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  #1096  
Alt 03.02.2012, 11:45
Benutzerbild von DanHan
Stammuser
 
Registriert seit: 31.01.2009
Beiträge: 2.860
Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

Zitat:
Zitat von ishina Beitrag anzeigen

Ich habe allerdings viel zu viel Horror davor, fett zu werden, als dass ich konstant überkalorisch essen könnte. Das beschränkt mich in dem, was ich erreichen kann.?
Mag jetzt doof klingen -->denke nicht soviel nach, nutze die Zeit, habe Spaß im Training, sieh zu das Du es regelmässig machst, das Wiederholungszahlen nach oben gehen, dann die Gewichte hoch und die Wdh. nach unten und Gutes wird passieren.

Zudem bist Du Vorbild für Deine Familie.
Genieß doch die Möglickeiten mit ihnen zu essen und das zu essen was Dir schmeckt. Ab und an Mandeln, Milch und hier und da ein Shake (wenn Du magst) extra, eine Scheibe Käse...und da geht was.


Zitat:
Zitat von ishina Beitrag anzeigen
Der Trainer meinte, ich solle die Beine beim Bankdrücken hoch geben (nicht auf dem Boden belassen). Ich habe etwas flapsig entgegnet, warum dann alle wettkampfmäßigen Bankdrücker die Beine auf dem Boden belassen. Er meinte daraufhin, weil die sich für den Wettkampf den Rücken ruinieren. Außerdem würde das Hochnehmen der Beine die Brust mehr betonen, weil die Unterstützung durch die Beine nicht gegeben sei.

Ich konnte da nichts entgegnen, da ich nicht weiß, was richtig ist.

Könnt ihr mir da weiterhelfen?
Mag sein das ich mich da zu weit aus dem Fenster lehne.
Füße gehören auf den Boden, Spannung und Bogen aufbauen im Rumpf.

Füße hoch oder anwinkeln, entlasten Deine Wirbelsäule, die liegt dann platt auf der Bank auf und ist somit um einiges anfälliger....aber wie gesagt, BD ist bestimmt nicht meine Übung.
Da gibt es viel bessere Leute.

Aber vielleicht liefert Dir das einen Anhlatspunkt weiter zu forschen.
Viel Glück.

---
Weiter so!!

Daniel
__________________

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  #1097  
Alt 03.02.2012, 12:07
Benutzerbild von Eisenfresser
Moderator
 
Registriert seit: 29.01.2009
Ort: Land Brandenburg/ bei Berlin
Beiträge: 22.789
Eisenfresser eine Nachricht über ICQ schicken
Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

Zitat:
Zitat von ishina Beitrag anzeigen
dass es notwendig ist, sich auf ein Ziel zu konzentrieren.
...was ich 100% unterstreiche!!!

Zitat:
Wenn Muskulatur kommen soll, dann muss ein höherer KF-Anteil akzeptiert werden.
Nein, wobei die Massezuwäche größer ausfallen, wenn man etwas fettiger wird, nur muss man das ja auch wieder runtercutten
und ob das im Verhältnis steht bzw. am Ende mehr Muskelmasse übrig bleibt als wenn man es gleich sauber versucht,
waage ich für einen Natural-Hobby-BB zu bezweiflen!!!

Zitat:
Wenn der KFA reduziert wird, muss akzeptiert werden, dass auch Muskelmasse verschwindet.
...auch das sehe ich nicht, wobei das natürlich der Idealfall wäre, der bei einem Natural-Hobby-BB nicht so oft eintreten wird,
d.h. ein biss`l was wird weggehen, wobei vieles natürlich hauptsächlich nur optisch ist,
da man in einer Diät auch Wasser verliert, vor allem wenn man die Carbs beschränkt...

Zitat:
Der Trick ist, nicht alles an Masse zu verlieren, während der KFA gesenkt wird. Und sich so langsam hochzuschaukeln, mit jedem Phasenpaar.
...das ist allerdings wirklich so, denn wie im Kraftsport, sind Zyklen das A und O!!!

...das Ziel sollte sein, in einer Off-Phase nicht ganz aus dem Leim zu gehen, d.h. man sollte schon noch die Bauchmuskeln sehen,
auch hier und da ein paar Adern, dass darf ruhig noch sein...

Ich persönlich finde die Off-Season vor allem für den Kopf wichtig, mal nicht nach Plan essen, einfach lockerer rangehen
und sein Spiegelbild und die Waage im Auge behalten, wenn es etwas aus dem Ruder läuft, leicht gegensteuern...

Ich hatte z.B. jetzt seit Dezember so eine Off-Phase, hab schon geschaut was ich esse, es aber schon recht locker gesehen,
gewichtsmäßig bin ich ca. 7-8 Kg schwerer gewesen, Endstand nach meiner letzten Diät waren 70 Kg, jetzt wog ich immer so um die 77 Kg +/-,
allerdings sah das immer noch o.k. aus...

...jetzt zieh ich wieder langsam an...

Zitat:
Ich habe allerdings viel zu viel Horror davor, fett zu werden, als dass ich konstant überkalorisch essen könnte. Das beschränkt mich in dem, was ich erreichen kann.
...im Prinzip kann man das Fettwerden gut über die Kohlenhydrate steuern/minimieren/verhindern, sprich Low Carb, in all seinen Formn, je krasser umso besser die Ergebnisse,
wobei das natürlich individuel versch. sein kann...

Krafttraining und Eiweiß erhält die Muskeln...

Zitat:
Beuge hinten KG/15 35/12 45/10 55/8
Solide, weit weg vom Limit. Kämpfe allerdings bereits wieder mit Vorlage. Was tun dagegen?
...weiter machen...vom Limit wegbleiben und sauber an der Technik arbeiten, den Blick leicht nach oben
und wenn du aus der Hocke kommst, den Schultergürtel gegen die Langhantel drücken, das hilft...

Zitat:
LH-Schulterdrücken 20/12 27,5/10 32,5/6
Satz 2 schwer, Satz 3 zu schwer. Bin auf die Olympia-Stange umgestiegen. Die scheint überproportional mehr Gewicht zu haben als die kleine LH-Stange.
...die Olympiastange wiegt 20 Kg, ne kleine Langhantel meißt nur 10 Kg...

Zitat:
LH-Curl 20/8 22,5/4 20/8 (forced)
Sehr schwer. Ebenfalls auf die Oly-Stange umgestiegen. Krasser Pump mit extrem hervortretenden Adern, Satz 3 kaum zu schaffen.


Zitat:
Der Trainer meinte, ich solle die Beine beim Bankdrücken hoch geben (nicht auf dem Boden belassen). Ich habe etwas flapsig entgegnet, warum dann alle wettkampfmäßigen Bankdrücker die Beine auf dem Boden belassen. Er meinte daraufhin, weil die sich für den Wettkampf den Rücken ruinieren. Außerdem würde das Hochnehmen der Beine die Brust mehr betonen, weil die Unterstützung durch die Beine nicht gegeben sei.
...man schrottet sich nicht den Rücken, wenn die Füße auf dem Boden bleiben, Unfug!!! ...hängt ja letztendlich auch von der Brücke ab,
man kann ja auch flach auf der Bank liegen und trotzdem die Füße am Boden haben...

...der Unterschied ist einfach der, dass man, wenn die Füße auf dem Boden bleiben, stärker ist, höhere Lasten bewegen kann, was wiederum mehr Masse bringt,
ABER im Hobbybereich spielt das keine große Rolle, ich drücke auch desöfteren mal mit Beine oben,
weil man so konzentrierter aus dem Oberkörper drücken muss...






Gruß Eisi
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Geändert von Eisenfresser (03.02.2012 um 12:11 Uhr).
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  #1098  
Alt 03.02.2012, 12:32
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Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

Zitat:
Zitat von Eisenfresser Beitrag anzeigen

...man schrottet sich nicht den Rücken, wenn die Füße auf dem Boden bleiben, Unfug!!! ...hängt ja letztendlich auch von der Brücke ab,
man kann ja auch flach auf der Bank liegen und trotzdem die Füße am Boden haben...
jep.

kommt auch noch der kraftverlauf hinzu. die kraft wirkt über die arme, schultern und oberer rücken direkt auf die bank. wo soll da denn bitte eine rückenbelastung auftreten?
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"Das Leben ist ein Witz im Allgemeinen auf Kosten des Besonderen" (R.Shea u. R. Wilson)

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  #1099  
Alt 03.02.2012, 15:48
Benutzerbild von bee-chrissy
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Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

Zitat:
Zitat von ishina Beitrag anzeigen
Der Trainer meinte, ich solle die Beine beim Bankdrücken hoch geben (nicht auf dem Boden belassen). Ich habe etwas flapsig entgegnet, warum dann alle wettkampfmäßigen Bankdrücker die Beine auf dem Boden belassen. Er meinte daraufhin, weil die sich für den Wettkampf den Rücken ruinieren. Außerdem würde das Hochnehmen der Beine die Brust mehr betonen, weil die Unterstützung durch die Beine nicht gegeben sei.

Ich konnte da nichts entgegnen, da ich nicht weiß, was richtig ist.

Könnt ihr mir da weiterhelfen?
Also, ich bin definitv kein Bankdrückexperte, jedoch meiner Meinung nach verhält es sich eher so, daß man mit angezogenen Beinen sehr viel Baucharbeit leisten muß, um die LWS zu stützen. Mit den Beinen auf dem Boden kannst du durch die Kraftübertragung den unteren Rücken viel besser halten, bzw. kannst die richtige Spannung im Rücken halten. Hast du die Beine hochgezogen, wirst du auf der Bank viel instabiler, meiner Meinung nach ist dann die Verletzungsgefahr größer.

Und wirklich gute Bankdrückausführungen sieht man leider äußerst selten.

Also ich finde diese Ausführung von Eirik Sandvik ziemlich gut.
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  #1100  
Alt 03.02.2012, 18:40
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Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

sehe ich wie meine vorredner!!

füße immer auf dem boden. sorgt für stabilität und sicheres drücken. füße in der luft = wackelige balanceübung weit unter den eigentlichen möglichkeiten.
__________________
*.....*.....*.....*.....*.....*.....*


WAS MAN NICHT ÄNDERT MUSS MAN ERTRAGEN
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Weiterführende Informationen:
  #1101  
Alt 12.02.2012, 09:28
Benutzerbild von bee-chrissy
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Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

Wie war das Training in der 4. Woche?

Und mit dem Trainer irgendwie auf einen Nenner gekommen oder besser gesagt, hast du für dich einen Weg gefunden, gut beim Bankdrücken zurecht zukommen?

Eine andere Möglichkeit wäre ja, daß man diese Übung ganz läßt und dafür dann Dips mit rein nimmt.

Man muß ja nicht einfach auf Teufel komm raus, einfach irgendwelche Übungen machen, nur weil sie auf einen X-beliebigen Plan stehen. Es kommt doch immer darauf an, daß man mit entsprechenden Übungen so zurecht kommt, daß man sie auch auf Dauer ausführen kann und sich dort steigern kann, und dies auch völlig verletzungsfrei immer weiter machen kann. Und wichtig sind eben auch, daß man auch ausgewogen trainiert. Wenn Eins nicht so gut geht, gibt es oft andere Alternativen, hauptsache man trainiert den ganzen Körper und kontinuierlich, dann kommt man auch vorran.


Jedenfalls wünsche ich dir viel Erfolg weiterhin bei deinem Training und laß dir nicht die gute Laune verderben.


lg
bee-chrissy
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  #1102  
Alt 13.02.2012, 16:13
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Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

Hallo, liebe Leser,

zur Bankdrück-Thematik: Ich finde, dass mit Beinen am Boden das Gefühl besser ist. Vor allem dann, wenn ich bewusst Spannung im Körper aufbaue. Ich hatte ein unangenehmes Gefühl im unterem Rücken nach einem Versuch mit Beinen in der Luft.

Zum Training:

Samstag, 04.02.2012, TE II, Woche 3

Frontbeuge KG/15 25/12 35/10 50/8
Ellbogen sinken und ich habe zu viel Vorlage. Unzufrieden.

KH-Bankdrücken 2x5/15 2x9/12 2x/15/10 2x20/8
Top-Satz sehr schwer. Nicht sauber ausgeführt.

Rumän. Heben 45/12 60/10 80/8
Top-Satz schwer, spüre es im unteren Rücken.

KH-Schulterdrücken 2x6/12 2x9/10 2x12,5/8
Top-Satz am Limit. Rechte Schulter tut weh.

LH-Rudern 25/12 40/10 50/8
Schlechte Mechanik, weiß nicht, wie ich das ohne Rundrücken machen soll.

Dienstag, 07.02.2012

Training ausgefallen. Habe das Auto aus der Werkstatt geholt nach der Arbeit.

Donnerstag, 09.02.2012, TE III, Woche 3

Klass. Heben 45/15 80/10 100/8
Bewusst langsam. Hintern geht zu früh hoch im Top-Satz.

Dips am Holm KG/8 KG/8 KG/5 (fail)
Zu schwer. Kein gutes Gefühl.

KH-Rudern 5/15R15L 9/12R12L 15/10R10L 20/8R8L
Satz 2 + 3 schwer, fast am Limit.

LH-Curl 20/8 20/8 22,5/6U
Wieder extrem aufgepumpt. Keine Progression.

Samstag, 11.02.2012, TE I, Woche 4

Beuge hinten 20/15 35/12 50/10 60/8
Viel zu viel Vorlage. Nicht am Limit.

LH-Bankdrücken 10/15 30/12 45/10 60/6
Kein gutes Gefühl. 60/8 wären mir zu schwer gewesen.

Klass. Heben 45/15 90/8 90/8 90/8
Quäle mich mit der korrekten Position. Mit Blick schräg nach unten komme ich mit der Bewegung am besten klar. Blick schräg nach oben führt zu gefühlt seltsamer Bewegung. Weit vom Limit.

LH-Schulterdrücken 20/10 27,5/8 32,5/8
Habe das Drücken im 'Clean Grip' versucht, war mir zu schwer für den Top-Satz. Der war am Limit.

Klimmzug Neutralgriff eng KG/7 KG/6 (fail) KG/2 (fail)
Sowas: Ofen einfach aus.

LH-Curl
Ausgelassen.

[---]

Bin insgesamt nicht zufrieden. Bleibe in einigen Übungen hinter dem Soll deutlich zurück und - was noch viel schwerer wiegt - bin mit der Ausführung nicht zufrieden.

Ein solide, technisch wie gefühlt einwandfreie Ausführung ist für mich psychologisch sehr, sehr wichtig. Was tun?

Die Kniebeuge ist meine größte Baustelle. Habe lange, dünne Beine und daher keine tolle Mechanik für die Beuge. Mir ist immer, als würden die Beine nicht kontrollierbar sein (Knie wollen nach innen wandern) und ich immer in Vorlage gelangen, weil ich zu weit hinten bin (müsste aufrechter bleiben). Wie trainiere ich das?
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  #1103  
Alt 13.02.2012, 16:34
Benutzerbild von matten
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Registriert seit: 15.03.2006
Ort: bielefeld
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Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

Zitat:
Zitat von ishina Beitrag anzeigen

Die Kniebeuge ist meine größte Baustelle. Habe lange, dünne Beine und daher keine tolle Mechanik für die Beuge. Mir ist immer, als würden die Beine nicht kontrollierbar sein (Knie wollen nach innen wandern) und ich immer in Vorlage gelangen, weil ich zu weit hinten bin (müsste aufrechter bleiben). Wie trainiere ich das?
schon mal mit deuser band um die knie gebeugt?

im richtigen abstand spannen und während der übungsausführung willentlich unter spannung halten. zuerst mit dem körpergewicht arbeiten und dann, sofern es passt, mit zusatzlast langsam an die gewohnten arbeitsgewichte herantasten.
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  #1104  
Alt 13.02.2012, 16:35
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Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

Zitat:
Zitat von ishina Beitrag anzeigen
[---]

Bin insgesamt nicht zufrieden. Bleibe in einigen Übungen hinter dem Soll deutlich zurück und - was noch viel schwerer wiegt - bin mit der Ausführung nicht zufrieden.
Junge, practise what you preach. Es gibt imho (daweil) kein Soll für dich! Konzentrier dich darauf, was du weiter schreibst:

Zitat:
Ein solide, technisch wie gefühlt einwandfreie Ausführung ist für mich psychologisch sehr, sehr wichtig. Was tun?
Das ist auch gut so! Einfach üben, üben, üben... und aufs Gewicht schei***....
ich hab mir jetzt nach langer mobi Arbeit auch eingestehen müssen, dass ich Kniebeuge einfach noch lange nicht schön ist bei mir.... schau einfach, dass du langfristig gesehen "besser" wirst... mobiler zu sein bei gleicher Kraft, ist genau so besser. Und das gleiche Kraft bei regelmäßigen Training eh ned gleich bleibt, weißt du ja
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  #1105  
Alt 13.02.2012, 16:37
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Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

...dich jagt doch keiner, laß dir Zeit, zieh den Plan ruhig in die Länge, nur steigern, wenn die Lasten gut kommen und du mit der Ausführung zufrieden bist...

DU bist auf dem richtigen Weg, einfach dran bleiben!!!





Gruß Eisi
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  #1106  
Alt 14.02.2012, 10:17
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Standard AW: Mein Weg zur Zufriedenheit

Yoah, laß dir mehr Zeit, justiere deine Solls neu bzw. schleif in einem vernünftigem Umfang die Technik ein. Die Mods haben dazu ja schon prima Hilfestellung geleistet.

Also: Ändern, weglassen, unterstützen, regenerieren. Nicht mit der Brechstange! Bei mir sehe ich immer sehr gut, wohin das führt...

Viele Grüße,
Thomas
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  #1107  
Alt 14.02.2012, 10:38
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@Simon

Dein Grundgerüst steht, Gym, Plan, Grundübungsplan....etc., der Rest ist nur Geduld...

Ich genieße es zu sehen/mitzuerleben wie dein Training endlich in die Richtung geht, die du insgeheim schon lange gewollt/gebraucht hast...

...hab Geduld, bleib dran und du wirst belohnt, der Anfang ist evtl. etwas steinig, aber es wird sich lohnen!!!

...evtl. setzt du einfach die Progression bzw. zyklische Planung ein paar Wochen aus und
absolvierst mit den Übungen jeweils 3x5/3x8/3x12-15 (je nach Übung) mit gleichbleibendem Gewicht, was du schrittweise steigerst...




Gruß Eisi
__________________
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  #1108  
Alt 14.02.2012, 10:53
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Zitat:
Zitat von ishina Beitrag anzeigen
Ein solide, technisch wie gefühlt einwandfreie Ausführung ist für mich psychologisch sehr, sehr wichtig. Was tun??
Weiter üben und daran denken wo Du in einem Jahr stehst!!

Zitat:
Zitat von ishina Beitrag anzeigen
Mir ist immer, als würden die Beine nicht kontrollierbar sein (Knie wollen nach innen wandern) und ich immer in Vorlage gelangen, weil ich zu weit hinten bin (müsste aufrechter bleiben). Wie trainiere ich das?
Versuche verschiedene Fußpositionen.
Zehen weiter nach außen gedreht bringt mehr Deinen Po zum Einsatz.
Mattens Vorschlag mit Gummiband oder einem Gürtel Beugen, diesen mit Deinen Knien nach außen drückst um ihn zu zereißen...also vom Gefühl her.



Zitat:
Zitat von ishina Beitrag anzeigen
Die Kniebeuge ist meine größte Baustelle. Habe lange, dünne Beine und daher keine tolle Mechanik für die Beuge.
Keine Entschuldigungen!!
Mach die beste "Ishina Version" aus Dir die es gibt!!
Du machst es für Dich!
__________________

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  #1109  
Alt 15.02.2012, 08:35
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Hallo Leute,

mein Posting war ein gefundenes Fressen für alle, die jetzt zum Besten geben wollen, dass ich die Lasten nicht steigern und ich mir Zeit für das Erlernen das Technik nehmen soll.

Ihr habt natürlich recht. Diese Frage hätte ich mir selbst auch beantworten können, aber wir sind uns selbst gegenüber oft betriebsblind.

Maßnahmen, die ich setzen werde:
  • Gebeugt wird nur noch vorne, bis ich ohne Vorlage beugen kann
  • Zusätzlich baue ich die Reißkniebeuge (Überkopfkniebeuge) ins Training ein. [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]

Beide Varianten sind (wie kecks einmal erwähnt hat) vor der Beuge hinten zu lernen, da sie kein Schummeln verzeihen. Ideal zum Lernen der Technik also.

Nächste Woche ist ein Mini-Deload (WH bei gleichem Gewicht runter), dann werde ich das Gewicht der Übungen fürs Erste beibehalten, statt zu steigern.

[---]

Dienstag, 14.02.2011, TE II, Woche 4

Reißbeuge 20/5 30/5 30/3
Zum Warmwerden. Wie erwartet kaum zu schaffen.

Frontbeuge 20/8 30/12 40/10 55/4 55/5
55/8 nicht zu schaffen. Ich ziehe seltsame Grimassen, weil ich mich so anstrenge . Weiterhin mit Vorlage, Ellbogen ziehen nach unten.

KH-Bankdrücken 2x5/15 2x9/12 2x15/10 2x20/8
Gewicht nicht gesteigert. Deutlich stabiler als letztes Mal.

Rumän. Heben 45/12 65/10 85/10
Top-Satz schwer! Ansonsten recht leicht. Mitten im Top-Satz fange ich an, mich leer zu fühlen.

KH-Schulterdrücken 2x3/15 2x7,5/10 2x9/9 2x15/3 (fail) 2x12,5/5 (unsauber)
Rückschritt. Fühle mich aber bereits nicht mehr leistungsfähig. Kann nicht sagen, woran es lag.

LH-Rudern 20/12 40/10 45/8
Habe ein Box gefunden, von der ich heben kann! Nun ist die Form auch in Ordnung.
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  #1110  
Alt 15.02.2012, 09:01
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Zitat:
Zitat von ishina
mein Posting war ein gefundenes Fressen für alle, die jetzt zum Besten geben wollen, dass ich die Lasten nicht steigern und ich mir Zeit für das Erlernen das Technik nehmen soll.
Klar, es ist immer leichter, ANDEREN Tipps zu geben, die man selbst fast nicht befolgt. Reißkniebeuge... soso ;-).
__________________
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