dass man nach 2 Tagen Trainer sein darf, lässt CrossFit zu schnell wachsen und senkt die Qualität bedenklich. Gab für mich nur eine Lösung, eigenes Konzept, bei dem der Besuch dieses Wochenendkurses lediglich eine Voraussetzung ist.

Zitat:
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Alles in allem leider eine Geldmaschine... Wenn man die Zeit hätte, müsste man's im Vereinsrahmen nichtkommerziell anbieten.

Was ich momentan so live sehe, ist bei der Konkurrenz (allein in München mehrere Angebote, die nicht CF heißen) oft wesentlich besser ausgeführt.

Den Trend (echtes Training für echte Ergebnisse) selbst sollte man fördern, keine Frage. Aber man muss das mit Hirn und Maß machen und nicht mit einer "Hey, Kotzen ist cool"-Einstellung. Jemandem zum Kotzen bringen kann jeder. Coachen können nur ganz (!) wenige wirklich.

Noch anders: Coolness ist cool, ja. Meistens aber nicht effektiv oder safe. Und letzteres sollte bei Training immer (!) gewährleistet sein, vor allem wenn es um nichts geht, als um Spaß und Freizeit und Fitness. Wenn man wirklich sehen will, was man kann, muss man meistens ziemlich uncoole Sachen machen. Nur Beißen reicht nicht weit; das ist vielmehr die Grundlage für Alles, aber bei Weitem nicht genug.

(Ha, der letzte Satz könnte auch auf Athletiktraining referieren ^^. Athletik ist die Grundlage für Alles andere, aber bei Weitem nicht genug.)
Ich glaub ich sehs gar nicht viel anders als du, kann dich voll verstehen, sehs einfach ein wenig lockerer. Du bist sehr stark in einer traditionellen Sportart eingebunden, die Strukturen hat, die sehr technisch ist, da ist klar, dass du andere Ansprüche hast. Es gibt schlechteres Training und besseres, ich hol die Leute von den Maschinen, oder Leute machen zum ersten Mal Training mit Gewichten, das ist für viele schon ein enormer Fortschritt, das darf man nicht unterschätzen.

Zitat:
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Ramon, ihr macht sicherlich einen Superjob in Zürich!
Aber ihr seid leider momentan eher die Ausnahme. :-/
Todsünde, ich bin in BASEL!

Geändert von adrnline (18.04.2011 um 00:50 Uhr).
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  #850  
Alt 18.04.2011, 00:59
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Zitat:
Zitat von Firebreather Beitrag anzeigen
Hi adrnline,

Dein Log ist wirklich sehr cool, Deine leistungen ebenfalls, ich werde hier nun regelmäßig mitlesen.

Ich habe einige Fragen an Dich und würde mich über eine kurze Antwort von Dir freuen:

- wie heißt Deine Affiliate? Ich habe nämlich sehr viel Lust darauf, CrossFit mal "live" zu erleben.

- wie steht es um Deine Ernährung? Paleo like? Was würdest Du für jemanden mit etwas schnellerem Stoffwechsel empfehlen?

- weißt Du, wo man gute Stangen/BumperPlates/Kniebeugenständer zu einem fairen Preis in deutschsprachigem Raum bekommt?

Viel Erfolg bei den Crossfit Open Sectionals!
Ich bin in Basel im Industrieareal zuhause mit meiner Box.

Meine Ernährung!? Achillesferse ahoi... Räusper... Ich bin ja eigentlich Powerlifter... und von daher habe ich immer die Ausreden gehabt, dass ich UNBEDINGT Carbs essen muss, ganz viele, weil ich sonst nicht richtig trainieren kann. Hab mich aber gerade diesen Winter alles andere als gesund gefühlt und darum hart daran gearbeitet, meine Ernährung umzustellen (war und ist nicht einfach, ich esse einfach gerne Fast Food und Süsses, seit ich denken kann ). Was ich momentan versuche, geht schon Richtung Paleo, aber ich bin alles andere als ein Dogmatiker und nur weil Butter nicht Paleo ist usw, verzichte ich nicht darauf. Ich halte es aber für sehr schlau, auf Zucker zu verzichten, keine Konservierungs- und andere künstlichen Stoffe zu sich zu nehmen, auf Getreideprodukte zu verzichten und Milchprodukte nur zu konsumieren, wenn man sie verträgt.

Generell gebe ich übers Internet keine (oder nur ganz grobe) Trainings- oder Ernährungsempfehlungen ab, da ich mit einer Person arbeiten muss, um ihr zu helfen (ginge mit Videos, Log, Fotos usw schon, aber viel zu aufwändig).
Grobe Empfehlung auch nur möglich, wenn du mir neben der Info, dass du einen schnellen Stoffwechsel (was soll das heissen? du isst, was du willst und nimmst nicht zu?) hast, noch sagst, was dein Ziel ist und wie du dich jetzt ernährst.

Bumpers usw... Woher kommst du?

Sectionals... Ja danke, mal schauen, ob das noch klappt. Momentan gerade auf Platz 60. Bin da sowieso nicht 100% davon angetan, was da teilweise in der Rangliste gewertet wurde, erfüllt ganz klar die Regeln nicht in Bezug auf Bewegungumfang.

Geändert von adrnline (18.04.2011 um 01:03 Uhr).
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  #851  
Alt 18.04.2011, 01:06
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Zu guter Letzt:

Training 16.4

CrossFit Games WOD 11.4

In 10 min:

So viele Runden und Wiederholungen wie möglich:

60 Burpees über Stange
30 Überkopfkniebeugen 55kg
10 Muscle-ups

JUHU, Muscle-ups tatsächlich noch geschafft, viel geübt, dementsprechend sehen meine Handgelenke aus.. In der 2. Runde dann noch 12 Burpees gemacht, nun auf Platz 60, also würde genau noch reichen nach England an die Europäischen Ausscheidungen zu reisen. Mal sehen, was noch kommt.

Training 17.4

In ca 25 min:

Floorpress:

10x3x110

Kniebeugen, barfuss, ohne Gurt, hohe Ablage:

10x3x140
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  #852  
Alt 18.04.2011, 09:50
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Ui, sorry, meinte natürlich BASEL !

Ansonsten glaube ich, dass der Hauptkritikpunkt bei mir schon hochkomplexe Übungen unter Last auf Zeit sind... Ich verstehe nicht, warum man - außer ganz selten mal zum Spaß als kompetenter GH - wirklich z.B. Reißen in einem Zirkel machen muss, oder overheadanyhow etc.
Das kann man einbauen, aber dann nehme ich leichte Lasten und vor allem dürfen nur die mitmachen, die sicher Reißen und Umsetzen können (= mehrere Monate, meist eher Jahre mehrmals die Woche nur das trainiert haben mit fordernden Lasten). Alle anderen versauen sich hier
a) zielsicher komplexe Bewegungsmuster (da in Ermüdung keine saubere Ansteuerung mehr aufrechtzuerhalten ist) oder bauen erst gar keine auf ("my c+j practice is grace" - yeah, right...) und
b) ist das Risiko einfach wirklich groß. Man kann das durch harmlosere, genauso effektive Bewegungen ersetzen - siehe traditionelles Zirkeltraining. Aber das klingt dann den Kunden zu sehr nach Skigymnastik und nicht cool genug...

Zu dem letzten WoD bei den Open: Die sogenannten Muscle-ups (für mich sind das keine, da Turner das anders machen, und daher kommt die Übung...) sind okay, kann man machen. Die Burpees auch. Aber dann: Jetzt ist Trizeps und Rumpf müde. Und dann Reißkniebeugen, wo ich genau hier ein stabiles Muskelkorsett brauche, um Stablität (und damit Wirbelsäulenschutz, platt gesagt...) zu gewährleisten? Muss das sein? Ich meine, dass das nicht sein muss, und man was Saferes hätte einbauen können.
Genauso wie Sprinten (naja, eher Laufen) nach x-tausend GHD-Situps oder nach Rumpfheben. Ein müder Rumpf ist nicht geeignet, um Sprinten zu gehen - versaut Sprinttechnik und belastet vor allem den Rücken unmäßig stark. Da gibt's bessere Möglichkeiten, hier noch eine Belastung zu setzen/den Kreislauf hochzutreiben. Ihr beachtet das ja, wenn ihr z.B. Ober-/Unterkörper belastet in einem Wod und achtet auf eine vernünftige Kraftbasis.

Soll heißen: Ihr macht da sicherlich was richtig, sonst hättest du mehr Verletzte und wärst nicht so erfolgreich. Nur: Die meisten machen es eben nicht richtig bzw. einfach nach, was irgendwo im Netz steht, und dann wird's gefährlich.

Wenn du Verletzungsstatisken sehen willst: Bei cathletics zählt einer Achillessrisse nach Boxjumps, und einen Rhabdo-Count gibt's auch. Schulterprobleme sind Standard bei den meisten (wenigstens in meinem Umfeld; ich schieb's auf die Kippings, weil die meisten da voll ins Gelenk knallen...). Da machen Frauen nach mehrmaliger Knie-OP verkorkste Airsquats auf den Fußspitzen mit Riesenmengen Laktat im Blut. Der "Trainer" steht daneben und feuert an. Supergeil. Bandscheibenvorfall macht Deadlifts auf Zeit. Nicht schwer, aber muss das sein? Einfach nur - naja, man urteile selbst. Er soll heben, aber doch nicht auf Zeit in diesen Wdh-Bereichen...

Anderswo läuft es sicherlich besser . Siehe die Angebote in MUC unter anderem Namen oder eben auch in Basel, oder auch die Leute in Berlin!
__________________
Ich bin für den Sport, weil und solange er riskant (ungesund), unkultiviert (nicht gesellschaftsfähig) und Selbstzweck ist. (Bert Brecht)
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  #853  
Alt 20.04.2011, 11:14
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Kecks, komme später auf deinen Beitrag zurück.

Training 19.4:

Standreissen:

10x2x70kg

Kreuzheben konv, von 14cm-Blöcken:

10x4x200 mit Schlaufen (Daumen beim rumblödeln verstaucht )

Bankdrücken, Fitness-Style (Beine angewinkelt):

10x4x100

Klimmzüge:

10x2xBW+26.5kg

Handstand Push-ups:

7x2xBW
3x10 Handstand Walks


Haben zu dritt trainiert, Reissen separat, dann Heben und Drücken immer im Wechsel, sowie Klimmies und Handliegestütze im Wechsel.

Die beiden letzten Games WODs sind draussen:

11.5

20min amrap:

5 PClean 65kg
10 Toes to bar
15 Wall Balls

11.6

in 7min so weit wie möglich:

3 Thrusters 45kg
3 Pull-ups
6
6
9
9
12
12
usw

Bin da bisschen enttäuscht. Kein einziger Event, der wirklich schwer war und die 6 Wochen kompletter gemacht hätte.
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  #854  
Alt 20.04.2011, 17:49
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Zitat:
Zitat von adrnline Beitrag anzeigen

Standreissen:

10x2x70kg

Kreuzheben konv, von 14cm-Blöcken:

10x4x200 mit Schlaufen (Daumen beim rumblödeln verstaucht )

Bankdrücken, Fitness-Style (Beine angewinkelt):

10x4x100

Klimmzüge:

10x2xBW+26.5kg

Handstand Push-ups:

7x2xBW
3x10 Handstand Walks
Dude...
Krasses Volumen!

Schön MK?
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  #855  
Alt 20.04.2011, 18:27
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@Muahahahahahahahahaha: MK im unteren Rücken, ja, schon am Abend. Rest wohl erst Morgen, da ich Recht wenig geschlafen habe.

Training 20.4

Nachmittags

Klimmzüge:

10x3xBW+24kg

Schulterdrücken:

10x3x70kg

Alles in ca 30 min, da einerseits schwer (Schulterpresse) und andererseits müde (Klimmzüge).

Aber zufrieden, beide Übungen auf altem Niveau, obwohl nicht ausgeruht.

Abends:

90min Fussballspiel, 3:1 gewonnen. Ab 75 min Muskulatur in den Beinen am Limit, nur noch 90% gegeben, hatte Angst, mich zu verletzen.

Geändert von adrnline (21.04.2011 um 01:57 Uhr).
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