Wissenswerte Grundlagen

Interview mit Dominik Fleischl: Naturtraining, harte Arbeit und Biomilch

Naturtraining und Biomilch, ein Interview mit Dominik Fleischl
Florian Kolditz
Geschrieben von Florian Kolditz
KERNWERK - Digital Personal Training

Dominik Fleischl kommt aus Thomasroith, einer beschaulichen Gemeinde in Oberösterreich. Er trainiert dort in einer selbst eingerichteten Trainingsstätte (ein alter Sportplatz) vor allem mit ursprünglichen, naturverbundenen Trainingsmitteln und Methoden (Old School). Seine freundliche und kompetente Art als Mensch, als Coach und als Trainingspartner wird durch seine Bärenkräfte, seinem Erfindungsreichtum und seinem sportlichen Engagement unterstrichen. Mittlerweile co-moderiert er schon seit geraumer Zeit mit Jürgen Reis die zahlreichen (kostenlosen!) Podcasts auf www.powerquest.cc. Unbedingt reinhören!

Interview mit dem Naturburschen Dominik Feischl

17.12.2009 von Thomas Hirmer

Zu seinem Trainingsarsenal zählen unter anderem ein Hangelparcour par excellence, die obligatorischen Kettlebells, Thick Bar Barbells, Sandsäcke, Traktorreifen, selbstgebastelte Clubbells, Seile und die sonstigen üblichen Verdächtigen (wie z.B. Standard-Langhanteln).
Ein paar seiner Mentoren möchte ich hier aus seinem Blog www.naturtraining.at erwähnen: Karl Humer, Zach Even-Esh, Steve Maxwell, Jürgen Reis, Christian Brandl, Dieter David, Erich Hiebler. Auch Dominik reist immer wieder mal in der Welt herum und trainiert mit weltbekannten Coaches. Noch besser, die Coaches kommen auch zu ihm nach Thomasroith, wie etwa Maxwell heuer im Juni!

Durch Simon Voggeneder und seinem Bericht über das erste Wintercamp mit Dominik in Thomasroith, das er miterleben durfte, kam auch ich ins Schwärmen. Ich stellte mir vor, wie es wäre, mal in so einem Camp mit Gleichgesinnten zu trainieren. Und Ende Juli dieses Jahr habe ich mir ein Herz gefasst und am 1. Gorilla Camp teilgenommen – natürlich in Thomasroith.

Es war der HAMMER! Obwohl ich mir ehrlich gesagt ein wenig Sorgen gemacht habe, ob ich überhaupt mithalten kann, waren alle diese Sorgen während meiner Teilnahme am Gorillacamp wie weggeblasen. Während des ganzen Trainings wurde von der gesamten Teilnehmerschaft und den Coaches Karl Humer und Dominik Feischl gegenseitig angefeuert. Egal wie stark oder wie schwach jemand sein mochte, jeder gab sein Bestes. Wir haben viel gelacht und hart trainiert. Mir haben vor allem auch die selbstgebastelten Trainingsgeräte von Dominik sehr gut gefallen. Und schon lange habe ich vor, mal das eine oder andere Teil selbst zu basteln. Aber gut Ding will Weile haben (billige Ausrede!).

Auch für Dominik habe ich mir wieder ein paar Fragen für ein Interview überlegt. Und dies wie immer komplett ohne Eigennutz ;-).
Here we go…

Thomas: Dominik, würdest Du den Lesern in ein paar Sätzen Deinen sportlichen Werdegang beschreiben? Wie bist Du zum Naturtraining gekommen?
Dominik: Ich war früher als Kind sehr vielseitig unterwegs, hab wie so viele Fußball gespielt, Tennis, aber auch Judo. Gerade letzteres hat mir später viel geholfen, da ich durch diese Sportart Körperbeherrschung gelernt habe. Aber vor allem so zwischen 14 und 18 Jahren habe ich sehr sehr wenig Sport gemacht. Erst nach der Matura bin ich so richtig ins Training gestartet. Freunde von mir haben sich eine kleine Kraftkammer eingerichtet am besagten Sportplatz. Ich hab am Training dort teilgenommen, war eifrig dabei und bin mittlerweile der einzige, der übergeblieben ist aus dieser Clique, der weiterhin ernsthaft trainiert. Ich habe damals nach und nach begonnen, vom normalen Studio-Training wie Bankdrücken, Curls und dergleichen (ich kannte nichts anderes von meinen Freunden) umzuschwenken auf „natürlicheres Training“ wie Körpergewichtsübungen (Klimmzüge, Liegestütze,…) und hab dadurch enorm profitiert. Klar, ich war durch das Studio-Training enorm massig geworden, hatte 95 Kilogramm und viel Kraft, aber einen viel zu hohen Körperfettanteil, da ich auch von Ernährung keine Ahnung hatte. Ich wusste nicht einmal, was ein Proteinshake ist, muss ich zugeben. Dennoch konnte ich durch das vorangegangene Training schon sehr gut zulegen, was beweist, dass auch mit wenig Wissen und großem Einsatz einiges möglich ist. Aber durch Karl Humer, einem Freund von mir, bin ich zu einem gänzlich anderen Training gekommen. Er hat meine Einheiten umgestellt, hat viel mit mir gemacht. Durch das Internet bin ich dann vor wenigen Jahren auf das Strongman-Training gekommen. Ich habe mir einen alten Traktor-Reifen von einem Landmaschinenhandel besorgt, den ich auf dem alten Sportplatz wuchten konnte. Dazu hab mir Baumstämme geschnitten zum Tragen, Umsetzen und Drücken. Und Steine für dieselben Zwecke. Das und die Körpergewichtsübungen (da ist auch Seilklettern und Hangeln dazugekommen später), hat mich viel stärker wie früher gemacht. Im letzten Jahr ist dann auch noch Olympisches Gewichtheben dazugekommen. Mit Kettlebells arbeite ich ebenfalls schon sehr lange. Weltcup-Kletterer Jürgen Reis, einer meiner Freunde und mein Podcast-Partner bei www.power-quest.cc, war einer der ersten, die mit diesen Eisenkugeln hier trainiert haben. Er hat seine erste Kugel damals aus Russland importiert und mir davon erzählt. Dann wollte ich auch natürlich eine und hab es bis heute nicht bereut.

Thomas: Du trainierst hart und gibst immer 100%. Dies erscheint so manchem Rookie (wie z.B. mir 🙂 schon etwas unheimlich. Würdest Du Dich selbst als genetisch günstig „vorbelastet“ und als Ausnahmeathlet sehen? Oder bist Du wie Hans Huber (ich denke jetzt NICHT an die Huber-Brüder, nein) und Lieschen Müller einfach ein Durchschnittsmensch, der sich durch hartes und regelmäßiges Training in die Oberliga geschossen hat?

Dominik: Ich bin absolut ganz und gar nicht genetisch bevorteilt. Ich hatte mit 18 Jahren etwa 70-72 Kilogramm auf 1,85 Meter Körpergröße, war schlaksig, nicht wirklich kräftig. Also nicht unbedingt eine gute Ausgangsbasis. Ich musste mir alles hart erarbeiten bis jetzt, geschenkt hab ich nichts bekommen. Was mich vor allem antreibt, ist die Liebe zum Training, es ist ein gutes Gefühl, aktiv zu sein und sich bewegen zu können. Das ist ein Luxus, den viele gar nicht haben und ich bin dankbar, dass ich nicht in einem Rollstuhl sitze oder sonst eine Krankheit habe, die mich am Training hindern könnte. Aber auch da gibt es keine Kompromisse. Einer meiner Mentoren, der vorher erwähnte Karl Humer, hat eine Beinprothese nach einem Landwirtschaftsunfall. Er hat das aber nie als Ausrede benutzt. Karl ist einer, der immer hundert Prozent gibt in jeder Einheit. Das hat mich zusätzlich angespornt. Auch mein Großvater, der einen Bauernhof hatte, ist ein Vorbild in punkto Wille für mich. Ich bin oft mit ihm in den Wald gegangen und wer Waldarbeit kennt, weiß dass das eine absolute Schinderei ist. Da ist ein Training oft ein Klacks dagegen. Aber er hat nie gemurrt oder gejammert. Klar hab ich dadurch auch eine gewisse Rohkraft erhalten, die mir später nützlich war!

Thomas: Was motiviert Dich beim Training? Was gefällt Dir besonders daran?
Dominik: Training ist für mich Lebenseinstellung. Es kann einen in so vielen anderen Bereichen des Lebens schulen. Wer konsequent und hart im Training arbeitet, verfolgt auch im Leben seine Ziele vielleicht mit derselben Disziplin. Und es macht Spaß, sich zu bewegen in frischer Luft und in der Natur. Und Training darf nie langweilig werden. Deshalb trainiere ich sehr vielseitig, weil es einfach abwechslungsreicher ist!

Thomas: Wie oft trainierst Du in der Woche im Schnitt? Gibt es bei Dir auch bewußte, längere Pausenzeiten?
Dominik: Grob gesagt, habe ich drei Krafteinheiten pro Woche, wo ich jedes Mal mit komplexen Grundübungen arbeite. Bei zwei mache ich Olympisches Gewichtheben (Umsetzen, Reißen, Ziehen und Kniebeugen) und/oder Kettlebell-Arbeit (Clean&Press, Frontkniebeugen, Snatches). In der dritten Krafteinheit mache ich schwere Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Seilklettern, Ringtraining oder Hangeln. Dazu mache ich noch ein oder zwei Einheiten für die Kraftausdauer („metabolic conditioning“), wo ich Hügelsprints, Schlittenziehen, Kettlebell-Komplexe und dergleichen einsetze und eher das Herz-Kreislauf-System fordere und nicht so die Muskeln.

Thomas: Arbeitest Du nach bestimmten Trainingsplänen mit Mikro- und Makrozyklen oder trainierst Du, wie es Dir gerade einfällt? Dein Trainingsrepartoire ist ja enorm vielseitig und immer wieder interessant zu lesen (und zu trainieren).
Dominik: Natürlich mache ich mir einen ungefähren Plan, wie ich bei meinem Training vorgehe. Jedes einzelne Training hat seinen genauen Ablauf. Aber wie ich eine Einheit dann konkret von dern Intensität mache, entscheidet oft das Gefühl. Es macht keinen Sinn, eine schwere Einheit zu machen, wenn einem nicht danach ist an diesem Tag, weil man noch die vorhergegangene spürt. So macht es viel mehr Spaß, wenn man auf den Körper horcht. Wenn ich merke es geht was, dann gebe ich Gas, wenn es nicht ganz so gut geht, halte ich dennoch hin, aber mache es mit etwas angezogener Bremse. Kombiniert mit guter Regeneration zwischen den Trainingseinheiten funktioniert das ganz passabel. Es bringt nichts, hart zu trainieren, aber dafür die Pausen zu vernachlässigen und nicht gut zu regenerieren. Das ist fast so wichtig, wie das Training selbst. Gleichzeitig ist aber auch wichtig, dass man sich beim Training fordert und stetig den Fortschritt sucht. Viel zu viele stagnieren bei den Leistungen, man fällt in einen Trott, aus dem man dann nur schwer rauskommt wieder.

Thomas: Welche Übungen magst Du besonders und welche machst Du notgedrungen oder routinemäßig einfach mit?
Dominik: Ich richte mich nach dem 80-20-Prinzip. 80 Prozent der Übungen bleiben in meinem Training ständig gleich und ändern sich nur in der Ausführung ein wenig. Beispiel: Klimmzüge sind bei mir immer im Programm, weil es meiner Meinung nach eine essentielle Übung ist. Jeder sollte sein eigenes Körpergewicht ziehen können. Ich mache einmal Seil- oder Handtuch-Klimmzüge, dann KZ mit Zusatzgewicht oder dann mal wieder Klimmzüge an Ringen. Ich variiere also die Übung, sie bleibt aber ständig der Klimmzüg. Und 20 Prozent sind Sachen im Training, mit denen ich experimentiere. Momentan mache ich zum Beispiel gerne als Finisher Reifen-Flips. Später mache ich vielleicht wieder Schlittenziehen oder Farmer’s Walk oder probier eine gänzlich neue Übung aus. Das ändert sich ständig.

Wichtig ist, dass man Grundübungen macht und sowenig wie möglich irgendeine Muskelgruppe isoliert, ausser man hat dort eklatante Schwächen. Aber der Körper sollte als ganzes stark werden und das tut er eben durch komplexe Grundübungen wie Kniebeugen, Kreuzheben, Umsetzen und Drücken, Klimmzüge, Dips und und und. Welches Werkzeug man nimmt ist egal. Viele glauben Kniebeugen wären nur mit einer Langhantel möglich. Dabei kann man auch Kurzhanteln nehmen, aber auch Steine, Baumstämme, Sandsäcke, Kettlebells. Man sollte sich keine Grenzen setzen, es ist vieles möglich, allein der Wille zählt. Ich bin der Meinung, man sollte ein Standard-Workout haben, auf das er immer zurückgreifen kann. Da kann man auch dann messen, ob man Fortschritte macht. Wer seinen ganzen Körper in einer Einheit trainieren will (so ist es bei mir meist der Fall), für den finde ich den Bondarchuk-Ansatz keine schlechte Sache. Eine Grundübung für den Unterkörper (etwa Kniebeugen), eine Drück-Übung für den Oberkörper, eine Zug-Übung für den Oberkörper und eine Übung für Schwachstellen an seinem Körper.

Thomas: Wie regenerierst und erholst Du Dich?
Dominik: Ich achte viel mehr auf Regeneration als früher. Das fängt an beim Schlaf (ich komme auf mindestens acht, besser neun Stunden) an, das geht weiter, dass ich gerne in die Sauna gehe und mir auch eine Massage immer wieder leiste. Auch bei Alkohol und dergleichen halte ich mich sehr zurück, wenn es sich vermeiden lässt. Allzu oft komme ich nicht in Versuchung Gott sei Dank. Auch regenerative Spaziergänge gehören bei mir beinahe täglich dazu. Dort kann ich mich fokussieren, kann aber auch entspannen und die leichte Bewegung fördert die Regeneration. Der Körper insgesamt dankt es mir, dass ich mich eigentlich noch nie schwerer verletzt habe im Training und er ist auch ständig leistungsbereit.
Auch die Ernährung nimmt einen wichtigen Stellenfaktor ein. Ich hab ein altes russisches Trainingsbuch daheim. Dort steht, dass ein Gewichtheber aber auch Marathonläufer auf 2 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht kommen sollten. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen und denen vieler Coaches. Ein Steve Maxwell hat, als er bei mir war zu Besuch, oft zwei Dosen Quark bei einer Mahlzeit gegessen. Zwar halte ich nichts von Bodybuildern, die mitten in der Nacht aufstehen, um sich einen Shake zu machen. Aber ich befürworte eine ordentliche Proteinversorgung. Neben guter Ernährung (viele Eier, Rohmilch, Nüsse, Gemüse und Obst) nehme ich einmal am Tag auch einen Shake zu mir. Supplemente machen meiner Meinung aber nur die Spitze des Eisbergs aus. Wer sich nicht ordentlich ernährt, der sollte auch nicht auf Zusatzernährung zugreifen. Zuerst muss die Basis stimmen.
Rohmilch ist etwas, dass ich sehr empfehlen kann. Wer Milch verträgt und den Luxus hat, dass ein Bio-Bauer in seiner Nähe ist, dem lege ich sie sehr ans Herz. Das Old-School-Programm „Squats and Milk“ hat viel Wahres an sich. Bevor es Steroide, Eiweißshakes und dergleichen gab, haben Strongmen und Bodybuilder vorrangig auf Milch als „anabole Substanz“ zurückgegriffen. Randy Roach hat ein tolles Buch („Smoke and Mirrors“) darüber geschrieben. Er hat in jahrelanger Recherche herausgefunden, was Leute wie ein George Hackenschmidt oder Athur Saxon, welche früher die stärksten Leute dieser Erde waren, gegessen haben.

Thomas: Was sind Deine Pläne für die nähere Zukunft hinsichtlich des Natursports?
Dominik: 2010 wird ein interessantes Jahr. Der große Steve Maxwell hat sich zu einem Seminar im Juli angesagt, was sicher ein absolutes Highlight wird. Wir werden etwas ganz besonderes machen. Wie man mit einfachsten Mitteln hochwertig trainiert und wir werden auch Trainingsgeräte bei diesem Seminar selbstbasteln und testen mit den Teilnehmern.
Dazu kommt ja schon in wenigen Wochen das Wintercamp bei mir, wo du ja auch und einige Mitglieder dieses Forums dabei sind. Darauf freu ich mich schon sehr. Wir werden einen tollen Tag in der frischen Luft und mit viel gemeinschaftlichem Training verbringen. Auch am Podcast auf www.power-quest.cc sind einige tolle Interviews mit Leuten wie einem Pavel Tsatouline schon im Kasten. Sie werden im Laufe des Jahres veröffentlicht. Meine mittlerweile schon sehr gut frequentierte Seite www.naturtraining.at soll natürlich eifrig ausgebaut werden.
Und meine DVD „Gorilla Camp“, die es ja seit Juli gibt und wo ich und Karl Humer Anleitungen geben, wie man mehr Klimmzüge schafft oder eine bessere Griffkraft bekommt, dürfte bald Zuwachs bekommen. Mehr will ich da aber noch nicht verraten!

Thomas: Wie machen sich Deine eigenen Coachies? Hast Du hier Richtlinien, wie Du fit machst?
Dominik: Ich muss sagen, ich habe tolle Erfolge mit ihnen. Ich habe Leute dabeigehabt, die haben am Anfang nicht einen einzigen Klimmzug hinbekommen. Mitterweile kann ein jeder mindestens zehn oder mehr. Wir trainieren aber mit keinem hochgeheimen Programm. Wir machen die Basics, arbeiten an diesen hart und das ist und bleibt das beste, was man machen kann. Viel Training mit dem eigenen Körpergewicht und die Hinzunahme von etwas Gewicht später (in Form von Kettlebells etwa) kann unglaublich stark machen. Mit einem habe ich von Mai bis Oktober nur Körpergewichts-Übungen wie Klimmzüge, Kniebeugen, Ringtraining und dergleichen gemacht, weil ich der Meinung bin, dass man vorher diese Sachen beherrschen soll, ehe man sich mit externem Gewicht „belädt“. Als wir dann Mitte Oktober das erste Mal Bankdrücken gemacht haben, hat er sofort sein Körpergewicht gedrückt und das auf Wiederholungen. Beeindruckend in meinen Augen. Was natürlich auch oft einen Unterschied macht, ist ob ein Coachie körperlich arbeitet in seinem Beruf oder nicht. Bei Arbeitern merkt man eine schon vorhandene Rohkraft, die natürlich sehr nützlich ist auch im Training. Aber auch ein Bürohengst kann zu einer Rennmaschine werden. Einzig allein die Einstellung und der Wille zählen.
Thomas: Gibt es noch etwas, daß Du den Lesern da draußen mitteilen möchtest?

Dominik: Habt Spaß am Training und genießt jede Minute in vollen Zügen. Es gibt wenig schönere Dinge in meinen Augen! Und ich danke euch für die Möglichkeit, so ein Interview geben zu dürfen. Das Forum auf www.muscle-corps.de schätze ich sehr. Ich bin zwar nicht angemeldet, stöbere aber immer wieder gerne darin, da sehr interessante Diskussionen und Themen stattfinden. Und schaut mal auf www.naturtraining.at vorbei. Der eine oder andere Blogeintrag könnte interessieren!

Vielen Dank für die Zeit, die Du Dir für dieses kurze Interview genommen hast. Und ich denke, wir werden uns schon bald wiedersehen (zwinker).

Sportliche Grüße,
Thomas

Über den Autor

Florian Kolditz

Florian Kolditz

Florian Kolditz ist Physiotherapeut und Lehrer für Fitness. 2005 gründete er unter dem Nicknamen "de-fortis" Muscle-Corps. Seit 6 Jahren ist er als Trainer und Berater im Gesundheitsbereich tätig.

Florian ist seit über 10 Jahren im Krafttraining aktiv und schrieb bereits über 100 Artikel für Muscle-Corps.

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